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Rosselli, John

Giuseppe Verdi

Genie der Oper

Giuseppe Verdis Leben (1813–1901) reichte von den Tagen, da noch Napoleon Europa beherrschte, bis in die Anfangszeit der Schallplattenaufnahmen. Er gehörte zu jenen großen Komponisten, die in ihren Werken fundamentalen menschlichen Emotionen lebendigen Ausdruck verliehen.
Verdi, dessen 200. Geburtstag die Musikwelt am 9. bzw. 10. Oktober 2013 begehen wird, war selbst keineswegs so geradeheraus, wie es die Musik und die Charaktere seiner Protagonisten suggerieren mögen. Weder war er der ungebildete Bauer von Sant’ Agata, als der er sich gern selbst stilisierte, noch war er der konservative Nationalist, als der er in seinen späten Jahren wahrgenommen wurde. In seiner meisterhaften Biographie zeichnet John Rosselli packend und realistisch Leben und Werk dieses kühnen und innovativen Künstlers nach. Er beschreibt ebenso die Professionalität Verdis beim Betrieb seiner Landwirtschaft wie auch dessen außergewöhnlich erfolgreiche Karriere als Komponist. Und er erhellt die komplexen Beziehungen, die Verdi mit zwei großartigen Sängerinnen unterhielt – mit seiner zweiten Frau, Giuseppina Strepponi, und seiner (vermutlichen) Geliebten Teresa Stolz. Dies alles wird lebendig beschrieben, während gleichzeitig die Musik Verdis, seine unsterblichen Opernkompositionen und seine Bühnenerfolge mit größter Kompetenz und Klarheit dargestellt werden. So wird deutlich, weshalb Verdis Werke bis auf den heutigen Tag weltweit die Opernhäuser füllen und Begeisterungsstürme der Besucher auslösen.
Von John Rosselli. Aus dem Englischen von Michael Bischoff.

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Bibliografie

978-3-406-64138-1

Titel momentan nicht lieferbar, Lieferung erfolgt nach Preisreduzierung Anfang Juni 2019

Erschienen am 12. Februar 2013

286 S., mit 24 Abbildungen und 1 Karte

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 21,95 € Kaufen
e-Book 17,99 € Kaufen
Inhalt

Vorwort
Einleitung: Wahrheit und Theater


1 Der Sohn des Wirts, 1813–1842
Von Oberto bis Nabucco


2 Der Galeerensklave, 1852–1847
Von Nabucco bis Macbeth


3 Wendepunkte,1847–1849
Von I masnadieri bis La battaglia di Legnano
Strepponi, Revolution und Sant’Agata


4 Der Volkskomponist, 1849–1859
Von Luisa Miller bis Un ballo in maschera


5 Komplikationen, 1859–1872
La forza del destino, Don Carlos und Aida


6 Evergreen, 1872–1901
Requiem, Otello und Falstaff

 


Liste der Kürzel zitierter Werke | Anmerkungen | Zur weiteren Lektüre |
Zeittafel | Glossar | Bildnachweis | Register

Pressestimmen

Pressestimmen

"Beachtenswert (…) Rosselli räumt mit Vorurteilen und Legenden auf"
Ursula Strohal, Tiroler Tageszeitung, 09. Oktober 2013



"Ein vorzügliches Verdi-Buch"
Sigfried Schibli, Basler Zeitung, 16. Juli 2013



"Diese Biografie [macht] den Leser mit Verdi vertraut wie mit einem Freund: als grantiges Genie."
Madame, 3/2013



"Wer sich mit Werkeinführungen, die Inhalt und Musik der Hauptwerke Verdis behandeln, nicht zufrieden gibt, wird an diesem Buch sicherlich Freude haben."
D. Rilling, Operapoint, 2/2013



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-64138-1

Erschienen am 12. Februar 2013

286 S., mit 24 Abbildungen und 1 Karte

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 21,95 € Kaufen
e-Book 17,99 € Kaufen

Rosselli, John

Giuseppe Verdi

Genie der Oper

Giuseppe Verdis Leben (1813–1901) reichte von den Tagen, da noch Napoleon Europa beherrschte, bis in die Anfangszeit der Schallplattenaufnahmen. Er gehörte zu jenen großen Komponisten, die in ihren Werken fundamentalen menschlichen Emotionen lebendigen Ausdruck verliehen.
Verdi, dessen 200. Geburtstag die Musikwelt am 9. bzw. 10. Oktober 2013 begehen wird, war selbst keineswegs so geradeheraus, wie es die Musik und die Charaktere seiner Protagonisten suggerieren mögen. Weder war er der ungebildete Bauer von Sant’ Agata, als der er sich gern selbst stilisierte, noch war er der konservative Nationalist, als der er in seinen späten Jahren wahrgenommen wurde. In seiner meisterhaften Biographie zeichnet John Rosselli packend und realistisch Leben und Werk dieses kühnen und innovativen Künstlers nach. Er beschreibt ebenso die Professionalität Verdis beim Betrieb seiner Landwirtschaft wie auch dessen außergewöhnlich erfolgreiche Karriere als Komponist. Und er erhellt die komplexen Beziehungen, die Verdi mit zwei großartigen Sängerinnen unterhielt – mit seiner zweiten Frau, Giuseppina Strepponi, und seiner (vermutlichen) Geliebten Teresa Stolz. Dies alles wird lebendig beschrieben, während gleichzeitig die Musik Verdis, seine unsterblichen Opernkompositionen und seine Bühnenerfolge mit größter Kompetenz und Klarheit dargestellt werden. So wird deutlich, weshalb Verdis Werke bis auf den heutigen Tag weltweit die Opernhäuser füllen und Begeisterungsstürme der Besucher auslösen.
Von John Rosselli. Aus dem Englischen von Michael Bischoff.
Webcode: https://www.chbeck.de/10632645

Inhalt

Vorwort
Einleitung: Wahrheit und Theater


1 Der Sohn des Wirts, 1813–1842
Von Oberto bis Nabucco


2 Der Galeerensklave, 1852–1847
Von Nabucco bis Macbeth


3 Wendepunkte,1847–1849
Von I masnadieri bis La battaglia di Legnano
Strepponi, Revolution und Sant’Agata


4 Der Volkskomponist, 1849–1859
Von Luisa Miller bis Un ballo in maschera


5 Komplikationen, 1859–1872
La forza del destino, Don Carlos und Aida


6 Evergreen, 1872–1901
Requiem, Otello und Falstaff

 


Liste der Kürzel zitierter Werke | Anmerkungen | Zur weiteren Lektüre |
Zeittafel | Glossar | Bildnachweis | Register

Pressestimmen

"Beachtenswert (…) Rosselli räumt mit Vorurteilen und Legenden auf"
Ursula Strohal, Tiroler Tageszeitung, 09. Oktober 2013


"Ein vorzügliches Verdi-Buch"
Sigfried Schibli, Basler Zeitung, 16. Juli 2013


"Diese Biografie [macht] den Leser mit Verdi vertraut wie mit einem Freund: als grantiges Genie."
Madame, 3/2013


"Wer sich mit Werkeinführungen, die Inhalt und Musik der Hauptwerke Verdis behandeln, nicht zufrieden gibt, wird an diesem Buch sicherlich Freude haben."
D. Rilling, Operapoint, 2/2013