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Sautoy, Marcus du

Die Mondscheinsucher

Mathematiker entschlüsseln das Geheimnis der Symmetrie

Marcus du Sautoy hat die wunderbare Gabe, die Abenteuer des mathematischen Denkens einem breiten Publikum nahezubringen. In Die Mondscheinsucher erzählt er von seiner persönlichen Suche nach dem Geheimnis der Symmetrie, von dem schon die Naturforscher der Antike mutmaßten, daß mit seiner Enthüllung auch das Rätsel der Natur gelöst sei. 
Du Sautoy beginnt seine Suche an seinem 40. Geburtstag; sie wird ihn zwölf Monate lang rund um die Welt führen: durch die Wüste Sinai ebenso wie ans Mathematische Institut der Universität Princeton, in die Gärten der Alhambra ebenso wie ins Paris der Französischen Revolution. Der Leser begegnet auf den Reisen des Autors zahlreichen ebenso brillanten wie skurrilen mathematischen Köpfen, etwa dem weltberühmten Zahlentheoretiker John Horton Conway. Die größte Herausforderung aber ist „monstrous moonshine“, monströser Mondschein, so der Name einer der aufregendsten mathematischen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte. Damit könnte der entscheidende Schritt zur Entschlüsselung des Geheimnisses der Symmetrie gemacht sein.

„Ein brillanter Geschichtenerzähler der Mathematik.“
The Independent

Von Marcus Sautoy. Aus dem Englischen übersetzt von Stephan Gebauer und Andreas Gebauer.

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Bibliografie

978-3-406-57670-6

Erschienen am 22. September 2008

Statt 24,42 jetzt nur noch 12,90 €

429 S., Mit 78 Abbildungen und 4 Tabellen im Text

Hardcover

Hardcover 12,90 € Kaufen
Inhalt
August 1 Etwas endet und etwas beginnt

September 2 Der Würfel rollt weiter

Oktober 3 Der Palast der Symmetrie

November 4 Stammesversammlung

Dezember 5 Verbindungen

Januar 6 Unmöglichkeiten

Februar 7 Revolution

März 8 Unteilbare Objekte

April 9 Wohlklingende Symmetrie

Mai 10 Anwendungen

Juni 11 Sporadisch

Juli  12 Reflexionen

Anhang
Danksagung
Literatur
Bildnachweis
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Marcus du Sautoy, Mathematik-Professor an der University of Oxford, erzählt die spannende Geschichte der Suche nach der Symmetrie, eingebettet in seine persönliche Biografie: Die Erzählung beginnt an seinem 40. Geburtstag in der Wüste Sinai und endet ein Jahr später an seinem 41., an dem er einen Vortrag auf einer Konferenz hält. Dazwischen nimmt du Sautoy den Leser nicht nur mit in die führenden mathematischen Institute, sondern auch in die Alhambra im spanischen Granada, ins mittelalterliche Arabien und ins Paris der Französischen Revolution."
Wolfgang Blum, Spektrum der Wissenschaft, Juni 2009



"Die Mondscheinsucher erzählt die zweitausendjährige Geschichte der Entdeckung dieses "monströsen Mondscheins", der mit Sicherheit zu den schwierigsten Problemen der Mathematik zählt. (...) Sein Buch ist ein Reisebericht und erzählt von der Suche nach den Geheimnissen der Symmetrie. (...) Dabei vereinfacht er die mathematischen Problem nicht so weit, dass sie zu leicht verdaulicher Kost würden. Du Sautoy wählt einen anderen Weg: er präsentiert uns diese Probleme und kleidet sie so in Geschichten ein, dass wir sie betrachten und bewundern können, ohne sie vollständig verstehen zu müssen. Sein Buch ist zugleich Mathematikgeschichte und Forschungstagebuch, Autobiografie und Abenteuerroman. (...) Marcus du Sautoy ist aber nicht nur von der Mathematik und der Symmetrie besessen, sondern auch von der Idee, die verrückte Welt der mathematischen Forschung nach außen zu kommunizieren. Es ist ihm gelungen."
Sibylle Salewski, Deutschlandradio Kultur, 9. Oktober 2008



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-57670-6

Erschienen am 22. September 2008

Statt 24,42 jetzt nur noch 12,90 €

429 S., Mit 78 Abbildungen und 4 Tabellen im Text

Hardcover

Hardcover 12,90 € Kaufen

Sautoy, Marcus du

Die Mondscheinsucher

Mathematiker entschlüsseln das Geheimnis der Symmetrie

Marcus du Sautoy hat die wunderbare Gabe, die Abenteuer des mathematischen Denkens einem breiten Publikum nahezubringen. In Die Mondscheinsucher erzählt er von seiner persönlichen Suche nach dem Geheimnis der Symmetrie, von dem schon die Naturforscher der Antike mutmaßten, daß mit seiner Enthüllung auch das Rätsel der Natur gelöst sei. 
Du Sautoy beginnt seine Suche an seinem 40. Geburtstag; sie wird ihn zwölf Monate lang rund um die Welt führen: durch die Wüste Sinai ebenso wie ans Mathematische Institut der Universität Princeton, in die Gärten der Alhambra ebenso wie ins Paris der Französischen Revolution. Der Leser begegnet auf den Reisen des Autors zahlreichen ebenso brillanten wie skurrilen mathematischen Köpfen, etwa dem weltberühmten Zahlentheoretiker John Horton Conway. Die größte Herausforderung aber ist „monstrous moonshine“, monströser Mondschein, so der Name einer der aufregendsten mathematischen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte. Damit könnte der entscheidende Schritt zur Entschlüsselung des Geheimnisses der Symmetrie gemacht sein.

„Ein brillanter Geschichtenerzähler der Mathematik.“
The Independent

Von Marcus Sautoy. Aus dem Englischen übersetzt von Stephan Gebauer und Andreas Gebauer.
Webcode: https://www.chbeck.de/24124

Inhalt

August 1 Etwas endet und etwas beginnt

September 2 Der Würfel rollt weiter

Oktober 3 Der Palast der Symmetrie

November 4 Stammesversammlung

Dezember 5 Verbindungen

Januar 6 Unmöglichkeiten

Februar 7 Revolution

März 8 Unteilbare Objekte

April 9 Wohlklingende Symmetrie

Mai 10 Anwendungen

Juni 11 Sporadisch

Juli  12 Reflexionen

Anhang
Danksagung
Literatur
Bildnachweis
Register

Pressestimmen

"Marcus du Sautoy, Mathematik-Professor an der University of Oxford, erzählt die spannende Geschichte der Suche nach der Symmetrie, eingebettet in seine persönliche Biografie: Die Erzählung beginnt an seinem 40. Geburtstag in der Wüste Sinai und endet ein Jahr später an seinem 41., an dem er einen Vortrag auf einer Konferenz hält. Dazwischen nimmt du Sautoy den Leser nicht nur mit in die führenden mathematischen Institute, sondern auch in die Alhambra im spanischen Granada, ins mittelalterliche Arabien und ins Paris der Französischen Revolution."
Wolfgang Blum, Spektrum der Wissenschaft, Juni 2009


"Die Mondscheinsucher erzählt die zweitausendjährige Geschichte der Entdeckung dieses "monströsen Mondscheins", der mit Sicherheit zu den schwierigsten Problemen der Mathematik zählt. (...) Sein Buch ist ein Reisebericht und erzählt von der Suche nach den Geheimnissen der Symmetrie. (...) Dabei vereinfacht er die mathematischen Problem nicht so weit, dass sie zu leicht verdaulicher Kost würden. Du Sautoy wählt einen anderen Weg: er präsentiert uns diese Probleme und kleidet sie so in Geschichten ein, dass wir sie betrachten und bewundern können, ohne sie vollständig verstehen zu müssen. Sein Buch ist zugleich Mathematikgeschichte und Forschungstagebuch, Autobiografie und Abenteuerroman. (...) Marcus du Sautoy ist aber nicht nur von der Mathematik und der Symmetrie besessen, sondern auch von der Idee, die verrückte Welt der mathematischen Forschung nach außen zu kommunizieren. Es ist ihm gelungen."
Sibylle Salewski, Deutschlandradio Kultur, 9. Oktober 2008