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Schöne, Albrecht

Der Briefschreiber Goethe

Platz 6 der SZ/NDR-Bestenliste Sachbücher im Mai 2015

Albrecht Schöne erforscht in diesem Buch einen hochbedeutenden Bereich unserer Literatur ganz neu. Er widmet sich Goethe als Briefschreiber und versteht dessen Briefe auch als sprachliche Kunstwerke. Voller Entdeckungen, frei von Wissenschaftsjargon, glänzend geschrieben und spannend zu lesen, wendet sich das Werk an alle, die sich für Goethe, für Literatur und Sprache oder überhaupt für das Briefschreiben interessieren. Ein einführender Essay charakterisiert die europäische Briefkultur, auf deren Höhepunkt Goethes Briefwerk entsteht. An dieser Stelle wird deutlich, dass mit den ungeheuren Gewinnen der digitalen Kulturrevolution auch große Verluste verbunden sind. Neun exemplarisch gehaltene Fallstudien befassen sich dann mit je einem Brief – sie beginnen mit dem ersten Schreiben des 14-Jährigen und enden mit dem Brief des 82-Jährigen wenige Tage vor seinem Tod. Schöne behandelt zudem die Postverhältnisse der Goethezeit und ihre Bedeutung für die Eigenarten dieses Briefschreibens; untersucht die Herstellungsweisen solcher zumeist diktierten, danach durchkorrigierten Texte; und überblickt schließlich anhand der Anredeformen (die nicht nur zwischen Du und Sie wechseln) Goethes gesamte Korrespondenz und bringt neue, auch lebensgeschichtlich überraschende Einsichten ans Licht.

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Bibliografie

978-3-406-67603-1

Erschienen am 04. August 2015

3. Auflage, 2015

539 S., mit zahlreichen Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 29,95 € Kaufen
e-Book 17,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein jederzeit anschauliches und lebendiges Buch"
Evangelischer Pressedienst, 7. November 2016



"Nicht nur die überlieferten Briefe, sondern auch dieses Buch ist von ‚unendlichem‘ Wert.“
Uni-inform der Universität Göttingen, Juli 2015



"Beeindruckend."
OPL, Südkurier, 22.Juli 2015



"Elegant und kenntnisreich.“
Oliver Pfohlmann, WDR 3, 17. Juli 2015



"Was für ein Glück, diesen Albrecht Schöne zu haben.“
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 17. Juli 2015



"Von brillianter Klarheit und mitunter geradezu atemberaubend zu lesen.“
Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Juli 2015



"Wissenschaftliche Akribie mit einer brillianten Sprachführung (…). Wir können uns nur dankbar vor ihm verneigen.“
Jeremy Adler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juli 2015



"Eine einleuchtendere Goethe-Biografie als diese hier, die gar keine sein will, gibt es nicht."
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 25. Juni 2015



"Interpretatorische Glanzstücke, wie sie die Literaturwissenschaft nur selten zeigt.“
Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Juni 2015



"Ein Buch […], das auf wunderbare Weise die Nahsicht aufs sprachliche Detail mit einem souveränen kulturgeschichtlichen Überblick verbindet.“
Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung, 31. Mai 2015



"Schöne verschafft dem Leser nicht nur neue Einblicke in Goethes Werk, sondern auch in die Kunst des Briefeschreibens und –lesens.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30. Mai 2015



"Auch in methodischer Hinsicht lehrreich.“
Alexander Nebrig, Zeitschrift für Germanistik, 01/2016



"Ein grandioses Buch."
Silke Behl / Harro Zimmermann, Radio Bremen, 12. April 2015



"Einer solchen, an subtilen, oft überraschenden Erkenntnissen und an erlesenem Sprachgestus reichen Dichter-Huldigung darf man sich heute getrost anvertrauen."
Harro Zimmermann, Frankfurter Rundschau, 10. April 2015



"Ein Buch, das so spannend ist, dass man es nur ganz langsam lesen mag, um es zu genießen.“
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, März 2015



"Es ist geradezu unvorstellbar, was alles dabei herauskommen kann, wenn ein Philologe wie Schöne Goethe beim Briefschreiben beobachtet.“
Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Februar 2015



"Veritable[s] Lesewunder.“
Oliver Pfohlmann, Literaturkritik, 12/2015



"Tiefsondierende, fesselnde Auslegungen, in denen der ganze Goethe sichtbar wird."
Peter Rüedi, Die Weltwoche, 10. Dezember 2015



"Eine lehrreiche Lektüre.“
Göttinger Tageblatt, 7. Dezember 2015



"An event."
The Times Literary Supplement, 21. August 2015



"Bewundernswert (…) mit unglaublicher Detailkenntnis und Empathie."
Klaus Bellin, Neues Deutschland, 28. August 2015



"Die ausgewählten neun Briefe zeigen den Dichter in immer neuen, immer anderen Rollen.“
Oliver Pfohlmann, Donau-Anzeiger, 18. Juli 2015



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-67603-1

Erschienen am 04. August 2015

3. Auflage , 2015

539 S., mit zahlreichen Abbildungen

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 29,95 € Kaufen
e-Book 17,99 € Kaufen

Schöne, Albrecht

Der Briefschreiber Goethe

Platz 6 der SZ/NDR-Bestenliste Sachbücher im Mai 2015

Albrecht Schöne erforscht in diesem Buch einen hochbedeutenden Bereich unserer Literatur ganz neu. Er widmet sich Goethe als Briefschreiber und versteht dessen Briefe auch als sprachliche Kunstwerke. Voller Entdeckungen, frei von Wissenschaftsjargon, glänzend geschrieben und spannend zu lesen, wendet sich das Werk an alle, die sich für Goethe, für Literatur und Sprache oder überhaupt für das Briefschreiben interessieren. Ein einführender Essay charakterisiert die europäische Briefkultur, auf deren Höhepunkt Goethes Briefwerk entsteht. An dieser Stelle wird deutlich, dass mit den ungeheuren Gewinnen der digitalen Kulturrevolution auch große Verluste verbunden sind. Neun exemplarisch gehaltene Fallstudien befassen sich dann mit je einem Brief – sie beginnen mit dem ersten Schreiben des 14-Jährigen und enden mit dem Brief des 82-Jährigen wenige Tage vor seinem Tod. Schöne behandelt zudem die Postverhältnisse der Goethezeit und ihre Bedeutung für die Eigenarten dieses Briefschreibens; untersucht die Herstellungsweisen solcher zumeist diktierten, danach durchkorrigierten Texte; und überblickt schließlich anhand der Anredeformen (die nicht nur zwischen Du und Sie wechseln) Goethes gesamte Korrespondenz und bringt neue, auch lebensgeschichtlich überraschende Einsichten ans Licht.
Webcode: https://www.chbeck.de/14348850

Pressestimmen

"Ein jederzeit anschauliches und lebendiges Buch"
Evangelischer Pressedienst, 7. November 2016


"Nicht nur die überlieferten Briefe, sondern auch dieses Buch ist von ‚unendlichem‘ Wert.“
Uni-inform der Universität Göttingen, Juli 2015


"Beeindruckend."
OPL, Südkurier, 22.Juli 2015


"Elegant und kenntnisreich.“
Oliver Pfohlmann, WDR 3, 17. Juli 2015


"Was für ein Glück, diesen Albrecht Schöne zu haben.“
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, 17. Juli 2015


"Von brillianter Klarheit und mitunter geradezu atemberaubend zu lesen.“
Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Juli 2015


"Wissenschaftliche Akribie mit einer brillianten Sprachführung (…). Wir können uns nur dankbar vor ihm verneigen.“
Jeremy Adler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4. Juli 2015


"Eine einleuchtendere Goethe-Biografie als diese hier, die gar keine sein will, gibt es nicht."
Elisabeth von Thadden, Die Zeit, 25. Juni 2015


"Interpretatorische Glanzstücke, wie sie die Literaturwissenschaft nur selten zeigt.“
Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger, 12. Juni 2015


"Ein Buch […], das auf wunderbare Weise die Nahsicht aufs sprachliche Detail mit einem souveränen kulturgeschichtlichen Überblick verbindet.“
Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung, 31. Mai 2015


"Schöne verschafft dem Leser nicht nur neue Einblicke in Goethes Werk, sondern auch in die Kunst des Briefeschreibens und –lesens.“
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30. Mai 2015


"Auch in methodischer Hinsicht lehrreich.“
Alexander Nebrig, Zeitschrift für Germanistik, 01/2016


"Ein grandioses Buch."
Silke Behl / Harro Zimmermann, Radio Bremen, 12. April 2015


"Einer solchen, an subtilen, oft überraschenden Erkenntnissen und an erlesenem Sprachgestus reichen Dichter-Huldigung darf man sich heute getrost anvertrauen."
Harro Zimmermann, Frankfurter Rundschau, 10. April 2015


"Ein Buch, das so spannend ist, dass man es nur ganz langsam lesen mag, um es zu genießen.“
Gustav Seibt, Süddeutsche Zeitung, März 2015


"Es ist geradezu unvorstellbar, was alles dabei herauskommen kann, wenn ein Philologe wie Schöne Goethe beim Briefschreiben beobachtet.“
Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. Februar 2015


"Veritable[s] Lesewunder.“
Oliver Pfohlmann, Literaturkritik, 12/2015


"Tiefsondierende, fesselnde Auslegungen, in denen der ganze Goethe sichtbar wird."
Peter Rüedi, Die Weltwoche, 10. Dezember 2015


"Eine lehrreiche Lektüre.“
Göttinger Tageblatt, 7. Dezember 2015


"An event."
The Times Literary Supplement, 21. August 2015


"Bewundernswert (…) mit unglaublicher Detailkenntnis und Empathie."
Klaus Bellin, Neues Deutschland, 28. August 2015


"Die ausgewählten neun Briefe zeigen den Dichter in immer neuen, immer anderen Rollen.“
Oliver Pfohlmann, Donau-Anzeiger, 18. Juli 2015