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Stern, Fritz

Gold und Eisen

Bismarck und sein Bankier Bleichröder

„… ein Triumph vorurteilsfreier echter Geschichtsschreibung.“
Golo Mann, Neue Zürcher Zeitung


„Gold und Eisen“, die meisterhafte Doppelbiographie Bismarcks und seines jüdischen Bankiers Gerson von Bleichröder, ist das Hauptwerk von Fritz Stern. Der international renommierte Historiker zeichnet darin ein Bild von politischer Macht und Hochfinanz, Preußentum und Judentum im aufstrebenden Deutschen Reich der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zwei Welten treffen in seinem Buch aufeinander: die Welt des aristokratischen, agrarischen Junkertums und die moderne Industriegesellschaft. Denn Gerson von Bleichröder war nicht nur dreißig Jahre lang der private Bankier Bismarcks, sondern auch sein Vertrauter in Politik und Diplomatie. In glanzvoller Prosa erzählt Stern die Geschichte einer Wechselbeziehung von eminenter Wirkungsmacht: psychische Faktoren und materielle Interessen gewinnen in seinem Buch die oft vernachlässigte Bedeutung zurück, die sie in der historischen Wirklichkeit tatsächlich hatten.
Von Fritz Stern. Aus dem Englischen von Otto Weith.

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Bibliografie

978-3-406-56847-3

Erschienen am 17. März 2008

2. Auflage, 2011

861 S., mit 38 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 19,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Die fulminante Fallstudie über das Verhältnis von politischer Macht und Hochfinanz, von Junkertum und Judentum in Preußen-Deutschland zählt längst zu den klassischen Werken der Geschichtsschreibung im 20. Jahrhundert."
Volker Ullrich, Die Zeit, 12. Juni 2008



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56847-3

Erschienen am 17. März 2008

2. Auflage , 2011

861 S., mit 38 Abbildungen

Softcover

Softcover 19,95 € Kaufen

Stern, Fritz

Gold und Eisen

Bismarck und sein Bankier Bleichröder

„… ein Triumph vorurteilsfreier echter Geschichtsschreibung.“
Golo Mann, Neue Zürcher Zeitung


„Gold und Eisen“, die meisterhafte Doppelbiographie Bismarcks und seines jüdischen Bankiers Gerson von Bleichröder, ist das Hauptwerk von Fritz Stern. Der international renommierte Historiker zeichnet darin ein Bild von politischer Macht und Hochfinanz, Preußentum und Judentum im aufstrebenden Deutschen Reich der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Zwei Welten treffen in seinem Buch aufeinander: die Welt des aristokratischen, agrarischen Junkertums und die moderne Industriegesellschaft. Denn Gerson von Bleichröder war nicht nur dreißig Jahre lang der private Bankier Bismarcks, sondern auch sein Vertrauter in Politik und Diplomatie. In glanzvoller Prosa erzählt Stern die Geschichte einer Wechselbeziehung von eminenter Wirkungsmacht: psychische Faktoren und materielle Interessen gewinnen in seinem Buch die oft vernachlässigte Bedeutung zurück, die sie in der historischen Wirklichkeit tatsächlich hatten.
Von Fritz Stern. Aus dem Englischen von Otto Weith.
Webcode: https://www.chbeck.de/23082

Pressestimmen

"Die fulminante Fallstudie über das Verhältnis von politischer Macht und Hochfinanz, von Junkertum und Judentum in Preußen-Deutschland zählt längst zu den klassischen Werken der Geschichtsschreibung im 20. Jahrhundert."
Volker Ullrich, Die Zeit, 12. Juni 2008