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Schneede, Uwe M.

Otto Dix

Otto Dix (1891 - 1969) ist einer der großen deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts, bekannt vor allem durch sein eindringliches Werk zum Ersten Weltkrieg und die schonungslosen Porträts. Als skeptischer, unnachsichtiger Beobachter mit Hang zur grotesken Überzeichnung begleitete er seine Zeit.
Uwe M. Schneede verfolgt in diesem konzisen Überblick die Veränderungen der Themen und der Stile von der Weimarer Republik über die innere Emigration bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und gelangt schließlich zu einer Neueinschätzung der Arbeiten aus Dix, zweiter Lebenshälfte.

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Bibliografie

978-3-406-73223-2

Erschienen am 14. März 2019

128 S., mit 40 Abbildungen, davon 19 in Farbe

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
Vorbemerkung

Frappierende Stilwechsel; der Beginn: Selbstbildnisse 1912 - 1915

Einblicke in die Welt der Zerstörung: Im Krieg 1914 - 1918

Das prothetische Bild; die Groteske: Die Krüppel-Gemälde 1920

Überschärfe und Attacke: Die Salon-Bilder 1921/1922

«Witz, Diabolik, Sinnlichkeit»: Aquarelle 1922 - 1925

Das große Thema Krieg und der symptomatische Streit der Deuter: Schützengraben und Krieg-Zyklus 1923/1924

«Sie repräsentieren eine ganze Zeitepoche»: Bildnisse 1923 - 1926

Machart und Moderne: Dix’ Bildtechniken

Monströse Begegnungen:
Paare 1924 - 1930

Tanz und Tod. Zwei Zeitbilder: Die Triptychen Großstadt und Der Krieg 1928 - 1932

Verfemung, Rückzug, Resistenz:
Allegorische Szenen und Landschaften 1933 - 1945

«Wiederum zwischen 2 Stühlen»: Das späte Werk 1946 - 1969

Lebensdaten
Literatur
Bildnachweis
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Schneede ist es gelungen, die in so vielen Texten über Dix mit leichtem Befremden festgestellten Widersprüche und stilistischen Brüche schlüssig aus dem unzähmbaren Zeigebedürfnis des Malers und den ungewöhnlich häufig und drastisch sich verändernden sozialen Verhältnissen zu erklären.“
Süddeutsche Zeitung, Gottfried Knapp



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73223-2

Erschienen am 14. März 2019

128 S., mit 40 Abbildungen, davon 19 in Farbe

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Schneede, Uwe M.

Otto Dix

Otto Dix (1891 - 1969) ist einer der großen deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts, bekannt vor allem durch sein eindringliches Werk zum Ersten Weltkrieg und die schonungslosen Porträts. Als skeptischer, unnachsichtiger Beobachter mit Hang zur grotesken Überzeichnung begleitete er seine Zeit.
Uwe M. Schneede verfolgt in diesem konzisen Überblick die Veränderungen der Themen und der Stile von der Weimarer Republik über die innere Emigration bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und gelangt schließlich zu einer Neueinschätzung der Arbeiten aus Dix, zweiter Lebenshälfte.
Webcode: https://www.chbeck.de/26909226

Inhalt

Vorbemerkung

Frappierende Stilwechsel; der Beginn: Selbstbildnisse 1912 - 1915

Einblicke in die Welt der Zerstörung: Im Krieg 1914 - 1918

Das prothetische Bild; die Groteske: Die Krüppel-Gemälde 1920

Überschärfe und Attacke: Die Salon-Bilder 1921/1922

«Witz, Diabolik, Sinnlichkeit»: Aquarelle 1922 - 1925

Das große Thema Krieg und der symptomatische Streit der Deuter: Schützengraben und Krieg-Zyklus 1923/1924

«Sie repräsentieren eine ganze Zeitepoche»: Bildnisse 1923 - 1926

Machart und Moderne: Dix’ Bildtechniken

Monströse Begegnungen:
Paare 1924 - 1930

Tanz und Tod. Zwei Zeitbilder: Die Triptychen Großstadt und Der Krieg 1928 - 1932

Verfemung, Rückzug, Resistenz:
Allegorische Szenen und Landschaften 1933 - 1945

«Wiederum zwischen 2 Stühlen»: Das späte Werk 1946 - 1969

Lebensdaten
Literatur
Bildnachweis
Personenregister

Pressestimmen

"Schneede ist es gelungen, die in so vielen Texten über Dix mit leichtem Befremden festgestellten Widersprüche und stilistischen Brüche schlüssig aus dem unzähmbaren Zeigebedürfnis des Malers und den ungewöhnlich häufig und drastisch sich verändernden sozialen Verhältnissen zu erklären.“
Süddeutsche Zeitung, Gottfried Knapp