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Eichhorn, Andreas

Felix Mendelssohn Bartholdy

200. Geburtstag am 3. Februar 2009

Zu diesem Anlaß hat Andreas Eichhorn eine lebendige und informative Biographie des großen Komponisten der Romantik geschrieben. Er schildert darin dessen Jugendzeit, seine frühen Konzertreisen, Enttäuschungen und Erfolge in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Leipzig, seine familiären und freundschaftlichen Bindungen sowie sein geistiges Umfeld. Ein abschließendes Kapitel ist Aspekten der Mendelssohn-Rezeption gewidmet.

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Bibliografie

978-3-406-56249-5

Erschienen am 29. August 2008

127 S., mit 4 Abbildungen

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
Inhalt
1. Die Familie

2. Kindheit und Jugend

3. Vom Berliner zum Weltbürger:
Die Jahre der Bildungsreisen (1829–1832)

4. Erste berufliche Erfahrungen:
Mendelssohns Intermezzo als Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf (1833–1835)

5. Leipzig 1835–1841:
Jahre der berufl ichen Erfüllung – Mendelssohn als Gewandhauskapellmeister

6. Zerfasernder Lebensfaden:
Zwischen Leipzig, Berlin und Frankfurt (1841–1847)

7. Aspekte der Rezeption

Zeittafel
Literaturhinweise
Personenverzeichnis
Pressestimmen

Pressestimmen

"Der Musikwissenschaftler Andreas Eichhorn hat seine Biografie knapper gefasst, die Geschichte des Doppelnamens und die Diskussion darüber an den Anfang gesetzt. Mit der Rezeption beendet er sein kurzes, dennoch informatives Büchlein."
Konrad Holzer, Buchkultur, Februar/ März 2009



"In diesem Monat jährte sich der Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy zum 200. Mal. Pünktlich dazu hat der Mendelssohn-Spezialist Andreas Eichhorn einen konzisen Überblick über Leben und Rezeption vorgelegt. Ausgehend von der bewegten Biografie des romantischen Komponisten wendet sich der Autor gegen den häufig vorgebrachten Einwand, dass Mendelssohn zwar zu Recht als Bach-Wiederentdecker gefeiert würde, als Künstler selbst aber konservativ, fast konventionell geblieben sei."
Johanna Schmeller, Die Welt, 14. Februar 2009



„Andreas Eichhorn berichtet in einer neuen kleinen, tiefenscharfen Biografie, wie der 17-Jährige den Berlinern in einem Workshop die Neunte nahebrachte – doch Mendelssohn geht als Komponist andere Wege.“
Volker Hagedorn, Die Zeit, 22. Januar 2009



"Andreas Eichhorns Kurzporträt ist ein neues Muster für die Stärken der vielbändigen Reihe „Beck Wissen“: (...) so einfühlsam hat der Autor die Betrachtung von Leben, Charakter und Werk miteinander verzahnt. Ganz erklären können und wollen auch die beiden neuen Biografen, Andreas Eichhorn und R. Laay Todd, das Phänomen Mendelssohn nicht. Umso mehr tragen sie dazu bei, dass zum Jubiläum das Geflecht seiner Kontakte und die komplexen Hintergründe der kurzen fulminanten Star- Existenz so gut ausgeleuchtet sind wie momentan möglich. Nun hat wieder die Musik das Wort."
Johannes Saltzwedel, Spiegel Special zur Frankfurter Buchmesse, Nr. 6/ 2008



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56249-5

Erschienen am 29. August 2008

127 S., mit 4 Abbildungen

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen

Eichhorn, Andreas

Felix Mendelssohn Bartholdy

200. Geburtstag am 3. Februar 2009

Zu diesem Anlaß hat Andreas Eichhorn eine lebendige und informative Biographie des großen Komponisten der Romantik geschrieben. Er schildert darin dessen Jugendzeit, seine frühen Konzertreisen, Enttäuschungen und Erfolge in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt und Leipzig, seine familiären und freundschaftlichen Bindungen sowie sein geistiges Umfeld. Ein abschließendes Kapitel ist Aspekten der Mendelssohn-Rezeption gewidmet.
Webcode: https://www.chbeck.de/24384

Inhalt

1. Die Familie

2. Kindheit und Jugend

3. Vom Berliner zum Weltbürger:
Die Jahre der Bildungsreisen (1829–1832)

4. Erste berufliche Erfahrungen:
Mendelssohns Intermezzo als Städtischer Musikdirektor in Düsseldorf (1833–1835)

5. Leipzig 1835–1841:
Jahre der berufl ichen Erfüllung – Mendelssohn als Gewandhauskapellmeister

6. Zerfasernder Lebensfaden:
Zwischen Leipzig, Berlin und Frankfurt (1841–1847)

7. Aspekte der Rezeption

Zeittafel
Literaturhinweise
Personenverzeichnis

Pressestimmen

"Der Musikwissenschaftler Andreas Eichhorn hat seine Biografie knapper gefasst, die Geschichte des Doppelnamens und die Diskussion darüber an den Anfang gesetzt. Mit der Rezeption beendet er sein kurzes, dennoch informatives Büchlein."
Konrad Holzer, Buchkultur, Februar/ März 2009


"In diesem Monat jährte sich der Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy zum 200. Mal. Pünktlich dazu hat der Mendelssohn-Spezialist Andreas Eichhorn einen konzisen Überblick über Leben und Rezeption vorgelegt. Ausgehend von der bewegten Biografie des romantischen Komponisten wendet sich der Autor gegen den häufig vorgebrachten Einwand, dass Mendelssohn zwar zu Recht als Bach-Wiederentdecker gefeiert würde, als Künstler selbst aber konservativ, fast konventionell geblieben sei."
Johanna Schmeller, Die Welt, 14. Februar 2009


„Andreas Eichhorn berichtet in einer neuen kleinen, tiefenscharfen Biografie, wie der 17-Jährige den Berlinern in einem Workshop die Neunte nahebrachte – doch Mendelssohn geht als Komponist andere Wege.“
Volker Hagedorn, Die Zeit, 22. Januar 2009


"Andreas Eichhorns Kurzporträt ist ein neues Muster für die Stärken der vielbändigen Reihe „Beck Wissen“: (...) so einfühlsam hat der Autor die Betrachtung von Leben, Charakter und Werk miteinander verzahnt. Ganz erklären können und wollen auch die beiden neuen Biografen, Andreas Eichhorn und R. Laay Todd, das Phänomen Mendelssohn nicht. Umso mehr tragen sie dazu bei, dass zum Jubiläum das Geflecht seiner Kontakte und die komplexen Hintergründe der kurzen fulminanten Star- Existenz so gut ausgeleuchtet sind wie momentan möglich. Nun hat wieder die Musik das Wort."
Johannes Saltzwedel, Spiegel Special zur Frankfurter Buchmesse, Nr. 6/ 2008