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Appiah, Kwame Anthony

Der Kosmopolit

Philosophie des Weltbürgertums

"Einer der 25 wichtigsten Denker unserer Zeit"
Le Nouvel Observateur


Kwame Anthony Appiahs Philosophie des Kosmopoliten ist das Werk eines Denkers, der selbst verkörpert, wofür er eintritt: die Vielfalt der Kulturen auch dann als einen gemeinsamen Gewinn zu begreifen, wenn wir nach ganz unterschiedlichen Werten und Wahrheiten leben.

"Sein neues Buch Der Kosmopolit enthält nun jede Menge intellektuellen Sprengstoff, den man fast übersieht, weil es derart locker und elegant erzählend daherkommt."
Gunter Hofmann, Die Zeit


"Ein philosophisches Werk ungewöhnlich spannend zu lesen, voller reizvoller historischer Beispiele und Anekdoten aus aller Welt."
Catherine Newmark, Berliner Zeitung


"Kwame Anthony Appiah ist einer jener brillanten Köpfe, von denen das angelsächsische Universitätssystem gar nicht so wenige hervorbringt: weltläufig, geistreich, gebildet, redegewandt, um Klarheit bemüht, besonnen und thematisch an dem orientiert, was auf der Agenda der Gegenwart steht."
Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung

Von Kwame Anthony Appiah. Aus dem Englischen übersetzt von Michael Bischoff.

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Bibliografie

978-3-406-58488-6

Erschienen am 23. Februar 2009

222 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 12,95 € Kaufen
Inhalt
Einleitung
Das Gespräch suchen

Erstes Kapitel
Der zersprungene Spiegel

Zweites Kapitel
Der Ausweg aus dem Positivismus

Drittes Kapitel
Bodenständige Tatsachen

Viertes Kapitel
Moralische Meinungsverschiedenheiten

Fünftes Kapitel
Der Vorrang der Praxis

Sechstes Kapitel
Imaginäre Fremde

Siebtes Kapitel
Kosmopolitische Kontamination

Achtes Kapitel
Wem gehört die Kultur?

Neuntes Kapitel
Gegenkosmopoliten

Zehntes Kapitel
Freundlichkeit gegenüber Fremden

Anmerkungen

Danksagung

Register
Pressestimmen

Pressestimmen

"Sind wir Bürger EINES Landes – oder sind wir Bürger der ganzen Welt? Für den Philosophen Kwame Anthony ist die Antwort eindeutig: Er versteht sich ganz ausdrücklich als Weltenbürger. Seine Biographie passt dazu: Kwame Anthony Appiah ist der Sohn eines Politikers aus Ghana und einer britischen Autorin. Er hat in Großbritannien, in Ghana und in den USA gelebt und dort gilt er als einer der maßgeblichen Intellektuellen unserer Tage."
Frank Meyer, Deutschlandfunk, 2. September 2009



"Kwame Anthony Appiah ist ein Meister der Präzision und des Plauderns. Denn erstens steckt der Essay des Philosophen aus Princeton (...) voller Anekdoten (...). Und zweitens lautet der Kerngedanke: In einer Welt, in der jeder von Fremden umgeben ist, sollten wir unterschiedliche Kulturen nicht aufeinanderprallen lassen, sondern das Gespräch über Grenzen hinweg suchen. Das Gespräch «als Metapher für das Bemühen, sich auf die Erfahrungen und Ideen anderer Menschen einzulassen». Also auch das Gespräch als Plauderei. Denn glasklare Verständigung ist dabei nicht garantiert. Eher ein willkommenes Nebenprodukt."
Literaturen, März 2009



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-58488-6

Erschienen am 23. Februar 2009

222 S.

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Appiah, Kwame Anthony

Der Kosmopolit

Philosophie des Weltbürgertums

"Einer der 25 wichtigsten Denker unserer Zeit"
Le Nouvel Observateur


Kwame Anthony Appiahs Philosophie des Kosmopoliten ist das Werk eines Denkers, der selbst verkörpert, wofür er eintritt: die Vielfalt der Kulturen auch dann als einen gemeinsamen Gewinn zu begreifen, wenn wir nach ganz unterschiedlichen Werten und Wahrheiten leben.

"Sein neues Buch Der Kosmopolit enthält nun jede Menge intellektuellen Sprengstoff, den man fast übersieht, weil es derart locker und elegant erzählend daherkommt."
Gunter Hofmann, Die Zeit


"Ein philosophisches Werk ungewöhnlich spannend zu lesen, voller reizvoller historischer Beispiele und Anekdoten aus aller Welt."
Catherine Newmark, Berliner Zeitung


"Kwame Anthony Appiah ist einer jener brillanten Köpfe, von denen das angelsächsische Universitätssystem gar nicht so wenige hervorbringt: weltläufig, geistreich, gebildet, redegewandt, um Klarheit bemüht, besonnen und thematisch an dem orientiert, was auf der Agenda der Gegenwart steht."
Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung

Von Kwame Anthony Appiah. Aus dem Englischen übersetzt von Michael Bischoff.
Webcode: https://www.chbeck.de/26139

Inhalt

Einleitung
Das Gespräch suchen

Erstes Kapitel
Der zersprungene Spiegel

Zweites Kapitel
Der Ausweg aus dem Positivismus

Drittes Kapitel
Bodenständige Tatsachen

Viertes Kapitel
Moralische Meinungsverschiedenheiten

Fünftes Kapitel
Der Vorrang der Praxis

Sechstes Kapitel
Imaginäre Fremde

Siebtes Kapitel
Kosmopolitische Kontamination

Achtes Kapitel
Wem gehört die Kultur?

Neuntes Kapitel
Gegenkosmopoliten

Zehntes Kapitel
Freundlichkeit gegenüber Fremden

Anmerkungen

Danksagung

Register

Pressestimmen

"Sind wir Bürger EINES Landes – oder sind wir Bürger der ganzen Welt? Für den Philosophen Kwame Anthony ist die Antwort eindeutig: Er versteht sich ganz ausdrücklich als Weltenbürger. Seine Biographie passt dazu: Kwame Anthony Appiah ist der Sohn eines Politikers aus Ghana und einer britischen Autorin. Er hat in Großbritannien, in Ghana und in den USA gelebt und dort gilt er als einer der maßgeblichen Intellektuellen unserer Tage."
Frank Meyer, Deutschlandfunk, 2. September 2009


"Kwame Anthony Appiah ist ein Meister der Präzision und des Plauderns. Denn erstens steckt der Essay des Philosophen aus Princeton (...) voller Anekdoten (...). Und zweitens lautet der Kerngedanke: In einer Welt, in der jeder von Fremden umgeben ist, sollten wir unterschiedliche Kulturen nicht aufeinanderprallen lassen, sondern das Gespräch über Grenzen hinweg suchen. Das Gespräch «als Metapher für das Bemühen, sich auf die Erfahrungen und Ideen anderer Menschen einzulassen». Also auch das Gespräch als Plauderei. Denn glasklare Verständigung ist dabei nicht garantiert. Eher ein willkommenes Nebenprodukt."
Literaturen, März 2009