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Zanker, Paul

Augustus und die Macht der Bilder

Unter Augustus entsteht in Rom ein Herrschaftsmythos, der die gesamte Bilderwelt der Epoche prägt. Nicht nur die Kunstwerke unterliegen der bestimmenden Kraft dieses Mythos; alle Arten sozialer Begegnung, die sich zu Bildern verdichten: religiöse Rituale, Staatsakte, Geselligkeit werden geformt.
Moderne Erfahrung würde hier die Wirkungen eines Propagandaaparates vermuten.
Was sich tatsächlich ereignete, zeigt Paul Zanker in einem Buch, das unerwartete Einblicke in die Gesellschaft des augusteischen Zeitalters und ihre Mentalität bietet und das zu lesen ein intellektuelles Vergnügen ist.

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Bibliografie

978-3-406-34514-2

Erschienen am 19. Dezember 2008

5. Auflage, 2009

369 S.

Softcover

Schlagwörter

Broschur 24,90 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

I. Die widerspruchsvolle Bilderwelt der untergehenden Republik

II. Konkurrierende Bilder. Der Kampf um die Alleinherrschaft

III. Die große Wende. Neue Zeichen und ein neuer Herrschaftsstil

IV. Das Programm der kulturellen Erneuerung

V. Die mythische Überhöhung des neuen Staates

VI. Die Formensprache des neuen Mythos

VII. Die neuen Bilder und das private Leben

VIII. die Verbreitung des Kaisermythos im Reich

Schluß

Literaturhinweise
Abbildungsverzeichnis
Orts- und Museumsregister

Pressestimmen

Pressestimmen

"Zanker stellt die archäologisch souverän beherrschten Objekte in ihren macht- und kulturpolitischen Kontext (...). Die augusteische Bilderwelt wird glaubhaft als ‘erheblicher Beitrag zur erstaunlichen Stabilität des politisch sozialen Systems’."
Hanno-Walter Kruft, Neue Zürcher Zeitung



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-34514-2

Erschienen am 19. Dezember 2008

5. Auflage , 2009

369 S.

Softcover

Softcover 24,90 € Kaufen

Zanker, Paul

Augustus und die Macht der Bilder

Unter Augustus entsteht in Rom ein Herrschaftsmythos, der die gesamte Bilderwelt der Epoche prägt. Nicht nur die Kunstwerke unterliegen der bestimmenden Kraft dieses Mythos; alle Arten sozialer Begegnung, die sich zu Bildern verdichten: religiöse Rituale, Staatsakte, Geselligkeit werden geformt.
Moderne Erfahrung würde hier die Wirkungen eines Propagandaaparates vermuten.
Was sich tatsächlich ereignete, zeigt Paul Zanker in einem Buch, das unerwartete Einblicke in die Gesellschaft des augusteischen Zeitalters und ihre Mentalität bietet und das zu lesen ein intellektuelles Vergnügen ist.
Webcode: https://www.chbeck.de/15809

Inhalt

Einleitung

I. Die widerspruchsvolle Bilderwelt der untergehenden Republik

II. Konkurrierende Bilder. Der Kampf um die Alleinherrschaft

III. Die große Wende. Neue Zeichen und ein neuer Herrschaftsstil

IV. Das Programm der kulturellen Erneuerung

V. Die mythische Überhöhung des neuen Staates

VI. Die Formensprache des neuen Mythos

VII. Die neuen Bilder und das private Leben

VIII. die Verbreitung des Kaisermythos im Reich

Schluß

Literaturhinweise
Abbildungsverzeichnis
Orts- und Museumsregister

Pressestimmen

"Zanker stellt die archäologisch souverän beherrschten Objekte in ihren macht- und kulturpolitischen Kontext (...). Die augusteische Bilderwelt wird glaubhaft als ‘erheblicher Beitrag zur erstaunlichen Stabilität des politisch sozialen Systems’."
Hanno-Walter Kruft, Neue Zürcher Zeitung