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Sommer, Michael

Schwarze Tage

Roms Kriege gegen Karthago

Sommer 216 vor Christus – was 150 Jahre zuvor zwischen Rom und Karthago als Streit um Sizilien begonnen hat, droht in einer totalen Katastrophe für die Stadt am Tiber zu enden: Der Karthager Hannibal hat in einem strategischen Coup die Alpen überquert, steht in Oberitalien und dezimiert in einer Serie von Schlachten die römischen Truppen. Der Name Cannae, wo allein mindestens 50.000 Legionäre gefallen sind, steht wie ein Menetekel über Rom. So ist es ein wahrhaft welthistorischer Stoff, den Michael Sommer in einer grandiosen Erzählung seinem Publikum präsentiert.
Als im Jahr 146 alle drei sogenannten Punischen Kriege ausgekämpft sind, liegt indes Karthago in Trümmern. Siebzehn Tage soll die uralte phönizische Gründung in Nordafrika gebrannt haben, nachdem der römische Oberbefehlshaber Scipio sie eingenommen hat. Sie wird vollständig zerstört, ihre Stätte verflucht. Die überlebenden Bewohner werden in die Sklaverei verkauft. Für Rom aber beginnt der Aufstieg zum Weltreich. So spannend das Buch, so kenntnisreich sein Autor! Mit kritisch-nuanciertem Blick auf Quellen, Forschung und Hintergründe, erhellt er Ursachen, Verlauf und Folgen des römisch-karthagischen Konflikts – ein Lehrstück über die überzeitlichen Fragen nach Macht, Rivalität und Gewalt!

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Bibliografie

978-3-406-76720-3

Erscheint am 22. Februar 2021

368 S., mit 8 Abbildungen und 5 Karten

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen

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Bibliografie

978-3-406-76720-3

Erscheint am 22. Februar 2021

368 S., mit 8 Abbildungen und 5 Karten

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen

Sommer, Michael

Schwarze Tage

Roms Kriege gegen Karthago

Sommer 216 vor Christus – was 150 Jahre zuvor zwischen Rom und Karthago als Streit um Sizilien begonnen hat, droht in einer totalen Katastrophe für die Stadt am Tiber zu enden: Der Karthager Hannibal hat in einem strategischen Coup die Alpen überquert, steht in Oberitalien und dezimiert in einer Serie von Schlachten die römischen Truppen. Der Name Cannae, wo allein mindestens 50.000 Legionäre gefallen sind, steht wie ein Menetekel über Rom. So ist es ein wahrhaft welthistorischer Stoff, den Michael Sommer in einer grandiosen Erzählung seinem Publikum präsentiert.
Als im Jahr 146 alle drei sogenannten Punischen Kriege ausgekämpft sind, liegt indes Karthago in Trümmern. Siebzehn Tage soll die uralte phönizische Gründung in Nordafrika gebrannt haben, nachdem der römische Oberbefehlshaber Scipio sie eingenommen hat. Sie wird vollständig zerstört, ihre Stätte verflucht. Die überlebenden Bewohner werden in die Sklaverei verkauft. Für Rom aber beginnt der Aufstieg zum Weltreich. So spannend das Buch, so kenntnisreich sein Autor! Mit kritisch-nuanciertem Blick auf Quellen, Forschung und Hintergründe, erhellt er Ursachen, Verlauf und Folgen des römisch-karthagischen Konflikts – ein Lehrstück über die überzeitlichen Fragen nach Macht, Rivalität und Gewalt!
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