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Masala, Carlo

Weltunordnung

Die globalen Krisen und das Versagen des Westens

Afghanistan, Irak, Libyen, Ukraine, Syrien – wir scheinen in einer neuen Weltunordnung zu leben. Carlo Masala fragt, wie es so weit kommen konnte und sucht nach neuen Antworten auf die globalen Krisen. Im Westen werden für das neue Chaos zumeist die Handlungen von mehr oder minder bösen Gegnern verantwortlich gemacht, sei es der IS, Russland oder China. Tatsächlich jedoch trägt der Westen ein gerüttelt Maß an Verantwortung dafür, dass die Welt seit dem Ende des Kalten Krieges aus den Fugen geraten ist. Seine Versuche der Ordnungsstiftung durch humanitäre Interventionen, Regime-Change und aktive Demokratisierungspolitik haben weltweit zu Widerstand gegen den neuen liberalen Imperialismus geführt. Der Westen ist nicht stark genug, dem Rest der Welt seinen Willen und seine Institutionen aufzuzwingen, hat daraus aber noch nicht die nötigen Konsequenzen gezogen. Carlo Masala analysiert die aktuelle Lage und plädiert für einem realistischen Blick auf die Außenpolitik, der nicht bei den Kategorien Gut und Böse stehen bleibt.
Von: Carlo Masala.

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Bibliografie

978-3-406-69918-4

Erschienen am 15. März 2018

1. Auflage, 2016

176 S.

Softcover

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

 

- Die Illusionen des Westens

Die Illusion der Demokratisierung

Die Illusion der militärischen Interventionen

Die Illusion der Institutionalisierung

Die Illusion der Verrechtlichung

 

- Die großen Mächte in der Weltunordnung

Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts?

Aufstrebende Mächte im 21. Jahrhundert

Ad- hoc- Koalitionen als Alternative

 

- Neue Herausforderungen

Staatszerfall

Nationalismus und Re-Nationalisierung

 

- Hybride Herausforderungen

Eine Welt auf Wanderung

Digitalisierung

 

Fazit

Danksagung

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-69918-4

Erschienen am 15. März 2018

1. Auflage , 2016

176 S.

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Masala, Carlo

Weltunordnung

Die globalen Krisen und das Versagen des Westens

Afghanistan, Irak, Libyen, Ukraine, Syrien – wir scheinen in einer neuen Weltunordnung zu leben. Carlo Masala fragt, wie es so weit kommen konnte und sucht nach neuen Antworten auf die globalen Krisen. Im Westen werden für das neue Chaos zumeist die Handlungen von mehr oder minder bösen Gegnern verantwortlich gemacht, sei es der IS, Russland oder China. Tatsächlich jedoch trägt der Westen ein gerüttelt Maß an Verantwortung dafür, dass die Welt seit dem Ende des Kalten Krieges aus den Fugen geraten ist. Seine Versuche der Ordnungsstiftung durch humanitäre Interventionen, Regime-Change und aktive Demokratisierungspolitik haben weltweit zu Widerstand gegen den neuen liberalen Imperialismus geführt. Der Westen ist nicht stark genug, dem Rest der Welt seinen Willen und seine Institutionen aufzuzwingen, hat daraus aber noch nicht die nötigen Konsequenzen gezogen. Carlo Masala analysiert die aktuelle Lage und plädiert für einem realistischen Blick auf die Außenpolitik, der nicht bei den Kategorien Gut und Böse stehen bleibt.
Von: Carlo Masala.
Webcode: https://www.chbeck.de/22436437

Inhalt

Einleitung

 

- Die Illusionen des Westens

Die Illusion der Demokratisierung

Die Illusion der militärischen Interventionen

Die Illusion der Institutionalisierung

Die Illusion der Verrechtlichung

 

- Die großen Mächte in der Weltunordnung

Das Ende des amerikanischen Jahrhunderts?

Aufstrebende Mächte im 21. Jahrhundert

Ad- hoc- Koalitionen als Alternative

 

- Neue Herausforderungen

Staatszerfall

Nationalismus und Re-Nationalisierung

 

- Hybride Herausforderungen

Eine Welt auf Wanderung

Digitalisierung

 

Fazit

Danksagung