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Rodrik, Dani

Das Globalisierungs-Paradox

Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft

Das Standardwerk zum «Trilemma der Globalisierung» - jetzt mit einem Nachwort von Professor Gabriel Felbermayr. «Dani Rodrik führt uns pointiert vor Augen, dass wir uns in einem Dreieck der Unvereinbarkeiten bewegen: Zwischen den Zielen mehr Demokratie, mehr nationale Selbstbestimmung und mehr wirtschaftliche Globalisierung gibt es keine Schnittmenge. Die Demokratie wollen und dürfen wir nicht aufgeben, die Globalisierung werden wir nicht verhindern. Die Auseinandersetzung mit Rodriks These zwingt deshalb dazu, über nationale Grenzen hinauszudenken und den Multilateralismus zu stärken.» Wolfgang Schäuble
Von Dani Rodrik. Mit einem Nachwort von Gabriel Felbermayr. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber.

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Bibliografie

978-3-406-75654-2

Erscheint am 16. Oktober 2020

432 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,95 € Kaufen
Inhalt
EINLEITUNG
Die Geschichte der Globalisierung, anders erzählt

EINS
Von Märkten und Staaten: Ein historischer Blick auf die Globalisierung

ZWEI
Aufstieg und Fall der ersten großen Globalisierung

DREI
Warum erkennt nicht jeder die Vorteile des Freihandels?

VIER
Bretton Woods, das GATT und die WTO: Handel in einer politisierten Welt

FÜNF Die finanzielle Globalisierung und ihre Eskapaden

SECHS
Die Füchse und Igel des Finanzkapitals

SIEBEN
Arme Länder in einer reichen Welt

ACHT
Handelsfundamentalismus in den Tropen

NEUN
Das politische Trilemma der Weltwirtschaft

ZEHN
Ist eine Globalregierung machbar? Ist sie wünschenswert?

ELF
Kapitalismus 3.0

ZWÖLF
Eine Globalisierung mit Augenmaß

EPILOG
Eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene

NACHWORT
Von der Hyper- zur Hypoglobalisierung?
Von Gabriel Felbermayr

Anmerkungen
Danksagung
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Rodriks Buch setzt Maßstäbe für einen kompetenten und differenzierten stattschlagwortartigen Diskurs über die Globalisierung und ‹den Kapitalismus›."
Felix Ekardt, die tageszeitung



"Er lässt keinen Zweifel daran, dass ihm Demokratie und nationale Selbstbestimmung wichtiger sind als eine ungebremste Globalisierung. So läuft Rodriks gehaltvolles und aussagekräftiges Buch auf ein leidenschaftliches Plädoyer für eine maßvolle Globalisierung hinaus: Eine Globalisierung, die um ihre Möglichkeiten und Grenzen weiß und unterschiedliche Spielarten zulässt."                                                     ​​
Werner Bührer, Süddeutsche Zeitung



"Rodriks Buch ist nicht nur kurzweilig, es hält tatsächlich auch für Laien und Fachleute gleichermaßen interessante Einsichten bereit." ​​
Felix Ekardt, Süddeutsche Zeitung



"Dani Rodrik zählt seit Jahren zu den angesehensten und meistgelesenen​ Entwicklungsökonomen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gerald Braunberger



"Rodriks Buch setzt damit Maßstäbe für einen kompetenten und differenzierten statt schlagwortartigen Diskurs über die Globalisierung und 'den Kapitalismus'. (…) [Für] eine differenziertere Debatte um Staat, Markt und Freihandel schlägt das Buch eine wichtige Bresche."
Felix Ekardt, taz



"Die Kernthese des sehr lesenswerten  Œuvres ist einfach: Die Weltwirtschaft steckt in einem Trilemma. Demokratie, nationale Selbstbestimmung und wirtschaftliche Globalisierung lassen sich niemals im gleichen Ausmaß vorantreiben. Warum, das beschreibt der Autor eindrücklich – nicht nur theoretisch, sondern anhand historischer Entwicklungen sowie am Beispiel von Ländern und Weltreligionen."
Inge Kloepfer, Deutschlandradio Kultur



"Das viel beachtete Buch von Dani Rodrik ‚Das Globalisierungsparadox’ ist weder Loblied noch Abgesang auf die Globalisierung, sondern eine kritische Bestandaufnahme. Und der Ökonom und Harvard-Professor will angesichts der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage mögliche Perspektiven aufzeigen."
Thomas Fromm, Deutschlandfunk



"Da steht alles über eine mögliche neue Weltordnung drin."​​ 
Frankfurter Rundschau, Michael Hesse




"Das Buch ist interessant und kontrovers (...). Gerade weil Rodrik ein so unorthodoxes Buch zu drängenden Fragen vorgelegt hat, muss man sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen." 
Erich Weede, Neue Zürcher Zeitung



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-75654-2

Erscheint am 16. Oktober 2020

432 S.

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen

Rodrik, Dani

Das Globalisierungs-Paradox

Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft

Das Standardwerk zum «Trilemma der Globalisierung» - jetzt mit einem Nachwort von Professor Gabriel Felbermayr. «Dani Rodrik führt uns pointiert vor Augen, dass wir uns in einem Dreieck der Unvereinbarkeiten bewegen: Zwischen den Zielen mehr Demokratie, mehr nationale Selbstbestimmung und mehr wirtschaftliche Globalisierung gibt es keine Schnittmenge. Die Demokratie wollen und dürfen wir nicht aufgeben, die Globalisierung werden wir nicht verhindern. Die Auseinandersetzung mit Rodriks These zwingt deshalb dazu, über nationale Grenzen hinauszudenken und den Multilateralismus zu stärken.» Wolfgang Schäuble
Von Dani Rodrik. Mit einem Nachwort von Gabriel Felbermayr. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber.
Webcode: https://www.chbeck.de/30936993

Inhalt

EINLEITUNG
Die Geschichte der Globalisierung, anders erzählt

EINS
Von Märkten und Staaten: Ein historischer Blick auf die Globalisierung

ZWEI
Aufstieg und Fall der ersten großen Globalisierung

DREI
Warum erkennt nicht jeder die Vorteile des Freihandels?

VIER
Bretton Woods, das GATT und die WTO: Handel in einer politisierten Welt

FÜNF Die finanzielle Globalisierung und ihre Eskapaden

SECHS
Die Füchse und Igel des Finanzkapitals

SIEBEN
Arme Länder in einer reichen Welt

ACHT
Handelsfundamentalismus in den Tropen

NEUN
Das politische Trilemma der Weltwirtschaft

ZEHN
Ist eine Globalregierung machbar? Ist sie wünschenswert?

ELF
Kapitalismus 3.0

ZWÖLF
Eine Globalisierung mit Augenmaß

EPILOG
Eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene

NACHWORT
Von der Hyper- zur Hypoglobalisierung?
Von Gabriel Felbermayr

Anmerkungen
Danksagung
Register

Pressestimmen

"Rodriks Buch setzt Maßstäbe für einen kompetenten und differenzierten stattschlagwortartigen Diskurs über die Globalisierung und ‹den Kapitalismus›."
Felix Ekardt, die tageszeitung


"Er lässt keinen Zweifel daran, dass ihm Demokratie und nationale Selbstbestimmung wichtiger sind als eine ungebremste Globalisierung. So läuft Rodriks gehaltvolles und aussagekräftiges Buch auf ein leidenschaftliches Plädoyer für eine maßvolle Globalisierung hinaus: Eine Globalisierung, die um ihre Möglichkeiten und Grenzen weiß und unterschiedliche Spielarten zulässt."                                                     ​​
Werner Bührer, Süddeutsche Zeitung


"Rodriks Buch ist nicht nur kurzweilig, es hält tatsächlich auch für Laien und Fachleute gleichermaßen interessante Einsichten bereit." ​​
Felix Ekardt, Süddeutsche Zeitung


"Dani Rodrik zählt seit Jahren zu den angesehensten und meistgelesenen​ Entwicklungsökonomen."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gerald Braunberger


"Rodriks Buch setzt damit Maßstäbe für einen kompetenten und differenzierten statt schlagwortartigen Diskurs über die Globalisierung und 'den Kapitalismus'. (…) [Für] eine differenziertere Debatte um Staat, Markt und Freihandel schlägt das Buch eine wichtige Bresche."
Felix Ekardt, taz


"Die Kernthese des sehr lesenswerten  Œuvres ist einfach: Die Weltwirtschaft steckt in einem Trilemma. Demokratie, nationale Selbstbestimmung und wirtschaftliche Globalisierung lassen sich niemals im gleichen Ausmaß vorantreiben. Warum, das beschreibt der Autor eindrücklich – nicht nur theoretisch, sondern anhand historischer Entwicklungen sowie am Beispiel von Ländern und Weltreligionen."
Inge Kloepfer, Deutschlandradio Kultur


"Das viel beachtete Buch von Dani Rodrik ‚Das Globalisierungsparadox’ ist weder Loblied noch Abgesang auf die Globalisierung, sondern eine kritische Bestandaufnahme. Und der Ökonom und Harvard-Professor will angesichts der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage mögliche Perspektiven aufzeigen."
Thomas Fromm, Deutschlandfunk


"Da steht alles über eine mögliche neue Weltordnung drin."​​ 
Frankfurter Rundschau, Michael Hesse



"Das Buch ist interessant und kontrovers (...). Gerade weil Rodrik ein so unorthodoxes Buch zu drängenden Fragen vorgelegt hat, muss man sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen." 
Erich Weede, Neue Zürcher Zeitung