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Mitchell, W.J.T.

Das Leben der Bilder

Eine Theorie der visuellen Kultur

W.J.T. Mitchells brillante Studie über das Eigenleben von Bildern in unserer Kultur

W.J.T. Mitchell ist eine der wichtigsten Stimmen in der heutigen Diskussion um Wesen und Funktion von Bildern. In seinem jüngsten Buch – dem ersten, das auch in deutscher Sprache erscheint – erkundet der amerikanische Begründer des „iconic turn“ das Eigenleben, das Bilder in unserer Kultur führen. Ob es sich um Bilder in Museen oder Bilder in den Medien handelt – sie fordern Reaktionen von uns, sie provozieren und verführen und benehmen sich manchmal so gar nicht wie tote Gegenstände, sondern wie lebendige Wesen mit ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Begierden. Mitchells Beobachtungen zu unserem Umgang mit Bildern sind scharf, provokant und gleichzeitig von bestechender Klarheit. Sie beleuchten nicht nur unsere visuelle, sondern auch unsere politische Kultur, die heute mehr denn je von Bildern geprägt ist.
Mitchell Von W.J.T. Mitchell. Mit einem Vorwort von Hans Belting. Aus dem Englischen von Achim Eschbach. Anna-Viktoria Eschbach und Mark Halawa.

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Bibliografie

978-3-406-57359-0

Erschienen am 22. Oktober 2008

2. Auflage, 2012

263 S., Mit 58 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort von Hans Belting
Vorwort

ERSTER TEIL: BILDER
Lebenszeichen – Das Klonen des Terrors
Was will das Bild?
Auf den Spuren des Begehrens
ZWEITER TEIL: OBJEKTE
Anstößige Bilder
Die Romantik und das Leben der Dinge
Totemismus, Fetischismus und Idolatrie
DRITTER TEIL: MEDIEN
Im Gespräch mit den Medien
Das Kunstwerk im Zeitalter der biokybernetischen Reproduzierbarkeit

ANHANG
Dank
Anmerkungen
Anmerkung der Übersetzer
Bildnachweis
Personenregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-57359-0

Erschienen am 22. Oktober 2008

2. Auflage , 2012

263 S., Mit 58 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen

Mitchell, W.J.T.

Das Leben der Bilder

Eine Theorie der visuellen Kultur

W.J.T. Mitchells brillante Studie über das Eigenleben von Bildern in unserer Kultur

W.J.T. Mitchell ist eine der wichtigsten Stimmen in der heutigen Diskussion um Wesen und Funktion von Bildern. In seinem jüngsten Buch – dem ersten, das auch in deutscher Sprache erscheint – erkundet der amerikanische Begründer des „iconic turn“ das Eigenleben, das Bilder in unserer Kultur führen. Ob es sich um Bilder in Museen oder Bilder in den Medien handelt – sie fordern Reaktionen von uns, sie provozieren und verführen und benehmen sich manchmal so gar nicht wie tote Gegenstände, sondern wie lebendige Wesen mit ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Begierden. Mitchells Beobachtungen zu unserem Umgang mit Bildern sind scharf, provokant und gleichzeitig von bestechender Klarheit. Sie beleuchten nicht nur unsere visuelle, sondern auch unsere politische Kultur, die heute mehr denn je von Bildern geprägt ist.
Mitchell Von W.J.T. Mitchell. Mit einem Vorwort von Hans Belting. Aus dem Englischen von Achim Eschbach. Anna-Viktoria Eschbach und Mark Halawa.
Webcode: https://www.chbeck.de/24033

Inhalt

Vorwort von Hans Belting
Vorwort

ERSTER TEIL: BILDER
Lebenszeichen – Das Klonen des Terrors
Was will das Bild?
Auf den Spuren des Begehrens
ZWEITER TEIL: OBJEKTE
Anstößige Bilder
Die Romantik und das Leben der Dinge
Totemismus, Fetischismus und Idolatrie
DRITTER TEIL: MEDIEN
Im Gespräch mit den Medien
Das Kunstwerk im Zeitalter der biokybernetischen Reproduzierbarkeit

ANHANG
Dank
Anmerkungen
Anmerkung der Übersetzer
Bildnachweis
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