Cover Download Leseprobe Merken

Vogl, Joseph

Kapital und Ressentiment

Eine kurze Theorie der Gegenwart

Es zieht sich eine Spur der Zerstörung von der Herrschaft der Finanzmärkte über die neuen Netzgiganten bis hin zur dynamisierten Meinungsindustrie. Auf der Strecke bleiben dabei Demokratie, Freiheit und soziale Verantwortung. Joseph Vogl rekonstruiert in seiner brillanten Analyse, wie im digitalen Zeitalter ganz neue unternehmerische Machtformen entstanden sind, die unser vertrautes politisches Universum mit einer eigenen Bewertungslogik überschreiben und über nationale Grenzen hinweg immer massiver in die Entscheidungsprozesse von Regierungen, Gesellschaften und Volkswirtschaften eingreifen.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-79956-3

Erschienen am 26. Januar 2023

224 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 16,00 € Kaufen
Inhalt
Vorbemerkung

1. Kapitel: Monetative Gewalt
2. Kapitel: Informationsstandard – zur Episteme der Finanzökonomie
3. Kapitel: Plattformen
4. Kapitel: Kontrollmacht
5. Kapitel: Spiele der Wahrheit
Exkurs: Fabel und Finanz
6. Kapitel: Die List der ressentimentalen Vernunft


Anmerkungen
Literaturverzeichnis
Pressestimmen

Pressestimmen

"Dicht, elegant, schwindelerregend."
Steffen Richter, Philosophie Magazin



"Bringt neue produktive Einsichten und weist uns darauf hin, dass wir in einer durchaus explosiven gesellschaftlichen Situation leben."
Claas Christophersen, NDR Kultur



"Sein kluger Essay beschreibt,wie Social-Media-Plattformen strukturellen Populismus erzeugen."
WELT-Sachbuch Bestenliste Platz 1



"Intellektuell anregendeKapitalismuskritik."
Marc Reichwein, Die WELT



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-79956-3

Erschienen am 26. Januar 2023

224 S.

Softcover

Softcover 16,00 € Kaufen

Vogl, Joseph

Kapital und Ressentiment

Eine kurze Theorie der Gegenwart

Es zieht sich eine Spur der Zerstörung von der Herrschaft der Finanzmärkte über die neuen Netzgiganten bis hin zur dynamisierten Meinungsindustrie. Auf der Strecke bleiben dabei Demokratie, Freiheit und soziale Verantwortung. Joseph Vogl rekonstruiert in seiner brillanten Analyse, wie im digitalen Zeitalter ganz neue unternehmerische Machtformen entstanden sind, die unser vertrautes politisches Universum mit einer eigenen Bewertungslogik überschreiben und über nationale Grenzen hinweg immer massiver in die Entscheidungsprozesse von Regierungen, Gesellschaften und Volkswirtschaften eingreifen.
Webcode: https://www.chbeck.de/34628260

Inhalt

Vorbemerkung

1. Kapitel: Monetative Gewalt
2. Kapitel: Informationsstandard – zur Episteme der Finanzökonomie
3. Kapitel: Plattformen
4. Kapitel: Kontrollmacht
5. Kapitel: Spiele der Wahrheit
Exkurs: Fabel und Finanz
6. Kapitel: Die List der ressentimentalen Vernunft


Anmerkungen
Literaturverzeichnis

Pressestimmen

"Dicht, elegant, schwindelerregend."
Steffen Richter, Philosophie Magazin


"Bringt neue produktive Einsichten und weist uns darauf hin, dass wir in einer durchaus explosiven gesellschaftlichen Situation leben."
Claas Christophersen, NDR Kultur


"Sein kluger Essay beschreibt,wie Social-Media-Plattformen strukturellen Populismus erzeugen."
WELT-Sachbuch Bestenliste Platz 1


"Intellektuell anregendeKapitalismuskritik."
Marc Reichwein, Die WELT