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Reinhardt, Volker

Die Renaissance in Italien

Geschichte und Kultur

Die Zeit zwischen 1430 und 1560 gilt als die glänzendste Epoche der italienischen Geschichte, die als kulturelle und zivilisatorische „Wiedergeburt“ - als Renaissance - gefeiert wurde. Volker Reinhardt beschreibt souverän und anschaulich, in welchem politischen und gesellschaftlichen Rahmen Städte, fürstliche Höfe und Familien aufblühten und um die besten Architekten, Maler, Musiker, Dichter und Denker wetteiferten. Die Idealbilder, die die Künstler und Humanisten schufen, wirkten weit über Italien hinaus und faszinieren bis heute.

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Bibliografie

978-3-406-74284-2

Erschienen am 04. Juni 2019

4., durchgesehene Auflage, 2019

128 S., mit 6 Abbildungen und 1 Karte

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
1. Eine Epoche und ihre Grenzen
Bilder und Mythen der Renaissance
Jacob Burckhardt und die Folgen
Merkmale einer revidierten Epoche

2. Politik und Diplomatie zwischen Alpen und Ätna

Die Staatenlandschaft Italiens im 15. Jahrhundert
Condottieri, Allianzen und Abhängigkeiten

3. Grundzüge italienischer Politik zwischen 1430 und 1560

Die fünf Vormächte
Der «Geist von Lodi»: Strategien der Konflikteindämmung
Zwischen Frankreich und Spanien
Ergebnisse und Ende einer Epoche

4. Staaten und Eliten

Die Signorie: Geschichte und Gestalt
Signorien der Renaissance: Mailand, Ferrara, Urbino
Monarchien: Neapel und Rom
Republiken: Venedig, Genua, Siena, Lucca

5. Höfe und höfische Gesellschaften

Etappen der Hofbildung
Der Hof als Bühne
Der Hof als Herrschaftsmittel

6. Herrschaftsbilder und Ruhmeshallen

Hofbilder und Hofkünstler
Das Pantheon der Malatesta
Herrschaftsmanifeste im Vatikan
Gemalte Propaganda für Republik und Prinzipat

7. Italienischer Humanismus. Einheit, Vielfalt undKonkurrenz

Humanistische Studien und Grundüberzeugungen
Humanistische Geschichts­ und Menschenbilder
Theologie, Neoplatonismus, Aristotelismus, Synkretismus
Verlorene humanistische Illusionen: Machiavelli und Guicciardini
Reformation und Glaubenswelten

8. Die italienische Renaissance in Europa


Literaturhinweise
Bildnachweis
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"[E]ine gute Einführung in die historische Entwicklung der Epoche in Italien."
Stefan Seewald, Die Welt, 25. August 2011



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74284-2

Erschienen am 04. Juni 2019

4., durchgesehene Auflage , 2019

128 S., mit 6 Abbildungen und 1 Karte

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Reinhardt, Volker

Die Renaissance in Italien

Geschichte und Kultur

Die Zeit zwischen 1430 und 1560 gilt als die glänzendste Epoche der italienischen Geschichte, die als kulturelle und zivilisatorische „Wiedergeburt“ - als Renaissance - gefeiert wurde. Volker Reinhardt beschreibt souverän und anschaulich, in welchem politischen und gesellschaftlichen Rahmen Städte, fürstliche Höfe und Familien aufblühten und um die besten Architekten, Maler, Musiker, Dichter und Denker wetteiferten. Die Idealbilder, die die Künstler und Humanisten schufen, wirkten weit über Italien hinaus und faszinieren bis heute.
Webcode: https://www.chbeck.de/28934360

Inhalt

1. Eine Epoche und ihre Grenzen
Bilder und Mythen der Renaissance
Jacob Burckhardt und die Folgen
Merkmale einer revidierten Epoche

2. Politik und Diplomatie zwischen Alpen und Ätna

Die Staatenlandschaft Italiens im 15. Jahrhundert
Condottieri, Allianzen und Abhängigkeiten

3. Grundzüge italienischer Politik zwischen 1430 und 1560

Die fünf Vormächte
Der «Geist von Lodi»: Strategien der Konflikteindämmung
Zwischen Frankreich und Spanien
Ergebnisse und Ende einer Epoche

4. Staaten und Eliten

Die Signorie: Geschichte und Gestalt
Signorien der Renaissance: Mailand, Ferrara, Urbino
Monarchien: Neapel und Rom
Republiken: Venedig, Genua, Siena, Lucca

5. Höfe und höfische Gesellschaften

Etappen der Hofbildung
Der Hof als Bühne
Der Hof als Herrschaftsmittel

6. Herrschaftsbilder und Ruhmeshallen

Hofbilder und Hofkünstler
Das Pantheon der Malatesta
Herrschaftsmanifeste im Vatikan
Gemalte Propaganda für Republik und Prinzipat

7. Italienischer Humanismus. Einheit, Vielfalt undKonkurrenz

Humanistische Studien und Grundüberzeugungen
Humanistische Geschichts­ und Menschenbilder
Theologie, Neoplatonismus, Aristotelismus, Synkretismus
Verlorene humanistische Illusionen: Machiavelli und Guicciardini
Reformation und Glaubenswelten

8. Die italienische Renaissance in Europa


Literaturhinweise
Bildnachweis
Personenregister

Pressestimmen

"[E]ine gute Einführung in die historische Entwicklung der Epoche in Italien."
Stefan Seewald, Die Welt, 25. August 2011