Leseprobe Merken

Sotomayor, Sonia

Meine geliebte Welt

Aufgewachsen in der Bronx, Puertoricanerin, der Vater Alkoholiker, die Mutter überfordert – Sonia Sotomayor war es nicht gerade in die Wiege gelegt, eines Tages Richterin am höchsten Gericht der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. Mit einem großen Herzen und viel Humor erzählt sie von ihrem Weg, aber nicht, wie Männer es so gern zu tun pflegen, um sich selbst auf die Schulter zu klopfen, sondern um anderen Mut zu machen und uns zu zeigen, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Als Sonia Sotomayor hört, wie die Eltern darüber streiten, wer ihr die Spritze gegen Diabetes setzen soll, der tremorgeplagte Vater oder die gestresste Mutter, beschließt sie, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Da ist sie acht Jahre alt und lebt in einem Sozialbau in der Bronx. Ein langer Weg ist es von dort auf die Bänke des Supreme Court, wohin sie von Präsident Obama berufen wurde. Auf diesem Weg lernt Sonia Sotomayor viel – über die Unterschiede zwischen oben und unten, arm und reich, über Chancen und über Gerechtigkeit, über ihr Land und über die Kunst, Karriere zu machen, ohne seine Wurzeln zu verlieren. Es lohnt sich, ihr auf diesem Weg zu folgen. Meine geliebte Welt ist ein hinreißendes Buch, ein Buch über das Trotzdem – und über die Dinge des Lebens.
Von Sonia Sotomayor. Von Sonia Sotomayor. Aus dem Englischen von Sabine Roth und Rudolf Hermstein.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-65947-8

Erschienen am 10. Februar 2014

349 S., mit 41 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 15,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"warmherzige Memoiren"
Susanne Lenz, Berliner Zeitung, Juli 2014



"(...) Ihren einzigartigen Lebensweg beschreibt sie so mitreißend wie anrührend in ihrer Autobiografie."
Daniel Haufler, Berliner Zeitung, 24/2014 börsenblatt



"Mit berührender Offenheit erzählt."
Samiha Shafy, Der Spiegel, 31. März 2014



"Offenherzig, selbstkritisch und mit Humor setzt sie sich mit ihren Wurzeln, ihrer Entwicklung auseinander."
Benedikt Kommenda, Die Presse, 02. März 2014



"Offenherzig, selbstkritisch und mit Humor setzt sie sich mit ihren Wurzeln, ihrer Entwicklung auseinander."
Benedikt Kommenda, Die Presse,02. März 2014



"Sonia Sotomayors Autobiografie ist ein großes Lesevergnügen."
Hannes Stein, Die Welt, 22. Februar 2014



"[Eine] atemberaubende Autobiografie. Sonia Sotomayor beschreibt ihre Kindheit ohne Larmoyanz oder Betulichkeit, dafür aber mit einer beachtlichen Portion Mutterwitz."
Hannes Stein, WeltOnline, 19. Februar 2014



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65947-8

Erschienen am 10. Februar 2014

349 S., mit 41 Abbildungen

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 15,99 € Kaufen

Sotomayor, Sonia

Meine geliebte Welt

Aufgewachsen in der Bronx, Puertoricanerin, der Vater Alkoholiker, die Mutter überfordert – Sonia Sotomayor war es nicht gerade in die Wiege gelegt, eines Tages Richterin am höchsten Gericht der Vereinigten Staaten von Amerika zu werden. Mit einem großen Herzen und viel Humor erzählt sie von ihrem Weg, aber nicht, wie Männer es so gern zu tun pflegen, um sich selbst auf die Schulter zu klopfen, sondern um anderen Mut zu machen und uns zu zeigen, worauf es im Leben wirklich ankommt.

Als Sonia Sotomayor hört, wie die Eltern darüber streiten, wer ihr die Spritze gegen Diabetes setzen soll, der tremorgeplagte Vater oder die gestresste Mutter, beschließt sie, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Da ist sie acht Jahre alt und lebt in einem Sozialbau in der Bronx. Ein langer Weg ist es von dort auf die Bänke des Supreme Court, wohin sie von Präsident Obama berufen wurde. Auf diesem Weg lernt Sonia Sotomayor viel – über die Unterschiede zwischen oben und unten, arm und reich, über Chancen und über Gerechtigkeit, über ihr Land und über die Kunst, Karriere zu machen, ohne seine Wurzeln zu verlieren. Es lohnt sich, ihr auf diesem Weg zu folgen. Meine geliebte Welt ist ein hinreißendes Buch, ein Buch über das Trotzdem – und über die Dinge des Lebens.
Von Sonia Sotomayor. Von Sonia Sotomayor. Aus dem Englischen von Sabine Roth und Rudolf Hermstein.
Webcode: https://www.chbeck.de/13061941

Pressestimmen

"warmherzige Memoiren"
Susanne Lenz, Berliner Zeitung, Juli 2014


"(...) Ihren einzigartigen Lebensweg beschreibt sie so mitreißend wie anrührend in ihrer Autobiografie."
Daniel Haufler, Berliner Zeitung, 24/2014 börsenblatt


"Mit berührender Offenheit erzählt."
Samiha Shafy, Der Spiegel, 31. März 2014


"Offenherzig, selbstkritisch und mit Humor setzt sie sich mit ihren Wurzeln, ihrer Entwicklung auseinander."
Benedikt Kommenda, Die Presse, 02. März 2014


"Offenherzig, selbstkritisch und mit Humor setzt sie sich mit ihren Wurzeln, ihrer Entwicklung auseinander."
Benedikt Kommenda, Die Presse,02. März 2014


"Sonia Sotomayors Autobiografie ist ein großes Lesevergnügen."
Hannes Stein, Die Welt, 22. Februar 2014


"[Eine] atemberaubende Autobiografie. Sonia Sotomayor beschreibt ihre Kindheit ohne Larmoyanz oder Betulichkeit, dafür aber mit einer beachtlichen Portion Mutterwitz."
Hannes Stein, WeltOnline, 19. Februar 2014