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Schreiber, Wolfgang

Claudio Abbado

Der stille Revolutionär

Claudio Abbado war der stille Revolutionär unter den großen Dirigenten. So leise er auftrat und auf jeden autoritären Habitus verzichtete, so ausdrucksmächtig war seine Musik. Dabei lebte er ganz in der Gegenwart, dirigierte für Arbeitet und setzte sich unermüdlich für die musizierende Jugend ein.
Wolfgang Schreiber folgt in dieser ersten umfassenden Biographie dem an Glanzpunkten überreichen Lebensweg Abbados, der in der Musikwelt zwischen Mailand und London, zwischen Chicago und Berlin unauslöschliche Spuren hinterließ.



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Bibliografie

978-3-406-71311-8

Erschienen am 16. Mai 2019

320 S., mit 32 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen
e-Book 21,99 € Kaufen
Inhalt
  1. Der Club der Freunde

  2. Kindheit und Jugend (1933 – 1949)
    «Das klingende Haus»
    «Lesen macht geheimnisvoll»

  3. Studium in Mailand und Wien (1949 – 1958)
    Ausflüge in die Literaturgeschichte: Salvatore Quasimodo
    Siena-Kurs: Zubin Mehta und Daniel Barenboim
    Erste Liebe
    Wien: der Lehrer Hans Swarowsky

  4. Erste Preise und Pult-Eroberungen (1958 – 1968)
    Dozent für Kammermusik in Parma
    Aufbruch in die Neue Welt: Leonard Bernsteinin New York
    Beginn der Dirigentenkarriere

  5. Der Opern-Kanon: Teatro alla Scala (1968 – 1986)
    Mailänder Innovationen
    Claudio Abbados «Kernrepertoire» der Oper

  6. «Musica / Realtà»: Claudio Abbado, Luigi Nonound Maurizio Pollini

  7. Claudio Abbado und seine Jugendorchester

  8. Viele Ämter am Pult (1972 – 1985)

  9.  Das London Symphony Orchestra (1979 – 1987)

  10. «Im Palast der Gefühle»: Wiener Staatsoper(1986 – 1991)
    «Wien modern»
    Programmgestaltung
    Neue Liebe
    Abschied von Wien

  11. Berliner Philharmoniker I (1989 – 1998)
    Das Orchester und seine Dirigenten
    Die Wahl
    Das erste Jahr in Berlin
    Probenstil und Musizierideal: auf Wilhelm Furtwänglers Spuren
    «Musik über Berlin»
    Gastspiele, Reisen und Salzburger Osterfestspiele
    Der Siemens Musikpreis

  12. Claudio Abbados Berliner Themenzyklen
    Zyklus 1: Hölderlin (1993)
    Zyklus 2: Faust (1994)
    Zyklus 3: Griechische Antike (1994/95)
    Zyklus 4: Shakespeare (1995/96)
    Zyklus 5: Alban Berg/Georg Büchner (1996/97)
    Zyklus 6: Der Wanderer (1997/98)
    Zyklus 7/8: «Tristan und Isolde – Der Mythos von Liebe und Tod»/«Amore e morte» (1998/99)
    Zyklus 9: «Musik ist Spaß auf Erden» (2000/01)
    Zyklus 10: Parsifal (2001/02)

  13. Berliner Philharmoniker II (1998 – 2002)
    Schock der Berliner Verzichterklärung
    Das Berliner Abschiedskonzert

  14. Das Orchester aus Freunden: Luzern (2003 – 2013)
    Das Lucerne Festival Orchestra
    Immer wieder Berlin

  15. Italien und Lateinamerika
    Das Orchestra Mozart
    Heimkehr an die Mailänder Scala
    Engagement in Lateinamerika: «El Sistema»

  16. Spätes Musizieren – verinnerlichtes Hören
    Symphonisches Weltbild
    Schallplattenproduktion

  17. Tod und Verklärung
    Begegnung mit einem Charakter 
Anmerkungen
Diskographie
Bildnachweis
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"Eine so behutsame wie analytische Annäherung.“
Münchner Merkur



"Er glorifiziert den außergewöhnlichen Dirigenten nicht, sondern beschreibt möglichst genau, was er und wie er es tat.“
Tages-Anzeiger, Susanne Kübler



"Wolfgang Schreiber nähert sich dem Künstler gleichsam jener Noblesse, die der Schauspieler Bruno Ganz als wesentlich für Abbado erkannte (…)“
Süddeutsche Zeitung 



"Unentbehrlich, daher unbedingt lesenswert für alle, welche die klassische Musik lieben.“
glarean-magazin-ch, Christian Busch



"Am Ende von Schreibers Abbado-Buch hat der Leser das Gefühl, dem Denken und Fühlen eines bedeutenden Musikers nähergekommen zu sein. Mehr kann eine Biografie nicht erreichen.“
Wiener Zeitung, Edwin Baumgartner



"Keine Apotheose, sondern eine kenntnisreiche Biografie.“
Rheinpfalz



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-71311-8

Erschienen am 16. Mai 2019

320 S., mit 32 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen
e-Book 21,99 € Kaufen

Schreiber, Wolfgang

Claudio Abbado

Der stille Revolutionär

Claudio Abbado war der stille Revolutionär unter den großen Dirigenten. So leise er auftrat und auf jeden autoritären Habitus verzichtete, so ausdrucksmächtig war seine Musik. Dabei lebte er ganz in der Gegenwart, dirigierte für Arbeitet und setzte sich unermüdlich für die musizierende Jugend ein.
Wolfgang Schreiber folgt in dieser ersten umfassenden Biographie dem an Glanzpunkten überreichen Lebensweg Abbados, der in der Musikwelt zwischen Mailand und London, zwischen Chicago und Berlin unauslöschliche Spuren hinterließ.


Webcode: https://www.chbeck.de/20294869

Inhalt

  1. Der Club der Freunde

  2. Kindheit und Jugend (1933 – 1949)
    «Das klingende Haus»
    «Lesen macht geheimnisvoll»

  3. Studium in Mailand und Wien (1949 – 1958)
    Ausflüge in die Literaturgeschichte: Salvatore Quasimodo
    Siena-Kurs: Zubin Mehta und Daniel Barenboim
    Erste Liebe
    Wien: der Lehrer Hans Swarowsky

  4. Erste Preise und Pult-Eroberungen (1958 – 1968)
    Dozent für Kammermusik in Parma
    Aufbruch in die Neue Welt: Leonard Bernsteinin New York
    Beginn der Dirigentenkarriere

  5. Der Opern-Kanon: Teatro alla Scala (1968 – 1986)
    Mailänder Innovationen
    Claudio Abbados «Kernrepertoire» der Oper

  6. «Musica / Realtà»: Claudio Abbado, Luigi Nonound Maurizio Pollini

  7. Claudio Abbado und seine Jugendorchester

  8. Viele Ämter am Pult (1972 – 1985)

  9.  Das London Symphony Orchestra (1979 – 1987)

  10. «Im Palast der Gefühle»: Wiener Staatsoper(1986 – 1991)
    «Wien modern»
    Programmgestaltung
    Neue Liebe
    Abschied von Wien

  11. Berliner Philharmoniker I (1989 – 1998)
    Das Orchester und seine Dirigenten
    Die Wahl
    Das erste Jahr in Berlin
    Probenstil und Musizierideal: auf Wilhelm Furtwänglers Spuren
    «Musik über Berlin»
    Gastspiele, Reisen und Salzburger Osterfestspiele
    Der Siemens Musikpreis

  12. Claudio Abbados Berliner Themenzyklen
    Zyklus 1: Hölderlin (1993)
    Zyklus 2: Faust (1994)
    Zyklus 3: Griechische Antike (1994/95)
    Zyklus 4: Shakespeare (1995/96)
    Zyklus 5: Alban Berg/Georg Büchner (1996/97)
    Zyklus 6: Der Wanderer (1997/98)
    Zyklus 7/8: «Tristan und Isolde – Der Mythos von Liebe und Tod»/«Amore e morte» (1998/99)
    Zyklus 9: «Musik ist Spaß auf Erden» (2000/01)
    Zyklus 10: Parsifal (2001/02)

  13. Berliner Philharmoniker II (1998 – 2002)
    Schock der Berliner Verzichterklärung
    Das Berliner Abschiedskonzert

  14. Das Orchester aus Freunden: Luzern (2003 – 2013)
    Das Lucerne Festival Orchestra
    Immer wieder Berlin

  15. Italien und Lateinamerika
    Das Orchestra Mozart
    Heimkehr an die Mailänder Scala
    Engagement in Lateinamerika: «El Sistema»

  16. Spätes Musizieren – verinnerlichtes Hören
    Symphonisches Weltbild
    Schallplattenproduktion

  17. Tod und Verklärung
    Begegnung mit einem Charakter 
Anmerkungen
Diskographie
Bildnachweis
Personenregister

Pressestimmen

"Eine so behutsame wie analytische Annäherung.“
Münchner Merkur


"Er glorifiziert den außergewöhnlichen Dirigenten nicht, sondern beschreibt möglichst genau, was er und wie er es tat.“
Tages-Anzeiger, Susanne Kübler


"Wolfgang Schreiber nähert sich dem Künstler gleichsam jener Noblesse, die der Schauspieler Bruno Ganz als wesentlich für Abbado erkannte (…)“
Süddeutsche Zeitung 


"Unentbehrlich, daher unbedingt lesenswert für alle, welche die klassische Musik lieben.“
glarean-magazin-ch, Christian Busch


"Am Ende von Schreibers Abbado-Buch hat der Leser das Gefühl, dem Denken und Fühlen eines bedeutenden Musikers nähergekommen zu sein. Mehr kann eine Biografie nicht erreichen.“
Wiener Zeitung, Edwin Baumgartner


"Keine Apotheose, sondern eine kenntnisreiche Biografie.“
Rheinpfalz