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Zanker, Paul

Die römische Kunst

Mit dem Aufstieg Roms zum Zentrum eines riesigen Imperiums nahm auch die römische Kunst ihre spezifischen Züge an. Paul Zankers meisterhafte Darstellung zeigt, welche Rolle dabei die Aneignung der griechischen Kultur spielte und wie sich die Bildwelten des öffentlichen und des privaten Raumes in Republik und Kaiserzeit entwickelten. Dabei bringt er die Bilder mit ihren Botschaften, die sie in ihrem jeweiligen historischen Kontext vermittelten, für uns zum Sprechen.

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Bibliografie

978-3-406-54688-4

2., durchgesehene Auflage, 2015

127 S., mit 82 Abbildungen, davon 5 in Farbe

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 8,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt
Römische Kunst?

I Eine neue Kunst aus griechischen Formen
Die hellenistische Kultur verändert den Lebensstil der römischen Aristokraten
Neue Bildräume: Die Villa als Ort des otium Die Skulpturen der Villa dei Papiri
Die Wandmalerei: Blick in imaginäre Räume Auswahl des Besten – Nachahmen als kulturelles Schicksal Volkskunst?

II Widersprüchliche Bilder in der späten Republik
Repräsentieren über die Stadt hinaus
Konkurrenz der Mächtigen
Der Stolz auf das eigene Gesicht

III Herrschaft und Weltordnung im Kaiserreich
Der Kaiser: Principat und Herrscherbild
Der Barbar als Gegenspieler des Kaisers und die Bilder der Gewalt in der Arena
Das System der Kaiserkunst Kaiserkunst und Ritual. Die sogenannten historischen Reliefs Staatskunst als «Propaganda»? Wie funktionierten die Bilder?
Verinnerlichung einer stereotypen Kaiserkunst

IV Das Haus als Ort der Lebensfreude Häuser für Gäste
Viele Bilder – viele Assoziationen
Mit Mythen leben Welt und «Überwelt»
Kostbares Gerät

V Grabdenkmal und bürgerliches Selbstverständnis
Memoria und Lebensleistung
Abwendung von der Öffentlichkeit
Trauer, Trost und Lebensfreude: Die Bilderwelt der Sarkophage

VI Rom und das Reich Vielfalt der Kulturen
Herrscherkult und Kaiserbild
Selbstdarstellung am Grab in den Provinzen
Der griechische Osten bewahrt seine eigenen Traditionen
«Bildhauerschulen»

VII Auf dem Weg zur Spätantike
Suche nach einem neuen Herrscherbild
Neue Bilder für eine veränderte Mentalität

Weiterführende Literatur
Bildnachweis
Pressestimmen

Pressestimmen

"Diese unzivilisierten Barbaren: Zwei Bände widmen sich auf unterhaltsame Weise der griechischen und römischen Kunst. (...) Zanker fasst die neueren Erträge der Forschung in konziser Form zusammen: der Text ist, nicht anders als Hölschers Buch, auch ohne fachwissenschaftliche Vorkenntnisse gut verständlich."
Klaus Junker, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Februar 2008



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978-3-406-54688-4

2., durchgesehene Auflage , 2015

127 S., mit 82 Abbildungen, davon 5 in Farbe

Softcover

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Zanker, Paul

Die römische Kunst

Mit dem Aufstieg Roms zum Zentrum eines riesigen Imperiums nahm auch die römische Kunst ihre spezifischen Züge an. Paul Zankers meisterhafte Darstellung zeigt, welche Rolle dabei die Aneignung der griechischen Kultur spielte und wie sich die Bildwelten des öffentlichen und des privaten Raumes in Republik und Kaiserzeit entwickelten. Dabei bringt er die Bilder mit ihren Botschaften, die sie in ihrem jeweiligen historischen Kontext vermittelten, für uns zum Sprechen.
Webcode: https://www.chbeck.de/15319

Inhalt

Römische Kunst?

I Eine neue Kunst aus griechischen Formen
Die hellenistische Kultur verändert den Lebensstil der römischen Aristokraten
Neue Bildräume: Die Villa als Ort des otium Die Skulpturen der Villa dei Papiri
Die Wandmalerei: Blick in imaginäre Räume Auswahl des Besten – Nachahmen als kulturelles Schicksal Volkskunst?

II Widersprüchliche Bilder in der späten Republik
Repräsentieren über die Stadt hinaus
Konkurrenz der Mächtigen
Der Stolz auf das eigene Gesicht

III Herrschaft und Weltordnung im Kaiserreich
Der Kaiser: Principat und Herrscherbild
Der Barbar als Gegenspieler des Kaisers und die Bilder der Gewalt in der Arena
Das System der Kaiserkunst Kaiserkunst und Ritual. Die sogenannten historischen Reliefs Staatskunst als «Propaganda»? Wie funktionierten die Bilder?
Verinnerlichung einer stereotypen Kaiserkunst

IV Das Haus als Ort der Lebensfreude Häuser für Gäste
Viele Bilder – viele Assoziationen
Mit Mythen leben Welt und «Überwelt»
Kostbares Gerät

V Grabdenkmal und bürgerliches Selbstverständnis
Memoria und Lebensleistung
Abwendung von der Öffentlichkeit
Trauer, Trost und Lebensfreude: Die Bilderwelt der Sarkophage

VI Rom und das Reich Vielfalt der Kulturen
Herrscherkult und Kaiserbild
Selbstdarstellung am Grab in den Provinzen
Der griechische Osten bewahrt seine eigenen Traditionen
«Bildhauerschulen»

VII Auf dem Weg zur Spätantike
Suche nach einem neuen Herrscherbild
Neue Bilder für eine veränderte Mentalität

Weiterführende Literatur
Bildnachweis

Pressestimmen

"Diese unzivilisierten Barbaren: Zwei Bände widmen sich auf unterhaltsame Weise der griechischen und römischen Kunst. (...) Zanker fasst die neueren Erträge der Forschung in konziser Form zusammen: der Text ist, nicht anders als Hölschers Buch, auch ohne fachwissenschaftliche Vorkenntnisse gut verständlich."
Klaus Junker, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 13. Februar 2008