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Onken, Julia

Im Garten der neuen Freiheiten

Ein Reiseführer für die späten Jahre

Julia Onken hat einen klugen Reisebegleiter durch die unbekannte Landschaft der späten Jahre geschrieben. Statt Versprechungen zu machen, zeigt sie auf, wie es gelingen kann, zu einem guten Einverständnis mit dem eigenen Leben und sich selbst zu kommen.
Dabei knüpft sie unmittelbar an ihre Bestseller Feuerzeichenfrau und Altweibersommer an. Sie animiert ihre Leserinnen dazu, sich auf die eigenen Denkprozesse einzulassen, Forscher in eigener Sache zu werden, um sich selbst zu verstehen und den eigenen Weg zu finden. Der Horizont ist weiter, als man denkt, die eigene Biographie reichhaltiger und verschlungener, als man anfangs annimmt. Weisheitslehrer wie Montaigne oder Martin Buber, aber auch die großen Religionen geben Inspiration und Impulse zu einer Beschäftigung mit sich selbst, die alles andere als egoistisch ist. Die neuen Gedankenräume, die sich dabei auftun, sind voller unentdeckter Möglichkeiten, zumal wenn man sie mit dem Erfahrungswissen verbindet, das uns in den späten Jahren als Kapital zur Verfügung steht. Die Männer altern, die Frauen verändern sich, hat Goethe gemeint. Julia Onken liefert uns den Schlüssel dazu.


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Bibliografie

978-3-406-68422-7

Erschienen am 10. Dezember 2018

2. Auflage, 2018

176 S.

Klappenbroschur

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen
Inhalt
I
Die Entstehung der weiblichen Identität

Die Luft wird dünner
Gehypt wie getippt?
Alles hat seine Zeit
Wie wir wurden, was wir sind
Wenn der Vater das Problem ist
Der Einfluss familiärer Dynamik auf die späten Jahre
Maßeinheit Attraktivitätsquotient

II
Spieglein, Spieglein an der Wand …

Grundkapital Schönheit
Generation Botox
Schlagseite von Anfang an
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
Heut oder morgen oder den übernächsten Tag

III
Dem eigenen Bauplan auf der Spur

In welche Aktien ist zu investieren?
Wenn die Katze oder der Hund stirbt
Die Kunst der Selbsterkenntnis
Peterchens Mondfahrt oder Die Unendlichkeit der Nacht
Die Insel im hohen Norden
Ich und Du, Müllers Kuh, Müllers Esel …
oder Alles wirkliche Leben ist Begegnung
Bin ich ein Falke, ein Sturm …?

IV
Der Horizont ist weiter, als wir sehen können

Die Sehnsucht stirbt zuletzt
Wenn die Forsythien blühn
Im Garten der neuen Freiheiten
Vom guten Einverständnis mit sich selbst
Vom Wunder, dass ich bin
Entwicklung bis zum letzten Atemzug
Pressestimmen

Pressestimmen

"Zeigt, wie das Alter auch neue Wege zu sich selber eröffnen kann."
Neue Luzerner Zeitung, 4. Januar 2016



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-68422-7

Erschienen am 10. Dezember 2018

2. Auflage , 2018

176 S.

Klappenbroschur

Klappenbroschur 14,95 € Kaufen
e-Book 11,99 € Kaufen

Onken, Julia

Im Garten der neuen Freiheiten

Ein Reiseführer für die späten Jahre

Julia Onken hat einen klugen Reisebegleiter durch die unbekannte Landschaft der späten Jahre geschrieben. Statt Versprechungen zu machen, zeigt sie auf, wie es gelingen kann, zu einem guten Einverständnis mit dem eigenen Leben und sich selbst zu kommen.
Dabei knüpft sie unmittelbar an ihre Bestseller Feuerzeichenfrau und Altweibersommer an. Sie animiert ihre Leserinnen dazu, sich auf die eigenen Denkprozesse einzulassen, Forscher in eigener Sache zu werden, um sich selbst zu verstehen und den eigenen Weg zu finden. Der Horizont ist weiter, als man denkt, die eigene Biographie reichhaltiger und verschlungener, als man anfangs annimmt. Weisheitslehrer wie Montaigne oder Martin Buber, aber auch die großen Religionen geben Inspiration und Impulse zu einer Beschäftigung mit sich selbst, die alles andere als egoistisch ist. Die neuen Gedankenräume, die sich dabei auftun, sind voller unentdeckter Möglichkeiten, zumal wenn man sie mit dem Erfahrungswissen verbindet, das uns in den späten Jahren als Kapital zur Verfügung steht. Die Männer altern, die Frauen verändern sich, hat Goethe gemeint. Julia Onken liefert uns den Schlüssel dazu.

Webcode: https://www.chbeck.de/15168897

Inhalt

I
Die Entstehung der weiblichen Identität

Die Luft wird dünner
Gehypt wie getippt?
Alles hat seine Zeit
Wie wir wurden, was wir sind
Wenn der Vater das Problem ist
Der Einfluss familiärer Dynamik auf die späten Jahre
Maßeinheit Attraktivitätsquotient

II
Spieglein, Spieglein an der Wand …

Grundkapital Schönheit
Generation Botox
Schlagseite von Anfang an
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern
Heut oder morgen oder den übernächsten Tag

III
Dem eigenen Bauplan auf der Spur

In welche Aktien ist zu investieren?
Wenn die Katze oder der Hund stirbt
Die Kunst der Selbsterkenntnis
Peterchens Mondfahrt oder Die Unendlichkeit der Nacht
Die Insel im hohen Norden
Ich und Du, Müllers Kuh, Müllers Esel …
oder Alles wirkliche Leben ist Begegnung
Bin ich ein Falke, ein Sturm …?

IV
Der Horizont ist weiter, als wir sehen können

Die Sehnsucht stirbt zuletzt
Wenn die Forsythien blühn
Im Garten der neuen Freiheiten
Vom guten Einverständnis mit sich selbst
Vom Wunder, dass ich bin
Entwicklung bis zum letzten Atemzug

Pressestimmen

"Zeigt, wie das Alter auch neue Wege zu sich selber eröffnen kann."
Neue Luzerner Zeitung, 4. Januar 2016