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von Hodenberg, Christina

Das andere Achtundsechzig

Gesellschaftsgeschichte einer Revolte

Sachbuchbestenliste März: Platz 7-8

50 Jahre nach „1968“ ist es Zeit für einen frischen Blick auf die Ereignisse, die bis heute die Republik spalten. Anhand von erstmals ausgewerteten neuen Quellen erschüttert Christina von Hodenberg die alten Gewissheiten und zeigt das andere Achtundsechzig jenseits der immer wieder erzählten Legenden. In unserer Erinnerung ist Achtundsechzig eine Angelegenheit junger männlicher Studenten in Großstädten wie Berlin und Frankfurt. Im Hintergrund wirkt ein Generationenkonflikt, der sich aus dem Streit um die NS-Vergangenheit speist. Rudi Dutschke, der SDS und die Berliner Kommune I stehen im Mittelpunkt der Darstellung. Doch war das wirklich alles? In ihrem glänzend geschriebenen Buch zeigt Christina von Hodenberg, was an diesem Bild nicht stimmt und was es auslässt. Achtundsechzig war auch weiblich, es spielte ebenso abseits der großen Metropolen, die NS-Vergangenheit war nicht die zentrale Antriebskraft und die Eltern hatten viel mehr Verständnis für die Anliegen ihrer Kinder, als es im Rückblick scheint. Indem es das in den Blick nimmt, was sonst meist ausgeblendet wird, liefert dieses Buch die erste wahre Gesellschaftsgeschichte der Revolte von 1968.

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Bibliografie

978-3-406-71971-4

Erschienen am 15. Februar 2018

250 S., mit 20 Abbildungen

Gebunden

Hardcover 24,95 € Kaufen
e-Book 19,99 € Kaufen

Empfehlungen

Pressestimmen

Pressestimmen

"Spannend (…) Christina von Hodenberg (…) erschließt mit ihrer Quellenarbeit neue Facetten."
Bert Rebhandl, Der Standard, 24. März 2018



"Enttarnt einen weiteren 68er-Mythos: die angebliche Revolte der Söhne gegen ihre Nazi-Väter."
Michael Brackmann, Handelsblatt, 6. April 2018



"Christina von Hodenberg (...) erinnert an vergessene Aktivistinnen und zeigt: 1968 war auch weiblich."
Claudia Wallbrecht, SWR Fernsehen, 5. April 2018



"Brillant geschriebene Gesellschaftsgeschichte."
Badische Neueste Nachrichten, 13. Mai 2018



"Die Autorin wirft etliche Klischees über Bord."
Willi Wottreng, Neue Zürcher Zeitung , Bücher am Sonntag, 27. Mai 2018



"Ein flüssig geschriebenes, überaus lesbares Buch."
Prof. Dr. Fred Karl, socialnet, 16. Mai 2018



"Christina von Hodenberg liefert in ihrem neuen Buch 'Das andere Achtundsechzig' einen frischen Blick auf die Gesellschaftsgeschichte einer Revolte und räumt mit Mythen und Legenden auf."
Wolfgang Beyer, ORF, 28. Mai 2018



"Zu den wichtigsten Anliegen des Buches gehört es, eine Epoche, für die ein Haufen junger Männer emblematisch geworden ist, den Frauen zurückzugeben, ohne die sie nicht möglich gewesen wäre."
Christoph Möllers, Frankfurter Allgemeine Zeitung Literaturbeilage, 10. März 2018



"Die Bedeutung der Studie liegt nicht nur darin, dass sie die 'Gesellschaftsgeschichte' von 1968 teilweise neu schreibt. Christina von Hodenberg stellt zudem die verbreiteten Wahrnehmungsweisen infrage."
Wolfgang Hellmich, Neue Zürcher Zeitung, 10. März 2018



"Gibt der Deutung jener bewegten Epoche einen neuen Spin."
Michael Hirz, Cicero, 22. März 2018



"Von Hodenbergs Ergebnisse sind stichhaltig, sie reißen dem 68er-Mythos den Schleier von den psychedelisch geweiteten Pupillen."
Ute Cohen, Der Freitag, 3. Mai 2018



"Dieses Buch empfiehlt sich allen, die sich mit der Mythologisierung von 1968 nicht zufriedengeben wollen, wie sie gerade wieder weidlich betrieben wird."
Claudia Kühner, journal21.ch, 5. Mai 2018



"‘Das andere Achtundsechzig‘ dürfte für Aufsehen sorgen, weil es auf eine Leerstelle der bisherigen Geschichtsschreibung zu 1968 hinweist: die Frauen."
Marc Reichwein, Die WELT, 03. Februar 2018



"In Ihrem Buch (...) erinnert Christina von Hodenberg an vergessene Aktivistinnen und zeigt: 1968 war weiblich."
Claudia Wallbrecht, ARD ttt, 11. Februar 2018



"Überaus nützlich und voller schönstem Anschauungsmaterial."
Edelgard Abenstein, Deutschlandfunk Kultur, 15. Februar 2018



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-71971-4

Erschienen am 15. Februar 2018

250 S., mit 20 Abbildungen

Gebunden

Gebunden 24,95 € Kaufen
e-Book 19,99 € Kaufen

von Hodenberg, Christina

Das andere Achtundsechzig

Gesellschaftsgeschichte einer Revolte

Sachbuchbestenliste März: Platz 7-8

50 Jahre nach „1968“ ist es Zeit für einen frischen Blick auf die Ereignisse, die bis heute die Republik spalten. Anhand von erstmals ausgewerteten neuen Quellen erschüttert Christina von Hodenberg die alten Gewissheiten und zeigt das andere Achtundsechzig jenseits der immer wieder erzählten Legenden. In unserer Erinnerung ist Achtundsechzig eine Angelegenheit junger männlicher Studenten in Großstädten wie Berlin und Frankfurt. Im Hintergrund wirkt ein Generationenkonflikt, der sich aus dem Streit um die NS-Vergangenheit speist. Rudi Dutschke, der SDS und die Berliner Kommune I stehen im Mittelpunkt der Darstellung. Doch war das wirklich alles? In ihrem glänzend geschriebenen Buch zeigt Christina von Hodenberg, was an diesem Bild nicht stimmt und was es auslässt. Achtundsechzig war auch weiblich, es spielte ebenso abseits der großen Metropolen, die NS-Vergangenheit war nicht die zentrale Antriebskraft und die Eltern hatten viel mehr Verständnis für die Anliegen ihrer Kinder, als es im Rückblick scheint. Indem es das in den Blick nimmt, was sonst meist ausgeblendet wird, liefert dieses Buch die erste wahre Gesellschaftsgeschichte der Revolte von 1968.
Webcode: https://www.chbeck.de/22346696

Pressestimmen

"Spannend (…) Christina von Hodenberg (…) erschließt mit ihrer Quellenarbeit neue Facetten."
Bert Rebhandl, Der Standard, 24. März 2018


"Enttarnt einen weiteren 68er-Mythos: die angebliche Revolte der Söhne gegen ihre Nazi-Väter."
Michael Brackmann, Handelsblatt, 6. April 2018


"Christina von Hodenberg (...) erinnert an vergessene Aktivistinnen und zeigt: 1968 war auch weiblich."
Claudia Wallbrecht, SWR Fernsehen, 5. April 2018


"Brillant geschriebene Gesellschaftsgeschichte."
Badische Neueste Nachrichten, 13. Mai 2018


"Die Autorin wirft etliche Klischees über Bord."
Willi Wottreng, Neue Zürcher Zeitung , Bücher am Sonntag, 27. Mai 2018


"Ein flüssig geschriebenes, überaus lesbares Buch."
Prof. Dr. Fred Karl, socialnet, 16. Mai 2018


"Christina von Hodenberg liefert in ihrem neuen Buch 'Das andere Achtundsechzig' einen frischen Blick auf die Gesellschaftsgeschichte einer Revolte und räumt mit Mythen und Legenden auf."
Wolfgang Beyer, ORF, 28. Mai 2018


"Zu den wichtigsten Anliegen des Buches gehört es, eine Epoche, für die ein Haufen junger Männer emblematisch geworden ist, den Frauen zurückzugeben, ohne die sie nicht möglich gewesen wäre."
Christoph Möllers, Frankfurter Allgemeine Zeitung Literaturbeilage, 10. März 2018


"Die Bedeutung der Studie liegt nicht nur darin, dass sie die 'Gesellschaftsgeschichte' von 1968 teilweise neu schreibt. Christina von Hodenberg stellt zudem die verbreiteten Wahrnehmungsweisen infrage."
Wolfgang Hellmich, Neue Zürcher Zeitung, 10. März 2018


"Gibt der Deutung jener bewegten Epoche einen neuen Spin."
Michael Hirz, Cicero, 22. März 2018


"Von Hodenbergs Ergebnisse sind stichhaltig, sie reißen dem 68er-Mythos den Schleier von den psychedelisch geweiteten Pupillen."
Ute Cohen, Der Freitag, 3. Mai 2018


"Dieses Buch empfiehlt sich allen, die sich mit der Mythologisierung von 1968 nicht zufriedengeben wollen, wie sie gerade wieder weidlich betrieben wird."
Claudia Kühner, journal21.ch, 5. Mai 2018


"‘Das andere Achtundsechzig‘ dürfte für Aufsehen sorgen, weil es auf eine Leerstelle der bisherigen Geschichtsschreibung zu 1968 hinweist: die Frauen."
Marc Reichwein, Die WELT, 03. Februar 2018


"In Ihrem Buch (...) erinnert Christina von Hodenberg an vergessene Aktivistinnen und zeigt: 1968 war weiblich."
Claudia Wallbrecht, ARD ttt, 11. Februar 2018


"Überaus nützlich und voller schönstem Anschauungsmaterial."
Edelgard Abenstein, Deutschlandfunk Kultur, 15. Februar 2018