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Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XV/3 Herbst 2021

H wie Habermas

Die Bestenliste von Die Welt/WDR 5/N.Z.Z./ORF-Radio Ö1 Oktober 2021: Platz 5

An Habermas kommt bis heute kaum jemand vorbei. Auf der Buchstabiertafel der geistigen Republik ist er längst die letzte, stabile Institution: H wie Habermas. In seinem Denkraum kommt zusammen, was sonst in getrennten Sphären aneinander vorbeifliegt: Heidegger und Luhmann, Bataille und Genscher, Walser und Rorty ...  Die ZIG widmet in diesem Herbst diesem einzigartigen Durchkreuzungsphönomen eine eigene Ausgabe - Mit exklusiven Einblicken in das Habermas-Archiv.
Mit Beiträgen von Jan Assmann, Philipp Felsch, Friedrich Wilhelm Graf, Hans Ulrich Gumbrecht, Lorenz Jäger, Christoph Möllers, Sandra Richter, Karl-Siegbert Rehberg, Danilo Scholz, Nina Verheyen

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Bibliografie

978-3-406-76613-8

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Erschienen am 26. August 2021

144 S., mit 32 Abbildungen

Softcover

Sonstiges 16,00 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen
Inhalt
ZUM THEMA
Jens Hacke, Stephan Schlak: Zum Thema


H WIE HABERMAS
Praxis des kommunikativen Handelns. Fundstücke aus dem Habermas-Archiv

Sandra Richter: Das diskursethische Sündenregister. Jürgen Habermas und Hans-Georg Gadamer im Gespräch

Christoph Möllers: Ach, Ästhetik!

Alexander Cammann: Augenblicke der Liebe. Der Philosoph und die Literaten

Heinz Bude: Starnberg


DENKBILD
Niklas Maak: Die absolute Form und die Geschichte. Betrachtungen zum Haus Haus Habermas


ESSAY
Jan Assmann: Hiobs Botschaft. Religion jenseits des Glaubens


KONZEPT & KRITIK
Karin Kukkonen: Zukunft als Vergangenheit. Über Zangenbewegungen im zeitgenössischen Erzählen

Wolfert von Rahden: Kritik der Kritik. Zur Entleerung des Begriffs

Andreas Bernard: Überwachen und Surfen. Die neueste Unübersichtlichkeit


Die Autorinnen und Autoren
Pressestimmen

Pressestimmen

"Wie man sich einer menschgewordenen Institution nähert. (…) Viele Fundstücke sind faksimiliert, alle mit knappen, höchstens zwei Druckseiten umfassenden Kommentaren versehen. Die Geschichte der Institution ‚Habermas‘ entsteht aus dem Zusammenspiel von Archiv als Quelle und Anekdote als Darstellungsform."

Süddeutsche Zeitung, Lothar Müller



"Überraschend (…). Zwischen Miniaturen und Marginalien, Debatten und Personen können die Leser unkonventionelle Linien ziehen für eine ideengeschichtliche Kartografie der Bundesrepublik."

Die ZEIT, Oliver Weber



"Es war mehr als eine gute Idee der Redaktion der Zeitschrift für Ideengeschichte, für ein Habermas-Porträt die Korrespondenz des Philosophen, die dieser als Vorlass an die Frankfurter Universitätsbibliothek abgegeben hat, nach Fundstücken durchforsten zulassen."

die tageszeitung, Rudolf Walther



"Eine ,aus dem Archiv komponierte Ausgabe‘, die den Weg ihres Protagonisten effektvoll nachzeichnet und dabei auch schmunzeln und staunen lässt."

Morgenpost am Sonntag



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-76613-8

Erschienen am 26. August 2021

144 S., mit 32 Abbildungen

Softcover

Softcover 16,00 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen

Zeitschrift für Ideengeschichte Heft XV/3 Herbst 2021

H wie Habermas

Die Bestenliste von Die Welt/WDR 5/N.Z.Z./ORF-Radio Ö1 Oktober 2021: Platz 5

An Habermas kommt bis heute kaum jemand vorbei. Auf der Buchstabiertafel der geistigen Republik ist er längst die letzte, stabile Institution: H wie Habermas. In seinem Denkraum kommt zusammen, was sonst in getrennten Sphären aneinander vorbeifliegt: Heidegger und Luhmann, Bataille und Genscher, Walser und Rorty ...  Die ZIG widmet in diesem Herbst diesem einzigartigen Durchkreuzungsphönomen eine eigene Ausgabe - Mit exklusiven Einblicken in das Habermas-Archiv.
Mit Beiträgen von Jan Assmann, Philipp Felsch, Friedrich Wilhelm Graf, Hans Ulrich Gumbrecht, Lorenz Jäger, Christoph Möllers, Sandra Richter, Karl-Siegbert Rehberg, Danilo Scholz, Nina Verheyen
Webcode: https://www.chbeck.de/31823156

Inhalt

ZUM THEMA
Jens Hacke, Stephan Schlak: Zum Thema


H WIE HABERMAS
Praxis des kommunikativen Handelns. Fundstücke aus dem Habermas-Archiv

Sandra Richter: Das diskursethische Sündenregister. Jürgen Habermas und Hans-Georg Gadamer im Gespräch

Christoph Möllers: Ach, Ästhetik!

Alexander Cammann: Augenblicke der Liebe. Der Philosoph und die Literaten

Heinz Bude: Starnberg


DENKBILD
Niklas Maak: Die absolute Form und die Geschichte. Betrachtungen zum Haus Haus Habermas


ESSAY
Jan Assmann: Hiobs Botschaft. Religion jenseits des Glaubens


KONZEPT & KRITIK
Karin Kukkonen: Zukunft als Vergangenheit. Über Zangenbewegungen im zeitgenössischen Erzählen

Wolfert von Rahden: Kritik der Kritik. Zur Entleerung des Begriffs

Andreas Bernard: Überwachen und Surfen. Die neueste Unübersichtlichkeit


Die Autorinnen und Autoren

Pressestimmen

"Wie man sich einer menschgewordenen Institution nähert. (…) Viele Fundstücke sind faksimiliert, alle mit knappen, höchstens zwei Druckseiten umfassenden Kommentaren versehen. Die Geschichte der Institution ‚Habermas‘ entsteht aus dem Zusammenspiel von Archiv als Quelle und Anekdote als Darstellungsform."

Süddeutsche Zeitung, Lothar Müller


"Überraschend (…). Zwischen Miniaturen und Marginalien, Debatten und Personen können die Leser unkonventionelle Linien ziehen für eine ideengeschichtliche Kartografie der Bundesrepublik."

Die ZEIT, Oliver Weber


"Es war mehr als eine gute Idee der Redaktion der Zeitschrift für Ideengeschichte, für ein Habermas-Porträt die Korrespondenz des Philosophen, die dieser als Vorlass an die Frankfurter Universitätsbibliothek abgegeben hat, nach Fundstücken durchforsten zulassen."

die tageszeitung, Rudolf Walther


"Eine ,aus dem Archiv komponierte Ausgabe‘, die den Weg ihres Protagonisten effektvoll nachzeichnet und dabei auch schmunzeln und staunen lässt."

Morgenpost am Sonntag