Leseprobe Merken

Augé, Marc

Das Glück des Augenblicks

Liebeserklärung an den Moment

Marc Augé erzählt von zarten Glücksmomenten, flüchtigen Sinneseindrücken und zerbrechlichen Erinnerungen. Als Anthropologe des Augenblicks spürt er den glücklichen Momenten nach, die allen Widrigkeiten trotzen und um derentwillen es sich zu leben lohnt - egal wie unscheinbar sie daherkommen.

Glück ist eine Ware geworden, an deren Verfertigung sich viele Fachleute versuchen: Von den Vereinten Nationen bis zum Boulevard wird mit Glücksrezepten hantiert. Marc Augé, der altersweise Ethnologe des Nahen mit dem Blick hinter die Hochglanzfassaden, weiß, dass solche Glücksrezepte leere Versprechen sind. Er spürt den großen und kleinen Momenten der Menschlichkeit nach, die unsglücklich machen. Denn die wahren Glücksmomente sind immateriell. Gerade unspektakuläre Alltagserfahrungen – eine Schweizer Landschaft, ein französisches Liebeslied, eine italienische Pasta - sind Schätze der Erinnerung. Sie erschließen uns die Bedeutung des Lebens. Denn erst wenn diese flüchtigen Augenblicke des Glücks vergangen sind, wird uns klar, wie notwendig und wertvoll sie sind.
Von Marc Augé. Aus dem Französischen von Michael Bischoff.

Teilen

Seite drucken

E-Mail

Der Code wurde in die Zwischenablage kopiert.

Bibliografie

978-3-406-73135-8

Erschienen am 14. März 2019

139 S.

Hardcover

Hardcover 16,00 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen
Inhalt
Prolog
  1. Glücksmomente, die allen Widrigkeiten trotzen
  2. Sein oder Nichtsein?
  3. Glück und Schaffen
  4. Hin und zurück
  5. Odysseus oder die unmögliche Heimkehr
  6. Das erste Mal
  7. Begegnungen
  8. Chansons
  9. Gesang und Geschmack Italiens
  10. Landschaften
  11. Freuden des Alters

Epilog



Pressestimmen

Pressestimmen

"Es gilt, ein kleines Buch zu loben, das – so etwas kommt in der Leselandschaft eher selten vor – mehr hält, als es verspricht.“
Frankfurter Rundschau, Otto A. Böhmer



"Das Buch lebt vor allem von den vielen, teils autobiografisch gefärbten Geschichten und Begebenheiten (…) (ein) geglücktes Büchlein.“
Basler Zeitung, Guido Kalberer



"Ein geglücktes Büchlein"
Der Bund, Guido Kalberer



"Ein kleines Leseglück!"
Neue Zürcher Zeitung, Claudia Mäder



"Man muss Ethnologe sein, um die Wildnis im Alltag zu erkennen.“
Literarische WELT, Andreas Rosenfelder



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-73135-8

Erschienen am 14. März 2019

139 S.

Hardcover

Hardcover 16,00 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen

Augé, Marc

Das Glück des Augenblicks

Liebeserklärung an den Moment

Marc Augé erzählt von zarten Glücksmomenten, flüchtigen Sinneseindrücken und zerbrechlichen Erinnerungen. Als Anthropologe des Augenblicks spürt er den glücklichen Momenten nach, die allen Widrigkeiten trotzen und um derentwillen es sich zu leben lohnt - egal wie unscheinbar sie daherkommen.

Glück ist eine Ware geworden, an deren Verfertigung sich viele Fachleute versuchen: Von den Vereinten Nationen bis zum Boulevard wird mit Glücksrezepten hantiert. Marc Augé, der altersweise Ethnologe des Nahen mit dem Blick hinter die Hochglanzfassaden, weiß, dass solche Glücksrezepte leere Versprechen sind. Er spürt den großen und kleinen Momenten der Menschlichkeit nach, die unsglücklich machen. Denn die wahren Glücksmomente sind immateriell. Gerade unspektakuläre Alltagserfahrungen – eine Schweizer Landschaft, ein französisches Liebeslied, eine italienische Pasta - sind Schätze der Erinnerung. Sie erschließen uns die Bedeutung des Lebens. Denn erst wenn diese flüchtigen Augenblicke des Glücks vergangen sind, wird uns klar, wie notwendig und wertvoll sie sind.
Von Marc Augé. Aus dem Französischen von Michael Bischoff.
Webcode: https://www.chbeck.de/26682892

Inhalt

Prolog
  1. Glücksmomente, die allen Widrigkeiten trotzen
  2. Sein oder Nichtsein?
  3. Glück und Schaffen
  4. Hin und zurück
  5. Odysseus oder die unmögliche Heimkehr
  6. Das erste Mal
  7. Begegnungen
  8. Chansons
  9. Gesang und Geschmack Italiens
  10. Landschaften
  11. Freuden des Alters

Epilog



Pressestimmen

"Es gilt, ein kleines Buch zu loben, das – so etwas kommt in der Leselandschaft eher selten vor – mehr hält, als es verspricht.“
Frankfurter Rundschau, Otto A. Böhmer


"Das Buch lebt vor allem von den vielen, teils autobiografisch gefärbten Geschichten und Begebenheiten (…) (ein) geglücktes Büchlein.“
Basler Zeitung, Guido Kalberer


"Ein geglücktes Büchlein"
Der Bund, Guido Kalberer


"Ein kleines Leseglück!"
Neue Zürcher Zeitung, Claudia Mäder


"Man muss Ethnologe sein, um die Wildnis im Alltag zu erkennen.“
Literarische WELT, Andreas Rosenfelder