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Zamoyski, Adam

1812

Napoleons Feldzug in Russland

Napoleons Feldzug in Russland war das vielleicht größte militärische Desaster aller Zeiten und eine menschliche Tragödie von beispiellosen Ausmaßen – das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. 1812 ist das meisterhafte Epos über die Hybris eines Eroberers, den Wahnsinn des Krieges und einen der dramatischsten Wendepunkte der Weltgeschichte.
Adam Zamoyski hat eine Vielzahl von Augenzeugenberichten in französischer, russischer, deutscher, polnischer und italienischer Sprache, oft erstmals, ausgewertet und eine unerhört lebendige, prägnant urteilende und brillant geschriebene histoire totale, ein „Krieg und Frieden“ der Militärgeschichte, geschrieben. Das Ergebnis ist ein unvergessliches Buch, das Geschichte so hautnah erzählt, wie es nur wenigen Autoren gelingt.

„Mitreißend … Ein brillantes Stück narrativer Historie, voll schillernd komponierter Einzelbeschreibungen, ein rundum faszinierender Bericht über eines der wahrscheinlich größten militärischen Desaster aller Zeiten … Zamoyskis Darstellung des Feldzugs von 1812 ist ein Musterbeispiel an Eleganz und Klarheit.“
T.J. Binyan

„Ein absolut bewundernswertes Buch.“
Antony Beevor

Von Adam Zamoyski. Aus dem Englischen von Ruth Keen und Erhard Stölting.

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Bibliografie

978-3-406-63170-2

Erschienen am 09. Februar 2012

10. Auflage, 2012

720 S., mit 60 Abbildungen und 24 Karten

Hardcover

Hardcover 29,95 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen
Inhalt

Vorbemerkung


 1. Caesar
 2. Alexander
 3. Die Seele Europas
 4. Wider Willen auf dem Weg zum Krieg
 5. La Grande Armée
 6. Die Konfrontation
 7. Der Rubikon
 8. Wilna
 9. Der zögerliche Krieg
10. Das Herz Rußlands
11. Totaler Krieg
12. Kutusow
13. Die Schlacht um Moskau
14. Schaler Sieg
15. Patt
16. Zerstreuungen in Moskau
17. Der Marsch nach Nirgendwo
18. Der Rückzug
19. Trügerisches Smolensk
20. Das Ende der Moskauer Armee
21. Die Beresina
22. Im Gebiet des Todes
23. Am Ende des Weges
24. Die Gesundheit Seiner Majestät
25. Die Legende


Anhang
Nachbemerkung der Übersetzer
Liste der wichtigen Toponyme im Kriegsgebiet
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Personenregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Zamoyski empfiehlt sich auch durch die Konzentration auf den Alltag des Krieges, das Erleben der Soldaten und Zivilisten."
Stephan Speicher, Süddeutsche Zeitung, 26. September 2012



"Zamoyski verwebt die Unzahl persönlicher Tragödien und die fast unerträgliche Leidensgeschichte einer Armee zur meisterhaften Gesamtdarstellung."
hb, Wiener Zeitung, 22. Mai 2012



"Mit souveräner Übersicht und sprachlichem Können – auf dessen Höhe sich auch die deutschen Übersetzer bewegen – schildert Adam Zamoyski die Machtpolitik der Kontrahenten aus beider Sicht (...). Das ist der erste grosse Vorzug dieses Buches (...). Er wolle aufzeigen, (...) was die Ereignisse des Russlandfeldzugs‚auf allen Ebenen für die Betroffenen bedeutet haben (...). Dass ihm dies gelingt, und zwar so, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, ist dessen zweiter Vorzug (...). Ein Meisterstück der Geschichtsschreibung."
Cord Aschenbrenner, Neue Zürcher Zeitung, 9. Mai 2012



"Und wer dieses Buch gelesen, kann sagen: Ich bin dabei gewesen! Mit großer und selbstverständlicher Leichtigkeit lässt uns der (...) Historiker an Napoleons Feldzug nach Russland teilnehmen. (...) Seine faszinierende Erzählung enthält eine Menge Fakten, ohne uns damit zu überfordern."
Ellen Pomikalko, Buchmarkt, Mai 2012



"Zamoyski macht das Unvorstellbare vorstellbar mithilfe vieler Originaltöne aus Briefen, Tagebüchern, Memoiren, verfasst von Offizieren wie Rekruten, Ärzten wie Zivilisten, Franzosen wie Russen. Und fügt alles zu einer glänzenden Gesamtdarstellung zusammen."
Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur, 25. April 2012



"[Ein] grandioses Epos über Napoleons Russlandfeldzug.
[Zamoyski] fügt alles zu einer glänzenden Gesamtdarstellung zusammen. '1812' ist nicht in erster Linie ein wissenschaftliches, sondern ein unter die Haut gehendes Werk."
Wolfgang Schneider, Die Welt, 23. April 2012



"Besser kann Geschichte nicht erzählt werden: Der Historiker Adam Zamoyski hat über Napoleons Russlandfeldzug zum 200. Jahrestag das herausragende Buch '1812' verfasst (...).
Der große Vorzug der Darstellung von Adam Zamoyski besteht darin, dass sie die beiden Perspektiven miteinander verknüpft. Auf diese Weise gelingt es dem britischen Historiker polnischer Herkunft, manche Mythen, die in der Geschichtsschreibung beider Seiten um die Ereignisse von 1812 gesponnen wurden, zu zerstören. Das Werk, das bereits 2004 in England erschienen ist und nun in einer vorzüglichen deutschen Übersetzung vorliegt, ist ein herausragender Beitrag zum 200. Jahrestag – und ein glanzvolles Beispiel angelsächsischer historischer Erzählkunst dazu (...). Das Ergebnis ist eine Erfahrungsgeschichte des Krieges, wie man sie in dieser Dichte und Intensität noch nicht hat lesen können (...). '1812' gehört zu den seltenen historischen Büchern, die man von der ersten bis zur letzten Seite mit angehaltenem Atem liest. Besser als in diesem grandiosen Epos über eine militärische und menschliche Katastrophe kann Geschichte nicht erzählt werden."
Volker Ullrich, Die Zeit, 4. April 2012



"Zamoyski hat nicht vor, das Heer der wissenschaftlichen Studien zum Thema um eine weitere zu vermehren. Ihm geht es darum, das Geschehen, mit allen seinen strategischen Voraussetzungen und politischen Konsequenzen, so genau wie möglich nachzuerzählen. (...) In diesen klug ausgewählten und montierten Beschreibungen liegt die Qualität des Buchs, zumal dort, wo Zamoyski die Erfahrungen der kämpfenden Truppen einander gegenüberstellt."
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Messebeilage, 11. März 2012



"Der Autor und Historiker Adam Zamoyski erzählt vom Jahr 1812 auf ungemein anschauliche Art und Weise. Er wertete viele Aufzeichnungen aus (zum Teil zum ersten Mal), um so die Grausamkeiten auf allen Ebenen beschreiben zu können. Er ist um das Geraderücken vieler Vorurteile über diesen Feldzug bemüht, urteilt ausgewogen und sachlich und fesselt dennoch den Leser durch seine klare, elegante Prosa."
literaturkurier, 8. März 2012



"Was von nationalen Geschichtsschreibungen lange mystifiziert und verbogen wurde, rückt Adam Zamoyski gerade. '1812' ist ein großes Werk, unbestechlich im Urteil und unübertrefflich in der Darbietung."
Günter Müchler, Deutschlandfunk, 20. Februar 2012



"Adam Zamoyskis episches Werk ‘1812’ vergegenwärtigt unter Verwendung zahlreicher Augenzeugenberichte den Feldzug des Grauens auf allen Ebenen. (...) Es ist eine Histoire totale des ersten ‘totalen’ Krieges, der die moderne Geschichte nicht weniger prägte als die Französische Revolution - und dank Zamoyskis anschaulichem, elegantem Stil eine mitreißende Lektüre."
Wolfgang Schneider, Börsenblatt, 12. Januar 2012



"Adam Zamoyski hat einen packenden Bestseller über das Desaster von 1812 geschrieben."
Ulli Wendelmann, NDR Kultur, 5. September 2012



"Vor allem (...) erzählt er mit einer literarischen Intensität vom Schicksal der einfachen Soldaten, die einem beim Lesen schier das Herz zerreißt."
Pallasch, September 2012



"Es dürfte auf lange Sicht das Standardwerk zum Krieg von 1812 bleiben."
Klaus-Jürgen Bremm, literaturkritik.de, August 2012



"Das beste historische Werk seit Menschengedenken auf einer deutschen Sachbuchbestsellerliste."
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 5. August 2012



"All die Unmengen von zeitgenössischen Quellen gesichtet und in eine große Geschichtserzählung über 1812 gegossen zu haben ist eine gewaltige Leistung."
Manfred Hanisch, sehepunkte Ausgabe 12 - 2012 (Nr. 7/8)



"Zahlreiche Karten zu den Gefechten sowie eine ausgezeichnete Grafik zur zahlenmässigen Entwicklung der Grande Armée vervollständigen ein Buch, das man auch dann nicht aus der Hand legen kann, wenn sich die Schilderung unerträglicher Qualen schier unerträglich wiederholt."
Kathrin Meier-Rust, NZZ am Sonntag, 24. Juni 2012



"Unter zahlreichen Büchern, die zur Erinnerung an Napoleons Katastrophe soeben erschienen sind, ragt Adam Zamoyskis ‚1812’ heraus."
Berthold Seewald, Welt am Sonntag, 10. Juni 2012



"Seit langer Zeit hat sich keine so glänzende historische Darstellung mehr auf eine deutsche Bestsellerliste verirrt."
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 3. Juni 2012



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-63170-2

Erschienen am 09. Februar 2012

10. Auflage , 2012

720 S., mit 60 Abbildungen und 24 Karten

Hardcover

Hardcover 29,95 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen

Zamoyski, Adam

1812

Napoleons Feldzug in Russland

Napoleons Feldzug in Russland war das vielleicht größte militärische Desaster aller Zeiten und eine menschliche Tragödie von beispiellosen Ausmaßen – das erste historische Beispiel eines totalen Krieges. 1812 ist das meisterhafte Epos über die Hybris eines Eroberers, den Wahnsinn des Krieges und einen der dramatischsten Wendepunkte der Weltgeschichte.
Adam Zamoyski hat eine Vielzahl von Augenzeugenberichten in französischer, russischer, deutscher, polnischer und italienischer Sprache, oft erstmals, ausgewertet und eine unerhört lebendige, prägnant urteilende und brillant geschriebene histoire totale, ein „Krieg und Frieden“ der Militärgeschichte, geschrieben. Das Ergebnis ist ein unvergessliches Buch, das Geschichte so hautnah erzählt, wie es nur wenigen Autoren gelingt.

„Mitreißend … Ein brillantes Stück narrativer Historie, voll schillernd komponierter Einzelbeschreibungen, ein rundum faszinierender Bericht über eines der wahrscheinlich größten militärischen Desaster aller Zeiten … Zamoyskis Darstellung des Feldzugs von 1812 ist ein Musterbeispiel an Eleganz und Klarheit.“
T.J. Binyan

„Ein absolut bewundernswertes Buch.“
Antony Beevor

Von Adam Zamoyski. Aus dem Englischen von Ruth Keen und Erhard Stölting.
Webcode: https://www.chbeck.de/9460060

Inhalt

Vorbemerkung


 1. Caesar
 2. Alexander
 3. Die Seele Europas
 4. Wider Willen auf dem Weg zum Krieg
 5. La Grande Armée
 6. Die Konfrontation
 7. Der Rubikon
 8. Wilna
 9. Der zögerliche Krieg
10. Das Herz Rußlands
11. Totaler Krieg
12. Kutusow
13. Die Schlacht um Moskau
14. Schaler Sieg
15. Patt
16. Zerstreuungen in Moskau
17. Der Marsch nach Nirgendwo
18. Der Rückzug
19. Trügerisches Smolensk
20. Das Ende der Moskauer Armee
21. Die Beresina
22. Im Gebiet des Todes
23. Am Ende des Weges
24. Die Gesundheit Seiner Majestät
25. Die Legende


Anhang
Nachbemerkung der Übersetzer
Liste der wichtigen Toponyme im Kriegsgebiet
Anmerkungen
Literatur
Bildnachweis
Personenregister

Pressestimmen

"Zamoyski empfiehlt sich auch durch die Konzentration auf den Alltag des Krieges, das Erleben der Soldaten und Zivilisten."
Stephan Speicher, Süddeutsche Zeitung, 26. September 2012


"Zamoyski verwebt die Unzahl persönlicher Tragödien und die fast unerträgliche Leidensgeschichte einer Armee zur meisterhaften Gesamtdarstellung."
hb, Wiener Zeitung, 22. Mai 2012


"Mit souveräner Übersicht und sprachlichem Können – auf dessen Höhe sich auch die deutschen Übersetzer bewegen – schildert Adam Zamoyski die Machtpolitik der Kontrahenten aus beider Sicht (...). Das ist der erste grosse Vorzug dieses Buches (...). Er wolle aufzeigen, (...) was die Ereignisse des Russlandfeldzugs‚auf allen Ebenen für die Betroffenen bedeutet haben (...). Dass ihm dies gelingt, und zwar so, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag, ist dessen zweiter Vorzug (...). Ein Meisterstück der Geschichtsschreibung."
Cord Aschenbrenner, Neue Zürcher Zeitung, 9. Mai 2012


"Und wer dieses Buch gelesen, kann sagen: Ich bin dabei gewesen! Mit großer und selbstverständlicher Leichtigkeit lässt uns der (...) Historiker an Napoleons Feldzug nach Russland teilnehmen. (...) Seine faszinierende Erzählung enthält eine Menge Fakten, ohne uns damit zu überfordern."
Ellen Pomikalko, Buchmarkt, Mai 2012


"Zamoyski macht das Unvorstellbare vorstellbar mithilfe vieler Originaltöne aus Briefen, Tagebüchern, Memoiren, verfasst von Offizieren wie Rekruten, Ärzten wie Zivilisten, Franzosen wie Russen. Und fügt alles zu einer glänzenden Gesamtdarstellung zusammen."
Wolfgang Schneider, Deutschlandradio Kultur, 25. April 2012


"[Ein] grandioses Epos über Napoleons Russlandfeldzug.
[Zamoyski] fügt alles zu einer glänzenden Gesamtdarstellung zusammen. '1812' ist nicht in erster Linie ein wissenschaftliches, sondern ein unter die Haut gehendes Werk."
Wolfgang Schneider, Die Welt, 23. April 2012


"Besser kann Geschichte nicht erzählt werden: Der Historiker Adam Zamoyski hat über Napoleons Russlandfeldzug zum 200. Jahrestag das herausragende Buch '1812' verfasst (...).
Der große Vorzug der Darstellung von Adam Zamoyski besteht darin, dass sie die beiden Perspektiven miteinander verknüpft. Auf diese Weise gelingt es dem britischen Historiker polnischer Herkunft, manche Mythen, die in der Geschichtsschreibung beider Seiten um die Ereignisse von 1812 gesponnen wurden, zu zerstören. Das Werk, das bereits 2004 in England erschienen ist und nun in einer vorzüglichen deutschen Übersetzung vorliegt, ist ein herausragender Beitrag zum 200. Jahrestag – und ein glanzvolles Beispiel angelsächsischer historischer Erzählkunst dazu (...). Das Ergebnis ist eine Erfahrungsgeschichte des Krieges, wie man sie in dieser Dichte und Intensität noch nicht hat lesen können (...). '1812' gehört zu den seltenen historischen Büchern, die man von der ersten bis zur letzten Seite mit angehaltenem Atem liest. Besser als in diesem grandiosen Epos über eine militärische und menschliche Katastrophe kann Geschichte nicht erzählt werden."
Volker Ullrich, Die Zeit, 4. April 2012


"Zamoyski hat nicht vor, das Heer der wissenschaftlichen Studien zum Thema um eine weitere zu vermehren. Ihm geht es darum, das Geschehen, mit allen seinen strategischen Voraussetzungen und politischen Konsequenzen, so genau wie möglich nachzuerzählen. (...) In diesen klug ausgewählten und montierten Beschreibungen liegt die Qualität des Buchs, zumal dort, wo Zamoyski die Erfahrungen der kämpfenden Truppen einander gegenüberstellt."
Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Messebeilage, 11. März 2012


"Der Autor und Historiker Adam Zamoyski erzählt vom Jahr 1812 auf ungemein anschauliche Art und Weise. Er wertete viele Aufzeichnungen aus (zum Teil zum ersten Mal), um so die Grausamkeiten auf allen Ebenen beschreiben zu können. Er ist um das Geraderücken vieler Vorurteile über diesen Feldzug bemüht, urteilt ausgewogen und sachlich und fesselt dennoch den Leser durch seine klare, elegante Prosa."
literaturkurier, 8. März 2012


"Was von nationalen Geschichtsschreibungen lange mystifiziert und verbogen wurde, rückt Adam Zamoyski gerade. '1812' ist ein großes Werk, unbestechlich im Urteil und unübertrefflich in der Darbietung."
Günter Müchler, Deutschlandfunk, 20. Februar 2012


"Adam Zamoyskis episches Werk ‘1812’ vergegenwärtigt unter Verwendung zahlreicher Augenzeugenberichte den Feldzug des Grauens auf allen Ebenen. (...) Es ist eine Histoire totale des ersten ‘totalen’ Krieges, der die moderne Geschichte nicht weniger prägte als die Französische Revolution - und dank Zamoyskis anschaulichem, elegantem Stil eine mitreißende Lektüre."
Wolfgang Schneider, Börsenblatt, 12. Januar 2012


"Adam Zamoyski hat einen packenden Bestseller über das Desaster von 1812 geschrieben."
Ulli Wendelmann, NDR Kultur, 5. September 2012


"Vor allem (...) erzählt er mit einer literarischen Intensität vom Schicksal der einfachen Soldaten, die einem beim Lesen schier das Herz zerreißt."
Pallasch, September 2012


"Es dürfte auf lange Sicht das Standardwerk zum Krieg von 1812 bleiben."
Klaus-Jürgen Bremm, literaturkritik.de, August 2012


"Das beste historische Werk seit Menschengedenken auf einer deutschen Sachbuchbestsellerliste."
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 5. August 2012


"All die Unmengen von zeitgenössischen Quellen gesichtet und in eine große Geschichtserzählung über 1812 gegossen zu haben ist eine gewaltige Leistung."
Manfred Hanisch, sehepunkte Ausgabe 12 - 2012 (Nr. 7/8)


"Zahlreiche Karten zu den Gefechten sowie eine ausgezeichnete Grafik zur zahlenmässigen Entwicklung der Grande Armée vervollständigen ein Buch, das man auch dann nicht aus der Hand legen kann, wenn sich die Schilderung unerträglicher Qualen schier unerträglich wiederholt."
Kathrin Meier-Rust, NZZ am Sonntag, 24. Juni 2012


"Unter zahlreichen Büchern, die zur Erinnerung an Napoleons Katastrophe soeben erschienen sind, ragt Adam Zamoyskis ‚1812’ heraus."
Berthold Seewald, Welt am Sonntag, 10. Juni 2012


"Seit langer Zeit hat sich keine so glänzende historische Darstellung mehr auf eine deutsche Bestsellerliste verirrt."
Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 3. Juni 2012