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Möhring, Hannes

Saladin

Der Sultan und seine Zeit 1138-1193

Sultan Saladin von Ägypten und Syrien war der bedeutendste Gegner der Kreuzfahrer, der 1187 Jerusalem eroberte. In Europa galt er lange als Urbild des „edlen Heiden“ und aufgeklärter, toleranter Herrscher. Hannes Möhring beschreibt das Leben Saladins und seinen Aufstieg zum mächtigsten Mann im Nahen Osten. Er stellt seine Rolle in den Kreuzzügen dar und geht den Grundlagen der europäischen Saladin-Legende nach.


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Bibliografie

978-3-406-50886-8

2., durchgesehene Auflage, 2012

128 S., mit 2 Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Die Gründung der Kreuzfahrerstaaten
Die Expansion des Kalifenreichs
Fâtimiden und Seldschuken
Der Beginn des Ersten Kreuzzugs
Die Kreuzfahrer im Heiligen Land
Die Lage der Muslime unter christlicher Herrschaft

2. Kreuzzug und Djihâd
Die Kreuzzüge aus muslimischer Sicht
Die Instrumentalisierung des Djihâd-Gedankens
Damaskus und Jerusalem
Das Ende der syrischen Gleichgewichtspolitik

3. Saladins Aufstieg
Ägypten als Eroberungsziel
Die Machtübernahme
Der Sturz des fâtimidischen Kalifats
Militärische und diplomatische Aktivitäten

4. Nûraddîns Erbe
Die letzten Jahre Nûraddîns
Der Tod Amalrichs von Jerusalem
Die Einnahme von Damaskus
Feldzüge gegen die Franken
Herr über Aleppo und Mosul

5. Saladins Triumph über die Franken
Propaganda und Kriegsgrund
Der Sieg von Hattîn
Die Einnahme Jerusalems
Der Rückschlag vor Tyrus
Der Angriff auf Antiochia

6. Der Dritte Kreuzzug
Vorbereitungen in Europa
Saladins Suche nach Bündnispartnern
Die erfolglose Verteidigung von Akkon
Der Waffenstillstand mit Richard Löwenherz
Saladins Tod

7. Saladin und die Nachwelt
Der «edle Heide»
Der tolerante Sultan
Der Freiheitsheld
Zeittafel

Literaturhinweise
Personenregister

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-50886-8

2., durchgesehene Auflage , 2012

128 S., mit 2 Karten

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Möhring, Hannes

Saladin

Der Sultan und seine Zeit 1138-1193

Sultan Saladin von Ägypten und Syrien war der bedeutendste Gegner der Kreuzfahrer, der 1187 Jerusalem eroberte. In Europa galt er lange als Urbild des „edlen Heiden“ und aufgeklärter, toleranter Herrscher. Hannes Möhring beschreibt das Leben Saladins und seinen Aufstieg zum mächtigsten Mann im Nahen Osten. Er stellt seine Rolle in den Kreuzzügen dar und geht den Grundlagen der europäischen Saladin-Legende nach.

Webcode: https://www.chbeck.de/13080

Inhalt

Vorwort

1. Die Gründung der Kreuzfahrerstaaten
Die Expansion des Kalifenreichs
Fâtimiden und Seldschuken
Der Beginn des Ersten Kreuzzugs
Die Kreuzfahrer im Heiligen Land
Die Lage der Muslime unter christlicher Herrschaft

2. Kreuzzug und Djihâd
Die Kreuzzüge aus muslimischer Sicht
Die Instrumentalisierung des Djihâd-Gedankens
Damaskus und Jerusalem
Das Ende der syrischen Gleichgewichtspolitik

3. Saladins Aufstieg
Ägypten als Eroberungsziel
Die Machtübernahme
Der Sturz des fâtimidischen Kalifats
Militärische und diplomatische Aktivitäten

4. Nûraddîns Erbe
Die letzten Jahre Nûraddîns
Der Tod Amalrichs von Jerusalem
Die Einnahme von Damaskus
Feldzüge gegen die Franken
Herr über Aleppo und Mosul

5. Saladins Triumph über die Franken
Propaganda und Kriegsgrund
Der Sieg von Hattîn
Die Einnahme Jerusalems
Der Rückschlag vor Tyrus
Der Angriff auf Antiochia

6. Der Dritte Kreuzzug
Vorbereitungen in Europa
Saladins Suche nach Bündnispartnern
Die erfolglose Verteidigung von Akkon
Der Waffenstillstand mit Richard Löwenherz
Saladins Tod

7. Saladin und die Nachwelt
Der «edle Heide»
Der tolerante Sultan
Der Freiheitsheld
Zeittafel

Literaturhinweise
Personenregister