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Riese, Berthold

Die Inka

Herrscher in den Anden

Überraschend leicht gelang es 1532 dem Spanier Francisco Pizarro, den Inka-Herrscher Ata Wallpa in der Schlacht von Cajamarca zu besiegen. Seinen Anfang hatte das Reich in den Anden um 1200 genommen, als die Angehörigen der Inka-Sippe ihrem Ahnherrn Manqu Khapaq als Kind des Sonnengottes eine unnahbare Stellung schufen. Die Schattenseiten dieses in seiner Verwaltung mustergültigen Königreichs waren unfähige Thronanwärter, königlicher Inzest, Machtkämpfe, die bis zum Mord eskalierten, und ein Bürgerkrieg, der den Eroberern in die Hände spielte. Nachfahren der Inka leben bis heute in Peru und Spanien.


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Bibliografie

978-3-406-69891-0

Erschienen am 19. September 2016

128 S., mit 8 Abbildungen und 3 Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

I. Die Pizarros, Ata Wallpa und der Untergang Alt- Perus

II. Frühzeit und erste Herrscher

1. Legendärer Ursprung
2. Erste Herrscher in Qusqu
3. Totenkult
4. Heiratspolitik
5. Wira Qucha Inka
6. Die Bedeutung des Lamas

III. Aufstieg zur Macht
1. Das Reich am Abgrund
2. Pacha Kutiq, der Retter
3. Bruder- Schwester- Ehen
4. Tupaq Inka Yupanki

IV. Expansion und gescheiterte Reichsreform

1. Konsolidierung und Ausbreitung
2. Die geplante Reichsreform Waina Khapaqs
3. Bruderkrieg

V. Inka und Spanier
1. Die Spanier etablieren sich
2. Die letzten unabhängigen Inka
3. Reich und Dynastie im Rückblick
4. Versippung des Inka- Adels mit Spaniern

VI. Das moderne Bild von den Inka

1. Plünderer, Grabräuber und Archäologen
2. Chronisten und Historiker
3. Tourismus und Folklore
4. Politische Inszenierungen

Literatur
Glossar & Register
Bildnachweis
Verzeichnis der Karten

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-69891-0

Erschienen am 19. September 2016

128 S., mit 8 Abbildungen und 3 Karten

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

Riese, Berthold

Die Inka

Herrscher in den Anden

Überraschend leicht gelang es 1532 dem Spanier Francisco Pizarro, den Inka-Herrscher Ata Wallpa in der Schlacht von Cajamarca zu besiegen. Seinen Anfang hatte das Reich in den Anden um 1200 genommen, als die Angehörigen der Inka-Sippe ihrem Ahnherrn Manqu Khapaq als Kind des Sonnengottes eine unnahbare Stellung schufen. Die Schattenseiten dieses in seiner Verwaltung mustergültigen Königreichs waren unfähige Thronanwärter, königlicher Inzest, Machtkämpfe, die bis zum Mord eskalierten, und ein Bürgerkrieg, der den Eroberern in die Hände spielte. Nachfahren der Inka leben bis heute in Peru und Spanien.

Webcode: https://www.chbeck.de/16591540

Inhalt

Vorwort

I. Die Pizarros, Ata Wallpa und der Untergang Alt- Perus

II. Frühzeit und erste Herrscher

1. Legendärer Ursprung
2. Erste Herrscher in Qusqu
3. Totenkult
4. Heiratspolitik
5. Wira Qucha Inka
6. Die Bedeutung des Lamas

III. Aufstieg zur Macht
1. Das Reich am Abgrund
2. Pacha Kutiq, der Retter
3. Bruder- Schwester- Ehen
4. Tupaq Inka Yupanki

IV. Expansion und gescheiterte Reichsreform

1. Konsolidierung und Ausbreitung
2. Die geplante Reichsreform Waina Khapaqs
3. Bruderkrieg

V. Inka und Spanier
1. Die Spanier etablieren sich
2. Die letzten unabhängigen Inka
3. Reich und Dynastie im Rückblick
4. Versippung des Inka- Adels mit Spaniern

VI. Das moderne Bild von den Inka

1. Plünderer, Grabräuber und Archäologen
2. Chronisten und Historiker
3. Tourismus und Folklore
4. Politische Inszenierungen

Literatur
Glossar & Register
Bildnachweis
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