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17aus63: Der C.H.Beck-Fragebogen
Tietz, Christiane
Karl Barth
Ein Leben im Widerspruch.
Tietz, Christiane
Karl Barth
Ein Leben im Widerspruch.
«Ein grauenerregendes Schauspiel für alle nicht Schwindelfreien»: So beschrieb der bedeutendste Theologe des 20.Jahrhunderts sein Denken. Christiane Tietz erzählt in dieser ersten deutschsprachigen Biographie seit Jahrzehnten Karl Barths Leben im Widerspruch – gegen den theologischen Mainstream, gegen den Nationalsozialismus und privat, unter einem Dach mit Ehefrau und Geliebter, im Widerspruch mit sich selbst. Ihr anschauliches Buch lässt einen der faszinierendsten Denker des letzten Jahrhunderts neu entdecken.
Während sich deutsche Dichter und Denker im Ersten Weltkrieg am Erlebnis von Gemeinschaft und Transzendenz berauschten, trat der Schweizer Theologe Karl Barth (1886 – 1968) allen Versuchen entgegen, in der Kultur oder den eigenen Gefühlen Göttliches zu finden. Gerade das machte ihn frei für höchst irdische Engagements: Er galt als «roter Pfarrer», war federführend an der «Theologischen Erklärung von Barmen» beteiligt, dem Gründungsdokument der Bekennenden Kirche, und protestierte gegen die Wiederbewaffnung der Bundesrepublik. Christiane Tietz geht überzeugend den Wechselwirkungen zwischen Barths persönlicher und politischer Biographie und seiner Theologie nach. Zahlreiche neu erschlossene Dokumente beleuchten weniger bekannte Seiten Barths, etwa seine langjährige «Notgemeinschaft zu dritt», die er mit seiner Frau und seiner Mitarbeiterin Charlotte von Kirschbaum führte. So entsteht das anschauliche Porträt eines Theologen, der sich selbst als «Gottes fröhlicher Partisan» bezeichnete, der als Prophet und genialer Geist verehrt und als Kritiker gefürchtet wurde und der wie kein Zweiter die Theologie eines ganzen Jahrhunderts geprägt hat.
Details
978-3-406-72523-4
Erschienen am 18. September 2018
2., durchgesehene Auflage, 2019
538 S., mit 50 Abbildungen
Hardcover
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Inhalt
Vorwort
| 1 | «Ich bin Basler»: 1886–1904
| 2 | «Dunkler Drang nach besserem Verstehen»: 1904-1909
| 3 | «Die Treppe von Calvins Kanzel hinauf gestolpert»: 1909–1911
| 4 | «Der rote Pfarrer»: Safenwil 1911–1921
| 5 | «Ein Buch für die Mitbekümmerten»: Der erste Römerbrief, 1919
| 6 | «Immer etwas schneller arbeiten»: Göttingen 1921-1925
| 7 | «Kein Stein auf dem andern»: Der zweite Römerbrief, 1922
| 8 | «Not des Weiterdenkens»: Münster 1925-1930
| 9 | «Notgemeinschaft» zu dritt: Charlotte von Kirschbaum
| 10 | «Mitten in Deutschland ein Schweizer»: Bonn 1930–1935
| 11 | «Wir, die wir noch reden können»: Basel 1935–1945
| 12 | «In politischer Hinsicht ein bedenkliches Irrlicht»: Basel 1945–1962
| 13 | «Weißer Wal»: Die Kirchliche Dogmatik
| 14 | «Alles in allem ein bisschen müde»: Die letzten Jahre, Basel 1962–1968
Epilog
Anhang
Dank Zeittafel
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Bildnachweis
Personenregister
"Tietz’s book is outstanding (…) her chapter-length of Barth’s monumental, multi-volume ‚Church Dogmatics‘ (…) is among the best short treatments of it I have read."
"Das Buch ist sorgfältig recherchiert, präzise geschrieben, verlässlich im Detail und sehr gut lesbar."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wolfgang Huber
"Hervorragend geschriebene Biografie.“
Basler Zeitung, Sigfried Schibli
"Nüchtern, aber kenntnisreich verfasste Biografie.“
Tages-Anzeiger, Guido Kalberer
"Facettenreiche Zugänge zu Zeit, Werk und Leben (...), welche die theologische, politische und private Persönlichkeit erstmals in umfassender Form öffnen und darstellen."
literatur outdoors, Walter Pobatschnig
"Eine verlässliche eindringliche Gesamtschau von Karl Barths Leben und Werk.“
Fachbuch Journal, Ilse Tödt
"In ihrer Biografie zeichnet (…) Christiane Tietz Karl Barths privaten und intellektuellen Werdegang nach und entwirft das Bild eines suchenden Menschen, der verehrt und gefürchtet wurde.“
Neue Zürcher Zeitung, Thomas Ribi
"Eine Lebens- und Werkbeschreibung (…), die neue Quellen erschließt, zugleich aber das Gespür für Barths große theologische Bedeutung ohne jede Neigung zur Überhöhung oder gar Heroisierung entfaltet.“
Potsdamer Neueste Nachrichten, Peter Steinbach
Bibliografische Reihen
Bibliografie
978-3-406-72523-4
Erschienen am 18. September 2018
2., durchgesehene Auflage , 2019
538 S., mit 50 Abbildungen
Hardcover
Tietz, Christiane
Karl Barth
Ein Leben im Widerspruch
Inhalt
Vorwort
| 1 | «Ich bin Basler»: 1886–1904
| 2 | «Dunkler Drang nach besserem Verstehen»: 1904-1909
| 3 | «Die Treppe von Calvins Kanzel hinauf gestolpert»: 1909–1911
| 4 | «Der rote Pfarrer»: Safenwil 1911–1921
| 5 | «Ein Buch für die Mitbekümmerten»: Der erste Römerbrief, 1919
| 6 | «Immer etwas schneller arbeiten»: Göttingen 1921-1925
| 7 | «Kein Stein auf dem andern»: Der zweite Römerbrief, 1922
| 8 | «Not des Weiterdenkens»: Münster 1925-1930
| 9 | «Notgemeinschaft» zu dritt: Charlotte von Kirschbaum
| 10 | «Mitten in Deutschland ein Schweizer»: Bonn 1930–1935
| 11 | «Wir, die wir noch reden können»: Basel 1935–1945
| 12 | «In politischer Hinsicht ein bedenkliches Irrlicht»: Basel 1945–1962
| 13 | «Weißer Wal»: Die Kirchliche Dogmatik
| 14 | «Alles in allem ein bisschen müde»: Die letzten Jahre, Basel 1962–1968
Epilog
Anhang
Dank Zeittafel
Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Bildnachweis
Personenregister
"Tietz’s book is outstanding (…) her chapter-length of Barth’s monumental, multi-volume ‚Church Dogmatics‘ (…) is among the best short treatments of it I have read."
"Das Buch ist sorgfältig recherchiert, präzise geschrieben, verlässlich im Detail und sehr gut lesbar."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wolfgang Huber
"Hervorragend geschriebene Biografie.“
Basler Zeitung, Sigfried Schibli
"Nüchtern, aber kenntnisreich verfasste Biografie.“
Tages-Anzeiger, Guido Kalberer
"Facettenreiche Zugänge zu Zeit, Werk und Leben (...), welche die theologische, politische und private Persönlichkeit erstmals in umfassender Form öffnen und darstellen."
literatur outdoors, Walter Pobatschnig
"Eine verlässliche eindringliche Gesamtschau von Karl Barths Leben und Werk.“
Fachbuch Journal, Ilse Tödt
"In ihrer Biografie zeichnet (…) Christiane Tietz Karl Barths privaten und intellektuellen Werdegang nach und entwirft das Bild eines suchenden Menschen, der verehrt und gefürchtet wurde.“
Neue Zürcher Zeitung, Thomas Ribi
"Eine Lebens- und Werkbeschreibung (…), die neue Quellen erschließt, zugleich aber das Gespür für Barths große theologische Bedeutung ohne jede Neigung zur Überhöhung oder gar Heroisierung entfaltet.“
Potsdamer Neueste Nachrichten, Peter Steinbach