Cover Download Merken

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XV/3 Herbst 2021

H wie Habermas

An Habermas kommt bis heute kaum jemand vorbei. Auf der Buchstabiertafel der geistigen Republik ist er längst die letzte, stabile Institution: H wie Habermas. In seinem Denkraum kommt zusammen, was sonst in getrennten Sphären aneinander vorbeifliegt: Heidegger und Luhmann, Bataille und Genscher, Walser und Rorty ...  Die ZIG widmet in diesem Herbst diesem einzigartigen Durchkreuzungsphönomen eine eigene Ausgabe - Mit exklusiven Einblicken in das Habermas-Archiv.

Mit Beiträgen von Jan Assmann, Philipp Felsch, Friedrich Wilhelm Graf, Hans Ulrich Gumbrecht, Lorenz Jäger, Christoph Möllers, Sandra Richter, Karl-Siegbert Rehberg, Danilo Scholz, Nina Verheyen

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-76613-8

Sie wollen keine Ausgabe verpassen?
Hier können Sie ein Abonnement der Zeitschrift für Ideengeschichte bestellen

Erschienen am 26. August 2021

144 S., mit 32 Abbildungen

Softcover

Sonstiges 16,00 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Wie man sich einer menschgewordenen Institution nähert. (…) Viele Fundstücke sind faksimiliert, alle mit knappen, höchstens zwei Druckseiten umfassenden Kommentaren versehen. Die Geschichte der Institution ‚Habermas‘ entsteht aus dem Zusammenspiel von Archiv als Quelle und Anekdote als Darstellungsform."

Süddeutsche Zeitung, Lothar Müller



"Überraschend (…). Zwischen Miniaturen und Marginalien, Debatten und Personen können die Leser unkonventionelle Linien ziehen für eine ideengeschichtliche Kartografie der Bundesrepublik."

Die ZEIT, Oliver Weber



"Es war mehr als eine gute Idee der Redaktion der Zeitschrift für Ideengeschichte, für ein Habermas-Porträt die Korrespondenz des Philosophen, die dieser als Vorlass an die Frankfurter Universitätsbibliothek abgegeben hat, nach Fundstücken durchforsten zulassen."

die tageszeitung, Rudolf Walther



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-76613-8

Erschienen am 26. August 2021

144 S., mit 32 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,00 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XV/3 Herbst 2021

H wie Habermas

An Habermas kommt bis heute kaum jemand vorbei. Auf der Buchstabiertafel der geistigen Republik ist er längst die letzte, stabile Institution: H wie Habermas. In seinem Denkraum kommt zusammen, was sonst in getrennten Sphären aneinander vorbeifliegt: Heidegger und Luhmann, Bataille und Genscher, Walser und Rorty ...  Die ZIG widmet in diesem Herbst diesem einzigartigen Durchkreuzungsphönomen eine eigene Ausgabe - Mit exklusiven Einblicken in das Habermas-Archiv.

Mit Beiträgen von Jan Assmann, Philipp Felsch, Friedrich Wilhelm Graf, Hans Ulrich Gumbrecht, Lorenz Jäger, Christoph Möllers, Sandra Richter, Karl-Siegbert Rehberg, Danilo Scholz, Nina Verheyen
Webcode: https://www.chbeck.de/31823156

Pressestimmen

"Wie man sich einer menschgewordenen Institution nähert. (…) Viele Fundstücke sind faksimiliert, alle mit knappen, höchstens zwei Druckseiten umfassenden Kommentaren versehen. Die Geschichte der Institution ‚Habermas‘ entsteht aus dem Zusammenspiel von Archiv als Quelle und Anekdote als Darstellungsform."

Süddeutsche Zeitung, Lothar Müller


"Überraschend (…). Zwischen Miniaturen und Marginalien, Debatten und Personen können die Leser unkonventionelle Linien ziehen für eine ideengeschichtliche Kartografie der Bundesrepublik."

Die ZEIT, Oliver Weber


"Es war mehr als eine gute Idee der Redaktion der Zeitschrift für Ideengeschichte, für ein Habermas-Porträt die Korrespondenz des Philosophen, die dieser als Vorlass an die Frankfurter Universitätsbibliothek abgegeben hat, nach Fundstücken durchforsten zulassen."

die tageszeitung, Rudolf Walther