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Pfisterer, Ulrich

Klassiker der Kunstgeschichte Band 1: Von Winckelmann bis Warburg

Von Johann Joachim Winckelmann, dem Begründer der modernen Kunstgeschichte, über Jacob Burckhardt, Aby Warburg und Erwin Panofsky bis zu den großen Kunsthistorikern der Nachkriegszeit stellen die Bände Leben, Werk und Wirkung der einflußreichsten Kunsthistoriker vor. Ausgewiesene Kenner geben mit diesen Portraits gleichzeitig eine vorzügliche Einführung in die Geschichte und die wichtigsten Konzepte der Kunstgeschichtsschreibung.
Herausgegeben von Ulrich Pfisterer.

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Bibliografie

978-3-406-54802-4

Erschienen am 23. Oktober 2007

245 S., mit 10 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 14,95 € Kaufen
Inhalt
Kunstgeschichte, Klassiker und Kanon-Korrekturen
von Ulrich Pfisterer

Johann Joachim Winckelmann (1717−1768)
von Élisabeth Décultot

Die ersten Überblickswerke zur ‹Kunstgeschichte›: Jean-Baptiste-Louis-Georges Séroux d’Agincourt (1730−1814), Luigi Lanzi (1732−1810), Johann Domenico Fiorillo (1748−1821) und Leopoldo Cicognara (1767−1834)
von Gabriele Bickendorf

Die ‹Berliner Schule›: Carl Friedrich von Rumohr (1785−1843), Gustav Friedrich Waagen (1794−1868), Karl Schnaase (1798−1875) und Franz Kugler (1808−1858)
von Gabriele Bickendorf

Gottfried Semper (1803−1879)
von Sonja Hildebrand

Arcisse de Caumont (1802−1873) und Eugène-Emmanuel Viollet-le-Duc 1814−1879)
von Christian Freigang

Giovanni Morelli (1816−1891)
von Ulrich Pfisterer

Jacob Burckhardt (1818−1897)
von Hubert Locher

Heinrich Wölfflin (1864−1945)
von Gabriele Wimböck

Wilhelm von Bode (1845−1929)
von Tilmann von Stockhausen

Alois Riegl (1858−1905)
von Matthew Rampley

Adolph Goldschmidt (1863−1944)
von Thomas Noll

Aby Warburg (1866−1929)
von Charlotte Schoell-Glass

Julius von Schlosser (1866−1938)
von Michael Thimann

Max Dvorˇák (1874−1921)
von Hans H. Aurenhammer

Ananda Coomaraswamy (1877−1947)
von Matthew Rampley

Die Autoren
Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"[D]ie beiden Bände ‘Klassiker der Kunstgeschichte’ (...), die einer der vielversprechenden jüngeren Vertreter des Fachs, der in München lehrende Ulrich Pfisterer, nun herausgegeben hat (...), bieten eine auch für Laien zugängliche, knappe und doch aufschlussreiche Darstellung der zum Teil vergessenen, zum Teil aber auch bis heute prägenden Ansätze, die in den letzten beiden Jahrhunderten seit Johann Joachim Winckelmann von den hauptsächlichen europäischen Vertretern (...) entwickelt wurden. (...) Die ‘Klassiker’ werden dabei fast durchweg von jüngeren Fachleuten dargestellt; damit ist ein frischer Blick aus heutiger Perspektive, unter Berücksichtigung aktueller Fragestellungen, fast garantiert. Kurzbibliografien, Quellen- und Literaturangaben erhöhen den Nutzwert der beiden Bände."
Barbara Basting, Tages-Anzeiger, 19. Dezember 2008



"Klassiker der Kunstgeschichte – von Winckelmann bis Warburg gibt in 16 Kapiteln einen fundierten Überblick über die verschiedenen Schulen der Kunstgeschichtsschreibung und über ihre Methoden. (…) Fast alle Autoren dieses kunstgeschichtlichen Abrisses verfügen gleichermaßen über theoretisches Wissen und über praktische Erfahrungen im Kunstbetrieb."
Johanna Schmeller, Die Welt, 01. Dezember 2007



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-54802-4

Erschienen am 23. Oktober 2007

245 S., mit 10 Abbildungen

Softcover

Softcover 14,95 € Kaufen

Pfisterer, Ulrich

Klassiker der Kunstgeschichte Band 1: Von Winckelmann bis Warburg

Von Johann Joachim Winckelmann, dem Begründer der modernen Kunstgeschichte, über Jacob Burckhardt, Aby Warburg und Erwin Panofsky bis zu den großen Kunsthistorikern der Nachkriegszeit stellen die Bände Leben, Werk und Wirkung der einflußreichsten Kunsthistoriker vor. Ausgewiesene Kenner geben mit diesen Portraits gleichzeitig eine vorzügliche Einführung in die Geschichte und die wichtigsten Konzepte der Kunstgeschichtsschreibung.
Herausgegeben von Ulrich Pfisterer.
Webcode: https://www.chbeck.de/20982

Inhalt

Kunstgeschichte, Klassiker und Kanon-Korrekturen
von Ulrich Pfisterer

Johann Joachim Winckelmann (1717−1768)
von Élisabeth Décultot

Die ersten Überblickswerke zur ‹Kunstgeschichte›: Jean-Baptiste-Louis-Georges Séroux d’Agincourt (1730−1814), Luigi Lanzi (1732−1810), Johann Domenico Fiorillo (1748−1821) und Leopoldo Cicognara (1767−1834)
von Gabriele Bickendorf

Die ‹Berliner Schule›: Carl Friedrich von Rumohr (1785−1843), Gustav Friedrich Waagen (1794−1868), Karl Schnaase (1798−1875) und Franz Kugler (1808−1858)
von Gabriele Bickendorf

Gottfried Semper (1803−1879)
von Sonja Hildebrand

Arcisse de Caumont (1802−1873) und Eugène-Emmanuel Viollet-le-Duc 1814−1879)
von Christian Freigang

Giovanni Morelli (1816−1891)
von Ulrich Pfisterer

Jacob Burckhardt (1818−1897)
von Hubert Locher

Heinrich Wölfflin (1864−1945)
von Gabriele Wimböck

Wilhelm von Bode (1845−1929)
von Tilmann von Stockhausen

Alois Riegl (1858−1905)
von Matthew Rampley

Adolph Goldschmidt (1863−1944)
von Thomas Noll

Aby Warburg (1866−1929)
von Charlotte Schoell-Glass

Julius von Schlosser (1866−1938)
von Michael Thimann

Max Dvorˇák (1874−1921)
von Hans H. Aurenhammer

Ananda Coomaraswamy (1877−1947)
von Matthew Rampley

Die Autoren
Personenregister

Pressestimmen

"[D]ie beiden Bände ‘Klassiker der Kunstgeschichte’ (...), die einer der vielversprechenden jüngeren Vertreter des Fachs, der in München lehrende Ulrich Pfisterer, nun herausgegeben hat (...), bieten eine auch für Laien zugängliche, knappe und doch aufschlussreiche Darstellung der zum Teil vergessenen, zum Teil aber auch bis heute prägenden Ansätze, die in den letzten beiden Jahrhunderten seit Johann Joachim Winckelmann von den hauptsächlichen europäischen Vertretern (...) entwickelt wurden. (...) Die ‘Klassiker’ werden dabei fast durchweg von jüngeren Fachleuten dargestellt; damit ist ein frischer Blick aus heutiger Perspektive, unter Berücksichtigung aktueller Fragestellungen, fast garantiert. Kurzbibliografien, Quellen- und Literaturangaben erhöhen den Nutzwert der beiden Bände."
Barbara Basting, Tages-Anzeiger, 19. Dezember 2008


"Klassiker der Kunstgeschichte – von Winckelmann bis Warburg gibt in 16 Kapiteln einen fundierten Überblick über die verschiedenen Schulen der Kunstgeschichtsschreibung und über ihre Methoden. (…) Fast alle Autoren dieses kunstgeschichtlichen Abrisses verfügen gleichermaßen über theoretisches Wissen und über praktische Erfahrungen im Kunstbetrieb."
Johanna Schmeller, Die Welt, 01. Dezember 2007