Merken

Schneede, Uwe M.

Vincent van Gogh

Mehr denn je gilt der Maler Vincent van Gogh (1853–1890) als entscheidender Neuerer der Frühen Moderne. Dieser Band schildert den dramatischen Lebensweg und exzentrischen Werdegang des frühvollendeten Künstlers, erläutert die gesellschaftlichen Bedingungen und künstlerischen Voraussetzungen seiner Bilderfindungen, untersucht die bestürzenden Neuerungen seiner Bildsprache – und erschließt damit die Grundlagen der modernen Malerei.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-73649-0

Erschienen am 24. April 2019

2., durchgesehene Auflage, 2019

128 S., mit 19 Abbildungen, davon 11 in Farbe

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
Die frühe niederländische Zeit 
  • Der Missionar unter Arbeitern
  •  «Die Heimat der Bilder»
  •  Frühe Abweichungen
  •  «Tätige Melancholie»
  • Den Haag: «Mit dem Malen fängt meine Karriere an»
  • Wider die konformistische Moral
  •  «Die Farbe einer guten, staubigen Kartoffel»
  • Wahrer als die Wirklichkeit

Paris 1886 - 1888
  • Die Welt der Kunst ...
  •  ...und die Welt der Künstler
  •  Die Stadt und die Komplementärkontraste
  •  Selbstbildnisse
  • Der Süden als Utopie

Arles 1888/89
  • An der Peripherie
  • Symbolische Perspektive
  • Sonnenkult
  • Der «hohe gelbe Ton»
  • Das «rauhe Bild»
  • Das Atelier des Südens
  • Vorbereitung einer Künstlerfreundschaft
  •  «Décoration»: der «schmerzerfüllte Ausdruck unserer Zeit»
  •  Gauguin in Arles: Sternstunde und Krise
  • Nach dem Bruch
  • Eine künftige Kunst
  •  Internierung

Saint-Rémy 1889/90
  • Konflikte mit der Gesellschaft
  •  Die «modernen Empfindungen»
  •  Naturgleichnis und Autobiographie
  • Psychogramme

Auvers-sur-Oise 1890
  • Ein Bildnis der Melancholie
  • Der mutmaßliche Auvers-Zyklus
  • Die Kunst als Gegengift

Die allmähliche Anerkennung 1900 - 1914

Biographische Daten
Zeittafel
Literatur
Fotonachweis
Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Die erfreulichste Neuerscheinung ist Uwe Schneedes Büchlein in der Beck'schen 'Wissens'-Reihe."
Sebastian Preuss, Berliner Zeitung, 31. März 2003



"Bleiben die Kunstinteressierten: Ihnen hat Uwe M. Schneede ein Büchlein geschrieben, in dem kein Wort zu viel, dafür aber die ganze Erfahrung des Museumsmannes gesammelt ist."
Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel, 30. März 2003



"Uwe M. Schneede, der ebenfalls einen handlichen Abriss zu Leben und Werk van Goghs verfasste, vermag dagegen mit souveränen und umsichtigen Interpretationen des Werks zu überzeugen, auch ohne dabei gleich in den Duktus der kunsthistorischen Heilsgeschichte verfallen zu müssen."
Manfred Schwarz, Süddeutsche Zeitung, 25. März 2003



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73649-0

Erschienen am 24. April 2019

2., durchgesehene Auflage , 2019

128 S., mit 19 Abbildungen, davon 11 in Farbe

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Schneede, Uwe M.

Vincent van Gogh

Mehr denn je gilt der Maler Vincent van Gogh (1853–1890) als entscheidender Neuerer der Frühen Moderne. Dieser Band schildert den dramatischen Lebensweg und exzentrischen Werdegang des frühvollendeten Künstlers, erläutert die gesellschaftlichen Bedingungen und künstlerischen Voraussetzungen seiner Bilderfindungen, untersucht die bestürzenden Neuerungen seiner Bildsprache – und erschließt damit die Grundlagen der modernen Malerei.
Webcode: https://www.chbeck.de/27249961

Inhalt

Die frühe niederländische Zeit 
  • Der Missionar unter Arbeitern
  •  «Die Heimat der Bilder»
  •  Frühe Abweichungen
  •  «Tätige Melancholie»
  • Den Haag: «Mit dem Malen fängt meine Karriere an»
  • Wider die konformistische Moral
  •  «Die Farbe einer guten, staubigen Kartoffel»
  • Wahrer als die Wirklichkeit

Paris 1886 - 1888
  • Die Welt der Kunst ...
  •  ...und die Welt der Künstler
  •  Die Stadt und die Komplementärkontraste
  •  Selbstbildnisse
  • Der Süden als Utopie

Arles 1888/89
  • An der Peripherie
  • Symbolische Perspektive
  • Sonnenkult
  • Der «hohe gelbe Ton»
  • Das «rauhe Bild»
  • Das Atelier des Südens
  • Vorbereitung einer Künstlerfreundschaft
  •  «Décoration»: der «schmerzerfüllte Ausdruck unserer Zeit»
  •  Gauguin in Arles: Sternstunde und Krise
  • Nach dem Bruch
  • Eine künftige Kunst
  •  Internierung

Saint-Rémy 1889/90
  • Konflikte mit der Gesellschaft
  •  Die «modernen Empfindungen»
  •  Naturgleichnis und Autobiographie
  • Psychogramme

Auvers-sur-Oise 1890
  • Ein Bildnis der Melancholie
  • Der mutmaßliche Auvers-Zyklus
  • Die Kunst als Gegengift

Die allmähliche Anerkennung 1900 - 1914

Biographische Daten
Zeittafel
Literatur
Fotonachweis
Register

Pressestimmen

"Die erfreulichste Neuerscheinung ist Uwe Schneedes Büchlein in der Beck'schen 'Wissens'-Reihe."
Sebastian Preuss, Berliner Zeitung, 31. März 2003


"Bleiben die Kunstinteressierten: Ihnen hat Uwe M. Schneede ein Büchlein geschrieben, in dem kein Wort zu viel, dafür aber die ganze Erfahrung des Museumsmannes gesammelt ist."
Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel, 30. März 2003


"Uwe M. Schneede, der ebenfalls einen handlichen Abriss zu Leben und Werk van Goghs verfasste, vermag dagegen mit souveränen und umsichtigen Interpretationen des Werks zu überzeugen, auch ohne dabei gleich in den Duktus der kunsthistorischen Heilsgeschichte verfallen zu müssen."
Manfred Schwarz, Süddeutsche Zeitung, 25. März 2003