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Breitenstein, Mirko

Die Benediktiner

Geschichte, Lebensformen, Spiritualität

Ora et labora – bete und arbeite! Das benediktinische Mönchtum hat mit der Verbindung von Askese und tätigem Leben die Kultur Europas geformt. Mirko Breitenstein schildert die Geschichte der Benediktiner von ihrem sagenumwobenen Gründer Benedikt von Nursia und seiner Ordensregel bis zur Gegenwart und macht deutlich, warum Lebensformen und Spiritualität der Benediktiner einen so nachhaltigen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hatten.

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Bibliografie

978-3-406-74001-5

Erschienen am 19. September 2019

128 S., mit 5 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 9,95 € Kaufen
e-Book 7,99 € Kaufen
Inhalt

Einleitung: Wer sind die Benediktiner?

1. Die Benediktsregel als Grundtext
Ämter und Verfassung
Wege ins Kloster
Leben im Kloster

2. Vita und Regula Benedicti:
Zwei Geschichten, die zusammenwachsen
Benedikt von Nursia: Person und Mythos
Auf den Spuren der Regel

3. Der Weg zum benediktinischen Monopol (8./9. Jh.)
Neubeginn in Montecassino
Förderung durch die Karolinger

4. Cluny, das «Licht der Welt» (ab 910)
Experiment mit offenem Ausgang
Vom Kloster zum Klosterverband
Die cluniazensische Erneuerung:
Von der Normandie bis nach Kampanien
Consuetudines: Klösterliche Gewohnheiten
Cluniazensische Frömmigkeit

5. Benediktiner in der «Reichskirche» (10./11. Jh.)
Die lothringischen Reformzentren: Gorze, StVanne, Brogne
Das Schwarzwaldkloster Hirsau und sein Netzwerk
Bischöfliche Reform in Siegburg

6. Beten in der Wüste:
Benediktinische Einsamkeit (11./12. Jh.)
Die Gefahren des Erfolgs
Romuald von Ravenna und die Kamaldulenser
Vallombrosaner und andere eremitische Kongregationen

7. Die Zisterzienser:
Eine Gemeinschaft von Gleichen (ab 1098)
Zurück zum Ursprung: Armut und Regeltreue
Cîteaux: Das Neukloster im Aufbruch
Die Erfindung des Ordens
Das Netz der Zisterzen und Bernhard von Clairvaux
Zögerliche Aufnahme von Frauenklöstern
Die Zisterzienser als Modell

8. Erneuerung des benediktinischen Modells (13.–15. Jh.)
Päpstliche Direktiven
Bettelorden als Vorbild: Silvestriner, Olivetaner, Wilhelmiten, Cölestiner
Die Entmachtung der Äbte in den Kongregationen

9. Bildung oder Askese: Zeiten des Umbruchs (16.–18. Jh.)
Im Strudel der Reformation: Angriffe auf das Mönchtum
Katholische Reform und innerkirchliche Konkurrenz
Benediktiner als Seelsorger und Gelehrte
Neue Strenge: Trappisten, Feuillanten und andere

10. Ende und Anfang (18. Jh. bis heute)
Die europaweite Auflösung der Klöster
Restauration, Neugründungen und Mission
Die Benediktinische Konföderation
Über die katholische Kirche hinaus

Zeittafel
Quelle und Literatur
Bildnachweis
Dank
Register

Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74001-5

Erschienen am 19. September 2019

128 S., mit 5 Abbildungen

Softcover

Softcover 9,95 € Kaufen
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Breitenstein, Mirko

Die Benediktiner

Geschichte, Lebensformen, Spiritualität

Ora et labora – bete und arbeite! Das benediktinische Mönchtum hat mit der Verbindung von Askese und tätigem Leben die Kultur Europas geformt. Mirko Breitenstein schildert die Geschichte der Benediktiner von ihrem sagenumwobenen Gründer Benedikt von Nursia und seiner Ordensregel bis zur Gegenwart und macht deutlich, warum Lebensformen und Spiritualität der Benediktiner einen so nachhaltigen Einfluss auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft hatten.
Webcode: https://www.chbeck.de/27671842

Inhalt

Einleitung: Wer sind die Benediktiner?

1. Die Benediktsregel als Grundtext
Ämter und Verfassung
Wege ins Kloster
Leben im Kloster

2. Vita und Regula Benedicti:
Zwei Geschichten, die zusammenwachsen
Benedikt von Nursia: Person und Mythos
Auf den Spuren der Regel

3. Der Weg zum benediktinischen Monopol (8./9. Jh.)
Neubeginn in Montecassino
Förderung durch die Karolinger

4. Cluny, das «Licht der Welt» (ab 910)
Experiment mit offenem Ausgang
Vom Kloster zum Klosterverband
Die cluniazensische Erneuerung:
Von der Normandie bis nach Kampanien
Consuetudines: Klösterliche Gewohnheiten
Cluniazensische Frömmigkeit

5. Benediktiner in der «Reichskirche» (10./11. Jh.)
Die lothringischen Reformzentren: Gorze, StVanne, Brogne
Das Schwarzwaldkloster Hirsau und sein Netzwerk
Bischöfliche Reform in Siegburg

6. Beten in der Wüste:
Benediktinische Einsamkeit (11./12. Jh.)
Die Gefahren des Erfolgs
Romuald von Ravenna und die Kamaldulenser
Vallombrosaner und andere eremitische Kongregationen

7. Die Zisterzienser:
Eine Gemeinschaft von Gleichen (ab 1098)
Zurück zum Ursprung: Armut und Regeltreue
Cîteaux: Das Neukloster im Aufbruch
Die Erfindung des Ordens
Das Netz der Zisterzen und Bernhard von Clairvaux
Zögerliche Aufnahme von Frauenklöstern
Die Zisterzienser als Modell

8. Erneuerung des benediktinischen Modells (13.–15. Jh.)
Päpstliche Direktiven
Bettelorden als Vorbild: Silvestriner, Olivetaner, Wilhelmiten, Cölestiner
Die Entmachtung der Äbte in den Kongregationen

9. Bildung oder Askese: Zeiten des Umbruchs (16.–18. Jh.)
Im Strudel der Reformation: Angriffe auf das Mönchtum
Katholische Reform und innerkirchliche Konkurrenz
Benediktiner als Seelsorger und Gelehrte
Neue Strenge: Trappisten, Feuillanten und andere

10. Ende und Anfang (18. Jh. bis heute)
Die europaweite Auflösung der Klöster
Restauration, Neugründungen und Mission
Die Benediktinische Konföderation
Über die katholische Kirche hinaus

Zeittafel
Quelle und Literatur
Bildnachweis
Dank
Register