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Appiah, Kwame Anthony

Ethische Experimente

Übungen zum guten Leben

Wie wir ein gutes Leben erlangen und was es ausmacht, sind die Fragen der Ethik, seit es sie gibt. Doch was, wenn diese Fragen überflüssig sind? Denn Psychologie, Gehirnforschung und Evolutionsbiologie können uns heute genauer denn je erklären, was unser Verhalten bestimmt und unsere moralischen Urteile steuert. Mit seinen gedanklichen Experimenten gewöhnt Kwame Anthony Appiah uns daran, dass philosophische Ethik und empirische Wissenschaft das richtige Leben nur gemeinsam erkunden können. Zugänglich, klar und in seiner funkelnden Schärfe bestechend macht er deutlich, wo die Grenzen der beiden liegen: Die neue empirische Moralforschung kann uns mit ihren Experimenten nur sagen, was wir tatsächlich tun und fühlen, aber nicht, was wir tun oder fühlen sollen. Die Ethik – und jeder Mensch, der ein tugendhaftes Leben sucht – geht hingegen in die Irre, wenn sie das wirkliche Verhalten des Menschen nicht kennt. Appiah öffnet die Türen zwischen Philosophie und Empirie, ohne der Philosophie ihre Dignität zu nehmen. Damit aber kann er auch eine Art des Philosophierens wiederbeleben, die schon die Antike praktiziert hat und die in der westlichen Tradition zu lange vergessen war.
Von Kwame Anthony Appiah. Aus dem Englischen von Michael Bischoff.

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Bibliografie

978-3-406-59264-5

Statt 19,90€ jetzt nur noch 9,95€ - Preisreduziert zum 01.06.2014

267 S.

Softcover

Broschur 9,95 € Kaufen
Inhalt
Vorwort

1. Einführung: Der ausgetrocknete Burggraben

2. Gegen den Charakter

3. Gegen die Intuition

4. Die Vielfalt moralischer Erfahrung

5. Die Ziele der Ethik


Anmerkungen

Dank

Textnachweise

Personenregister

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Appiah, Kwame Anthony

Ethische Experimente

Übungen zum guten Leben

Wie wir ein gutes Leben erlangen und was es ausmacht, sind die Fragen der Ethik, seit es sie gibt. Doch was, wenn diese Fragen überflüssig sind? Denn Psychologie, Gehirnforschung und Evolutionsbiologie können uns heute genauer denn je erklären, was unser Verhalten bestimmt und unsere moralischen Urteile steuert. Mit seinen gedanklichen Experimenten gewöhnt Kwame Anthony Appiah uns daran, dass philosophische Ethik und empirische Wissenschaft das richtige Leben nur gemeinsam erkunden können. Zugänglich, klar und in seiner funkelnden Schärfe bestechend macht er deutlich, wo die Grenzen der beiden liegen: Die neue empirische Moralforschung kann uns mit ihren Experimenten nur sagen, was wir tatsächlich tun und fühlen, aber nicht, was wir tun oder fühlen sollen. Die Ethik – und jeder Mensch, der ein tugendhaftes Leben sucht – geht hingegen in die Irre, wenn sie das wirkliche Verhalten des Menschen nicht kennt. Appiah öffnet die Türen zwischen Philosophie und Empirie, ohne der Philosophie ihre Dignität zu nehmen. Damit aber kann er auch eine Art des Philosophierens wiederbeleben, die schon die Antike praktiziert hat und die in der westlichen Tradition zu lange vergessen war.
Von Kwame Anthony Appiah. Aus dem Englischen von Michael Bischoff.
Webcode: https://www.chbeck.de/28220

Inhalt

Vorwort

1. Einführung: Der ausgetrocknete Burggraben

2. Gegen den Charakter

3. Gegen die Intuition

4. Die Vielfalt moralischer Erfahrung

5. Die Ziele der Ethik


Anmerkungen

Dank

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