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Zimmermann, Michael F.

Die Kunst des 19. Jahrhunderts

Realismus, Impressionismus, Symbolismus

Die Kunst des 19. Jahrhunderts ist geprägt durch den Konflikt zwischen einer immer phantastischeren Historienmalerei und Tendenzen, die sich entschieden dem modernen Leben zuwandten. Im Realismus und im Naturalismus äußerte sich der wissenschaftliche, unternehmerische Geist des Industriezeitalters, aber auch die Sorge um die soziale Frage. Ihnen folgten Gegenströmungen wie der Dekadentismus und der Symbolismus, in denen die Innenwelt in den Vordergrund rückte. Michael F. Zimmermann erläutert, wie die verschiedenen «ismen» entstanden, was sie voneinander unterscheidet und wo die Grenzen zwischen ihnen fließend werden. Er stellt ihre Protagonisten wie auch die großen Einzelgestalten vor, die sich einer eindeutigen Zuordnung entzogen. Schließlich führt er in die neuen Medien dieser Zeit ein, allen voran die Fotografie, und erklärt, wie sie die Kunst der Epoche insgesamt veränderten.


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Bibliografie

978-3-406-75223-0

Erschienen am 20. März 2020

2. Auflage, 2020

128 S., mit 51 Abbildungen, davon 22 in Farbe

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,49 € Kaufen

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Bibliografie

978-3-406-75223-0

Erschienen am 20. März 2020

2. Auflage , 2020

128 S., mit 51 Abbildungen, davon 22 in Farbe

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Zimmermann, Michael F.

Die Kunst des 19. Jahrhunderts

Realismus, Impressionismus, Symbolismus

Die Kunst des 19. Jahrhunderts ist geprägt durch den Konflikt zwischen einer immer phantastischeren Historienmalerei und Tendenzen, die sich entschieden dem modernen Leben zuwandten. Im Realismus und im Naturalismus äußerte sich der wissenschaftliche, unternehmerische Geist des Industriezeitalters, aber auch die Sorge um die soziale Frage. Ihnen folgten Gegenströmungen wie der Dekadentismus und der Symbolismus, in denen die Innenwelt in den Vordergrund rückte. Michael F. Zimmermann erläutert, wie die verschiedenen «ismen» entstanden, was sie voneinander unterscheidet und wo die Grenzen zwischen ihnen fließend werden. Er stellt ihre Protagonisten wie auch die großen Einzelgestalten vor, die sich einer eindeutigen Zuordnung entzogen. Schließlich führt er in die neuen Medien dieser Zeit ein, allen voran die Fotografie, und erklärt, wie sie die Kunst der Epoche insgesamt veränderten.

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