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Strohm, Christoph

Die Kirchen im Dritten Reich

Christoph Strohm legt mit diesem Buch einen kompakten Überblick über die Rolle der Kirchen im Dritten Reich vor. Er zeigt, wie es 1933 zu einem Konkordat mit der Katholischen Kirche, zur Gründung der Deutschen Christen und zur Bekennenden Kirche kam, und beschreibt die nationalsozialistische Kirchenpolitik, die kirchlichen Reaktionen auf Verfolgung und Mord sowie den Umgang der Kirchen mit der Schuldfrage nach 1945.

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Bibliografie

978-3-406-61224-4

Erschienen am 23. Februar 2011

2., durchgesehene Auflage, 2017

128 S., mit 2 Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
Prolog
1. Illusion und Distanz
Die Kirchen und die Weimarer Republik
Zwischen völkischer Religiosität und Christentum
Abweichende Positionen
2. Hoffnung und Ernüchterung (1933)
Anknüpfung an christliche Traditionen?
Der große Stimmungswechsel
Das wahre Gesicht des neuen Regimes
Organisatorische Anpassung
Das Reichskonkordat
Die Deutschen Christen und die Bekennende Kirche
3. Gleichschaltung und Widerstand (1934)
Die Schwächung der Landeskirchen
Die erste Bekenntnissynode
Die Barmer Theologische Erklärung
Widerstand in Bayern und Württemberg
Die Synode von Dahlem
4. Ausgrenzung und Repression (1935–1939)
Im Visier der Machthaber
Der Einfluss des Staates wächst
Die Spaltung der Bekennenden Kirche
Verschärfter Druck
5. Krieg und Verfolgung (1939–1945)
Kirchenfeindschaft und Entkonfessionalisierung
Bedrängnis und Auszehrung
Das Ringen um ein gemeinsames Hirtenwort
Staatlich verordneter Mord an unheilbar Kranken
6. Judenverfolgung und Shoa
Die Kirche reagiert zögerlich
Mutige Worte Einzelner
Pius XII. und die Judenvernichtung
7. Kirche und Widerstand
Formen der Auflehnung
Der christliche Glaube als Antriebskraft
Epilog
Zeittafel
Literaturhinweise
Personenregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-61224-4

Erschienen am 23. Februar 2011

2., durchgesehene Auflage , 2017

128 S., mit 2 Karten

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen

Strohm, Christoph

Die Kirchen im Dritten Reich

Christoph Strohm legt mit diesem Buch einen kompakten Überblick über die Rolle der Kirchen im Dritten Reich vor. Er zeigt, wie es 1933 zu einem Konkordat mit der Katholischen Kirche, zur Gründung der Deutschen Christen und zur Bekennenden Kirche kam, und beschreibt die nationalsozialistische Kirchenpolitik, die kirchlichen Reaktionen auf Verfolgung und Mord sowie den Umgang der Kirchen mit der Schuldfrage nach 1945.
Webcode: https://www.chbeck.de/850961

Inhalt

Prolog
1. Illusion und Distanz
Die Kirchen und die Weimarer Republik
Zwischen völkischer Religiosität und Christentum
Abweichende Positionen
2. Hoffnung und Ernüchterung (1933)
Anknüpfung an christliche Traditionen?
Der große Stimmungswechsel
Das wahre Gesicht des neuen Regimes
Organisatorische Anpassung
Das Reichskonkordat
Die Deutschen Christen und die Bekennende Kirche
3. Gleichschaltung und Widerstand (1934)
Die Schwächung der Landeskirchen
Die erste Bekenntnissynode
Die Barmer Theologische Erklärung
Widerstand in Bayern und Württemberg
Die Synode von Dahlem
4. Ausgrenzung und Repression (1935–1939)
Im Visier der Machthaber
Der Einfluss des Staates wächst
Die Spaltung der Bekennenden Kirche
Verschärfter Druck
5. Krieg und Verfolgung (1939–1945)
Kirchenfeindschaft und Entkonfessionalisierung
Bedrängnis und Auszehrung
Das Ringen um ein gemeinsames Hirtenwort
Staatlich verordneter Mord an unheilbar Kranken
6. Judenverfolgung und Shoa
Die Kirche reagiert zögerlich
Mutige Worte Einzelner
Pius XII. und die Judenvernichtung
7. Kirche und Widerstand
Formen der Auflehnung
Der christliche Glaube als Antriebskraft
Epilog
Zeittafel
Literaturhinweise
Personenregister