Leseprobe Merken

Rodrik, Dani

Das Globalisierungs-Paradox

Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft

Wer schon immer seine Zweifel an der Globalisierung hatte und nicht verstehen konnte, warum sie bei Wirtschaftsexperten jeglicher Couleur so hoch im Kurs steht, der bekommt hier von Harvard-Professor Dani Rodrik anregend ernstzunehmende Antworten.
Stilistisch und argumentativ immer auf Augenhöhe mit seinen Lesern, liefert der renommierte Ökonom Dani Rodrik fundierte Argumente dafür, dass eine neoliberale Sicht auf Globalisierung und Welthandel nicht weiterhilft. Im Gegenteil: die bislang vorherrschende Globalisierungslehre hat die jüngsten Krisen mit verursacht.
Insbesondere zeigt Rodrik unmissverständlich, dass die Globalisierung in einem politischen Trilemma steckt: freier Welthandel und unbegrenzte Mobilität von Kapital und Arbeit sind nicht mit unseren Vorstellungen von Demokratie und Nationalstaat vereinbar. Rodriks vernünftige und realistische Vorschläge für eine bessere ökonomische Weltordnung basieren auf den guten Erfahrungen in der Nachkriegszeit.

• „Das Globalisierungs-Paradox ist ein provokativer Blick auf die Exzesse der Hyperglobalisierung – es sollte Pflichtlektüre sein für alle, die sich eine Welt ohne Finanzkrisen und unfaire Handelspraktiken wünschen.“
Prof. Nouriel Roubini, Autor von „Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft“

• „Dieses Buch nimmt die wichtigste Frage unserer Zeit ins Visier: Globalisierung.“
Gordon Brown, Britischer Premierminister a.D.

• Dani Rodrik kommt zu dem gelungenen Fazit: „Demokratie und nationale Selbstbestimmung sollten uns wichtiger sein als eine Hyperglobalisierung.“
Christine Scheel, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

• "Erfrischend unorthodox."
Wirtschaftswoche
Von Dani Rodrik. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-61351-7

Erschienen am 18. Februar 2011

416 S.

Hardcover

Hardcover 24,95 € Kaufen
e-Book 18,99 € Kaufen
Inhalt

EINLEITUNG
Die Geschichte der Globalisierung, anders erzählt


EINS
Von Märkten und Staaten:
Ein historischer Blick auf die Globalisierung


ZWEI
Aufstieg und Fall der ersten großen Globalisierung


DREI
Warum erkennt nicht jeder die Vorteile des Freihandels?


VIER
Bretton Woods, das GATT und die WTO: Handel in einer politisierten Welt


FÜNF
Die finanzielle Globalisierung und ihre Eskapaden


SECHS
Die Füchse und Igel des Finanzkapitals


SIEBEN
Arme Länder in einer reichen Welt


ACHT
Handelsfundamentalismus in den Tropen


NEUN
Das politische Trilemma der Weltwirtschaft


ZEHN
Ist eine Globalregierung machbar? Ist sie wünschenswert?


ELF
Kapitalismus 3.0


ZWÖLF
Eine Globalisierung mit Augenmaß


EPILOG
Eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene


ANHANG
Anmerkungen
Danksagung
Register

Pressestimmen

Pressestimmen

"Da steht alles über eine mögliche neue Weltordnung drin."
Michael Hesse, Frankfurter Rundschau, 15. März 2011



"Dani Rodrik zählt seit Jahren zu den angesehensten und meistgelesenen Entwicklungsökonomen."
Gerald Braunberger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. März 2011



"Rodriks Buch setzt damit Maßstäbe für einen kompetenten und differenzierten statt schlagwortartigen Diskurs über die Globalisierung und 'den Kapitalismus'. (…) [Für] eine differenziertere Debatte um Staat, Markt und Freihandel schlägt das Buch eine wichtige Bresche."
Felix Ekardt, taz, 2. April 2011



"Er lässt keinen Zweifel daran, dass ihm Demokratie und nationale Selbstbestimmung wichtiger sind als eine ungebremste Globalisierung. So läuft Rodriks gehaltvolles und aussagekräftiges Buch auf ein leidenschaftliches Plädoyer für eine maßvolle Globalisierung hinaus: Eine Globalisierung, die um ihre Möglichkeiten und Grenzen weiß und unterschiedliche Spielarten zulässt."
Werner Bührer, Süddeutsche Zeitung, 2. April 2011



"Die Kernthese des sehr lesenswerten  Œuvres ist einfach: Die Weltwirtschaft steckt in einem Trilemma. Demokratie, nationale Selbstbestimmung und wirtschaftliche Globalisierung lassen sich niemals im gleichen Ausmaß vorantreiben. Warum, das beschreibt der Autor eindrücklich – nicht nur theoretisch, sondern anhand historischer Entwicklungen sowie am Beispiel von Ländern und Weltreligionen."
Inge Kloepfer, Deutschlandradio Kultur, 1. Mai 2011



"Das Buch ist interessant und kontrovers (...). Gerade weil Rodrik ein so unorthodoxes Buch zu drängenden Fragen vorgelegt hat, muss man sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen."
Erich Weede, Neue Zürcher Zeitung, 4. Juli 2011



"Rodriks Buch ist nicht nur kurzweilig, es hält tatsächlich auch für Laien und Fachleute gleichermaßen interessante Einsichten bereit."
Felix Ekardt, Süddeutsche Zeitung, 22. August 2011



"Das viel beachtete Buch von Dani Rodrik ‚Das Globalisierungsparadox’ ist weder Loblied noch Abgesang auf die Globalisierung, sondern eine kritische Bestandaufnahme. Und der Ökonom und Harvard-Professor will angesichts der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage mögliche Perspektiven aufzeigen."
Thomas Fromm, Deutschlandfunk, 17. Oktober 2011



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61351-7

Erschienen am 18. Februar 2011

416 S.

Hardcover

Hardcover 24,95 € Kaufen
e-Book 18,99 € Kaufen

Rodrik, Dani

Das Globalisierungs-Paradox

Die Demokratie und die Zukunft der Weltwirtschaft

Wer schon immer seine Zweifel an der Globalisierung hatte und nicht verstehen konnte, warum sie bei Wirtschaftsexperten jeglicher Couleur so hoch im Kurs steht, der bekommt hier von Harvard-Professor Dani Rodrik anregend ernstzunehmende Antworten.
Stilistisch und argumentativ immer auf Augenhöhe mit seinen Lesern, liefert der renommierte Ökonom Dani Rodrik fundierte Argumente dafür, dass eine neoliberale Sicht auf Globalisierung und Welthandel nicht weiterhilft. Im Gegenteil: die bislang vorherrschende Globalisierungslehre hat die jüngsten Krisen mit verursacht.
Insbesondere zeigt Rodrik unmissverständlich, dass die Globalisierung in einem politischen Trilemma steckt: freier Welthandel und unbegrenzte Mobilität von Kapital und Arbeit sind nicht mit unseren Vorstellungen von Demokratie und Nationalstaat vereinbar. Rodriks vernünftige und realistische Vorschläge für eine bessere ökonomische Weltordnung basieren auf den guten Erfahrungen in der Nachkriegszeit.

• „Das Globalisierungs-Paradox ist ein provokativer Blick auf die Exzesse der Hyperglobalisierung – es sollte Pflichtlektüre sein für alle, die sich eine Welt ohne Finanzkrisen und unfaire Handelspraktiken wünschen.“
Prof. Nouriel Roubini, Autor von „Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft“

• „Dieses Buch nimmt die wichtigste Frage unserer Zeit ins Visier: Globalisierung.“
Gordon Brown, Britischer Premierminister a.D.

• Dani Rodrik kommt zu dem gelungenen Fazit: „Demokratie und nationale Selbstbestimmung sollten uns wichtiger sein als eine Hyperglobalisierung.“
Christine Scheel, MdB, Bündnis 90/Die Grünen

• "Erfrischend unorthodox."
Wirtschaftswoche
Von Dani Rodrik. Aus dem Englischen von Karl Heinz Siber.
Webcode: https://www.chbeck.de/863233

Inhalt

EINLEITUNG
Die Geschichte der Globalisierung, anders erzählt


EINS
Von Märkten und Staaten:
Ein historischer Blick auf die Globalisierung


ZWEI
Aufstieg und Fall der ersten großen Globalisierung


DREI
Warum erkennt nicht jeder die Vorteile des Freihandels?


VIER
Bretton Woods, das GATT und die WTO: Handel in einer politisierten Welt


FÜNF
Die finanzielle Globalisierung und ihre Eskapaden


SECHS
Die Füchse und Igel des Finanzkapitals


SIEBEN
Arme Länder in einer reichen Welt


ACHT
Handelsfundamentalismus in den Tropen


NEUN
Das politische Trilemma der Weltwirtschaft


ZEHN
Ist eine Globalregierung machbar? Ist sie wünschenswert?


ELF
Kapitalismus 3.0


ZWÖLF
Eine Globalisierung mit Augenmaß


EPILOG
Eine Gutenachtgeschichte für Erwachsene


ANHANG
Anmerkungen
Danksagung
Register

Pressestimmen

"Da steht alles über eine mögliche neue Weltordnung drin."
Michael Hesse, Frankfurter Rundschau, 15. März 2011


"Dani Rodrik zählt seit Jahren zu den angesehensten und meistgelesenen Entwicklungsökonomen."
Gerald Braunberger, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. März 2011


"Rodriks Buch setzt damit Maßstäbe für einen kompetenten und differenzierten statt schlagwortartigen Diskurs über die Globalisierung und 'den Kapitalismus'. (…) [Für] eine differenziertere Debatte um Staat, Markt und Freihandel schlägt das Buch eine wichtige Bresche."
Felix Ekardt, taz, 2. April 2011


"Er lässt keinen Zweifel daran, dass ihm Demokratie und nationale Selbstbestimmung wichtiger sind als eine ungebremste Globalisierung. So läuft Rodriks gehaltvolles und aussagekräftiges Buch auf ein leidenschaftliches Plädoyer für eine maßvolle Globalisierung hinaus: Eine Globalisierung, die um ihre Möglichkeiten und Grenzen weiß und unterschiedliche Spielarten zulässt."
Werner Bührer, Süddeutsche Zeitung, 2. April 2011


"Die Kernthese des sehr lesenswerten  Œuvres ist einfach: Die Weltwirtschaft steckt in einem Trilemma. Demokratie, nationale Selbstbestimmung und wirtschaftliche Globalisierung lassen sich niemals im gleichen Ausmaß vorantreiben. Warum, das beschreibt der Autor eindrücklich – nicht nur theoretisch, sondern anhand historischer Entwicklungen sowie am Beispiel von Ländern und Weltreligionen."
Inge Kloepfer, Deutschlandradio Kultur, 1. Mai 2011


"Das Buch ist interessant und kontrovers (...). Gerade weil Rodrik ein so unorthodoxes Buch zu drängenden Fragen vorgelegt hat, muss man sich mit seinen Argumenten auseinandersetzen."
Erich Weede, Neue Zürcher Zeitung, 4. Juli 2011


"Rodriks Buch ist nicht nur kurzweilig, es hält tatsächlich auch für Laien und Fachleute gleichermaßen interessante Einsichten bereit."
Felix Ekardt, Süddeutsche Zeitung, 22. August 2011


"Das viel beachtete Buch von Dani Rodrik ‚Das Globalisierungsparadox’ ist weder Loblied noch Abgesang auf die Globalisierung, sondern eine kritische Bestandaufnahme. Und der Ökonom und Harvard-Professor will angesichts der schwierigen weltwirtschaftlichen Lage mögliche Perspektiven aufzeigen."
Thomas Fromm, Deutschlandfunk, 17. Oktober 2011