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Beutelspacher, Albrecht

Christian und die Zahlenkünstler

Eine Reise in die wundersame Welt der Mathematik

Die Süddeutsche Zeitung nennt ihn den „bundesweit bekanntesten Vermittler von Gleichungen und Geometrie“, die FAZ einen „unerschöpflich begeisterungsfähigen Volksaufklärer“ in Sachen Mathematik. Nach Pasta all’infinito, einer Erzählung über das Problem der Unendlichkeit, legt der Gießener Professor einen Mathematik-Krimi vor, der Jung wie Alt gleichermaßen begeistern wird. Wer das Buch gelesen hat, weiß, wie man Codes konstruiert und knackt, und kann sich seine eigene Codierungsmaschine bauen.

Statt wie seine Freunde die Sommerferien am Meer oder in Disneyland zu verbringen, wird der zwölfjährige Christian von seiner Patentante Ursula, einer Mathematikerin, zu einer Sommerakademie in ein einsames Schloß in Italien mitgenommen. Was anfangs zu den schlimmsten Befürchtungen Anlaß gibt – Schule in den Ferien, Mathe, mittelalterliche Tante und gottverlassene Gegend –, stellt sich rasch als eine aufregende Mischung heraus. Nicht nur ist der Ort des Geschehens ein so imposanter wie geheimnisvoller Palazzo mitten in der Toskana. Auch das Thema der Sommerschule, das Verschlüsseln von Botschaften und das Knacken von Codes, läßt Christian eine Mathematik entdecken, die selbst erklärte Rechenmuffel in begeisterte Zahlenkünstler verwandelt.
Unterrichtet wird das Konstruieren und Brechen der Codes von Professor Primo, dem der Ruf vorauseilt, mehr zu wissen und noch mehr zu ahnen als alle anderen. Und schon ist Christian und mit ihm der Leser mittendrin in einer aufregenden Geschichte: Denn was steht in dem geheimnisvollen Manuskript, das Primos unnahbare Assistentin Guistina mit beiden Händen an ihre Brust preßt, damit niemand auch nur einen winzigen Blick darauf werfen kann? Was hat es mit dem furchtbaren Schrei auf sich, der eines Nachts aus Giustinas Zimmer dringt? Und was für ein Spiel spielt schließlich jener häßliche Mann, den alle nur „il brutto“ nennen und der den Professor permanent aufs Glatteis zu führen sucht?


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Bibliografie

978-3-406-52708-1

Erschienen am 15. November 2006

3., durchgesehene Auflage, 2006

176 S., mit zahlreichen Illustrationen

Halbleinen

Schlagwörter

Hardcover 14,90 € Kaufen
e-Book 10,99 € Kaufen
Inhalt
Ferien mit Tante Ursula

Christians Lieblingszahl

Dreikommavierzehn

Das Schloss

Der Professor

Die drei Italiener

Il brutto

Cäsars Code

Der Schlüssel

Zahlenzauberer

Der Schrei

Nach Cortona

Code knacken

Eine Überraschung

Codes und Zahlen

Die Schablone

Post von zu Hause

Der unknackbare Code

Eine Privatstunde

Das Dodekaeder

GZSZ

Die wichtigste Formel

Ursula erzählt

Der zweite Schrei

Wie geht es weiter?

Primo rastet aus

Franco

Die letzte Vorlesung

Was ist mit dem Professor los?

Das conference dinner

Das Ende

Der Morgen danach

Abschied

Neue Zeit

Wie ihr euch eine eigene Codierungsmaschine bauen könnt

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-52708-1

Erschienen am 15. November 2006

3., durchgesehene Auflage , 2006

176 S., mit zahlreichen Illustrationen

Halbleinen

Halbleinen 14,90 € Kaufen
e-Book 10,99 € Kaufen

Beutelspacher, Albrecht

Christian und die Zahlenkünstler

Eine Reise in die wundersame Welt der Mathematik

Die Süddeutsche Zeitung nennt ihn den „bundesweit bekanntesten Vermittler von Gleichungen und Geometrie“, die FAZ einen „unerschöpflich begeisterungsfähigen Volksaufklärer“ in Sachen Mathematik. Nach Pasta all’infinito, einer Erzählung über das Problem der Unendlichkeit, legt der Gießener Professor einen Mathematik-Krimi vor, der Jung wie Alt gleichermaßen begeistern wird. Wer das Buch gelesen hat, weiß, wie man Codes konstruiert und knackt, und kann sich seine eigene Codierungsmaschine bauen.

Statt wie seine Freunde die Sommerferien am Meer oder in Disneyland zu verbringen, wird der zwölfjährige Christian von seiner Patentante Ursula, einer Mathematikerin, zu einer Sommerakademie in ein einsames Schloß in Italien mitgenommen. Was anfangs zu den schlimmsten Befürchtungen Anlaß gibt – Schule in den Ferien, Mathe, mittelalterliche Tante und gottverlassene Gegend –, stellt sich rasch als eine aufregende Mischung heraus. Nicht nur ist der Ort des Geschehens ein so imposanter wie geheimnisvoller Palazzo mitten in der Toskana. Auch das Thema der Sommerschule, das Verschlüsseln von Botschaften und das Knacken von Codes, läßt Christian eine Mathematik entdecken, die selbst erklärte Rechenmuffel in begeisterte Zahlenkünstler verwandelt.
Unterrichtet wird das Konstruieren und Brechen der Codes von Professor Primo, dem der Ruf vorauseilt, mehr zu wissen und noch mehr zu ahnen als alle anderen. Und schon ist Christian und mit ihm der Leser mittendrin in einer aufregenden Geschichte: Denn was steht in dem geheimnisvollen Manuskript, das Primos unnahbare Assistentin Guistina mit beiden Händen an ihre Brust preßt, damit niemand auch nur einen winzigen Blick darauf werfen kann? Was hat es mit dem furchtbaren Schrei auf sich, der eines Nachts aus Giustinas Zimmer dringt? Und was für ein Spiel spielt schließlich jener häßliche Mann, den alle nur „il brutto“ nennen und der den Professor permanent aufs Glatteis zu führen sucht?

Webcode: https://www.chbeck.de/19253

Inhalt

Ferien mit Tante Ursula

Christians Lieblingszahl

Dreikommavierzehn

Das Schloss

Der Professor

Die drei Italiener

Il brutto

Cäsars Code

Der Schlüssel

Zahlenzauberer

Der Schrei

Nach Cortona

Code knacken

Eine Überraschung

Codes und Zahlen

Die Schablone

Post von zu Hause

Der unknackbare Code

Eine Privatstunde

Das Dodekaeder

GZSZ

Die wichtigste Formel

Ursula erzählt

Der zweite Schrei

Wie geht es weiter?

Primo rastet aus

Franco

Die letzte Vorlesung

Was ist mit dem Professor los?

Das conference dinner

Das Ende

Der Morgen danach

Abschied

Neue Zeit

Wie ihr euch eine eigene Codierungsmaschine bauen könnt