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Nußberger, Angelika

Die Menschenrechte

Geschichte, Philosophie, Konflikte

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren": Was in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 so selbstverständlich klingt, ist bis heute für unzählige Menschen keine Wirklichkeit. Angelika Nußberger beschreibt anschaulich die Geschichte der Menschenrechte, ihre philosophischen Grundlagen sowie die aktuellen Debatten: Gibt es ein Menschenrecht auf Frieden und Umweltschutz? Wie universal gelten die Rechte? Und in welchem Maße dürfen Gerichtshöfe für Menschenrechte die Gesetzgebung einzelner Staaten bestimmen? Doch bei allen Fragen steht fest: In einer vernetzten Welt wird die Bedeutung der Menschenrechte weiter zunehmen.

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Bibliografie

978-3-406-77381-5

Erschienen am 26. August 2021

128 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Geschichte der Menschenrechte: Von der Magna Carta bis zur Gegenwart
Erste Garantien politischer Rechte im Mittelalter
Parlamentarismus und Menschenrechte
Der Menschenrechtsmythos in den USA
Absolutismus und Revolution in Frankreich
Verfassungsrechtliche Experimente im 19. und 20. Jahrhundert
Universelle Werte nach dem Zweiten Weltkrieg
Kodifikationen und Kontrollen im 21. Jahrhundert

2. Philosophische Grundlagen und Kritik
Anknüpfungspunkte von der Bibel bis zur Renaissance
Vom Gesellschaftsvertrag zum Gemeinwillen: Hobbes, Locke, Rousseau
Freiheit und Vernunft bei Immanuel Kant
Zweifel und Kritik bei Jeremy Bentham
Das Unbehagen der christlichen Kirchen
Karl Marx’ Menschenrechtskritik
Kulturelle Bedingtheit und universaler Geltungsanspruch
Vom Individuum zum Kollektiv: Die drei «Generationen» von Rechten
«Human rights and human wrongs»: Kritik im 21. Jahrhundert
Die Omnipräsenz der Menschenrechte

3. Politik der Menschenrechte: Ein Passepartout für jede politische Agenda

Streben nach Glück nur für Ausgewählte
Menschenrechte im Schatten des Terrors
Machtfaktor im Ost-West-Konflikt
Ferment des gesellschaftlichen Wandels
Menschenrechte als Kriegsgrund

4. Aktuelle Fragen und Herausforderungen

Migration und Flucht
Terrorismus und Ausnahmezustand
Anfang und Ende des Lebens, Sexualität und Geschlecht
Religiöse und kulturelle Diversität
Digitale Parallelwelten
Vertiefung sozialer Ungleichheit

5. Wunsch und Wirklichkeit
Verfassungsgerichte als Motor oder Bremse gesellschaftlichen Wandels
Zwei europäische Gerichte für Menschenrechte
Menschenrechte in der Außenpolitik
Mit Menschenrechten in eine bessere Welt?


Rechtsprechungsübersicht
Literaturhinweise
Die wichtigsten Dokumente aus der Geschichte der Menschenrechte
Personenregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-77381-5

Erschienen am 26. August 2021

128 S.

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Nußberger, Angelika

Die Menschenrechte

Geschichte, Philosophie, Konflikte

"Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren": Was in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 so selbstverständlich klingt, ist bis heute für unzählige Menschen keine Wirklichkeit. Angelika Nußberger beschreibt anschaulich die Geschichte der Menschenrechte, ihre philosophischen Grundlagen sowie die aktuellen Debatten: Gibt es ein Menschenrecht auf Frieden und Umweltschutz? Wie universal gelten die Rechte? Und in welchem Maße dürfen Gerichtshöfe für Menschenrechte die Gesetzgebung einzelner Staaten bestimmen? Doch bei allen Fragen steht fest: In einer vernetzten Welt wird die Bedeutung der Menschenrechte weiter zunehmen.
Webcode: https://www.chbeck.de/32350860

Inhalt

Vorwort

1. Geschichte der Menschenrechte: Von der Magna Carta bis zur Gegenwart
Erste Garantien politischer Rechte im Mittelalter
Parlamentarismus und Menschenrechte
Der Menschenrechtsmythos in den USA
Absolutismus und Revolution in Frankreich
Verfassungsrechtliche Experimente im 19. und 20. Jahrhundert
Universelle Werte nach dem Zweiten Weltkrieg
Kodifikationen und Kontrollen im 21. Jahrhundert

2. Philosophische Grundlagen und Kritik
Anknüpfungspunkte von der Bibel bis zur Renaissance
Vom Gesellschaftsvertrag zum Gemeinwillen: Hobbes, Locke, Rousseau
Freiheit und Vernunft bei Immanuel Kant
Zweifel und Kritik bei Jeremy Bentham
Das Unbehagen der christlichen Kirchen
Karl Marx’ Menschenrechtskritik
Kulturelle Bedingtheit und universaler Geltungsanspruch
Vom Individuum zum Kollektiv: Die drei «Generationen» von Rechten
«Human rights and human wrongs»: Kritik im 21. Jahrhundert
Die Omnipräsenz der Menschenrechte

3. Politik der Menschenrechte: Ein Passepartout für jede politische Agenda

Streben nach Glück nur für Ausgewählte
Menschenrechte im Schatten des Terrors
Machtfaktor im Ost-West-Konflikt
Ferment des gesellschaftlichen Wandels
Menschenrechte als Kriegsgrund

4. Aktuelle Fragen und Herausforderungen

Migration und Flucht
Terrorismus und Ausnahmezustand
Anfang und Ende des Lebens, Sexualität und Geschlecht
Religiöse und kulturelle Diversität
Digitale Parallelwelten
Vertiefung sozialer Ungleichheit

5. Wunsch und Wirklichkeit
Verfassungsgerichte als Motor oder Bremse gesellschaftlichen Wandels
Zwei europäische Gerichte für Menschenrechte
Menschenrechte in der Außenpolitik
Mit Menschenrechten in eine bessere Welt?


Rechtsprechungsübersicht
Literaturhinweise
Die wichtigsten Dokumente aus der Geschichte der Menschenrechte
Personenregister