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Toman, Walter

Familienkonstellationen

Ihr Einfluß auf den Menschen

 Walter Toman hat als Erster die Psychologie der Geschwisterpositionen sowie deren Auswirkungen auf die Beziehungen der Eltern untereinander und zu den Kindern empirisch und theoretisch grundlegend behandelt. "Familienkonstellationen", zuerst 1961 in den USA erschienen, ist der Klassiker zu diesem Thema. Die Leser finden hier auch Aufschluss darüber, wie gut oder schlecht bestimmte Geschwisterpositionen in Paarbeziehungen miteinander harmonieren.

Ob man das einzige Kind war oder ob man Geschwister hatte, ob ältere oder jüngere Geschwister, ob solche vom gleichen Geschlecht oder vom anderen Geschlecht, oder beides,  ob die Eltern aus kleinen oder größeren Familien stammen, ob Personenverluste in den Familien zu beklagen waren, wie gut die Erfahrungen der Ehepartner in ihren jeweiligen Herkunftsfamilien zusammenpassen und wie sich die Kinderfolge, die ihnen das Schicksal beschert, in diese Erfahrungen einfügt, alles das wird hier beschrieben. 


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Bibliografie

978-3-406-74463-1

Die 1. Auflage erschien u.d. Titel: Familienkonstellationen. Ihr Einfluß auf den Menschen und seine Handlungen, die 2. und 3. Auflage hatten den Untertitel: Ihr Einfluß auf den Menschen und sein soziales Verhalten

Erschienen am 27. Januar 2020

10. Auflage, 2020

271 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 16,95 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

Vorwort

I. Theorie und Forschung
1. Einleitung
2. Personenzusammensetzungen in der Familie
2.1 Zwei Brüder
2.2 Bruder und Schwester
2.3 Schwester und Bruder
2.4 Zwei Schwestern
2.5 Jemand hat mehrere Geschwister vom gleichen Typ
2.6 Gemischte und mittlere Geschwisterpositionen
2.7 Die Größe einer Geschwisterkonfiguration
2.8 Einzelkinder
2.9 Zwillinge
2.10 Altersunterschiede

3. Veränderungen in Familienkonstellationen
3.1 Personenverlust
3.2 Halb- und Stiefgeschwister
3.3 Adoptivkinder

4. Andere Einflußfaktoren

5. Tierfamilien und Sonderformen menschlicher Familien

6. Liebess- und Ehepartner
6.1 Komplementarität von Geschwisterrollen
6.2 Nicht-komplementäre Partnerbeziehungen
6.3 Einzelkinder unter den Partnern
6.4 Komplementarität versus Nicht-Komplementarität von Geschwisterrollen

7. Freundschaften

8. Eltern-Kind-Beziehungen

9. Verwandte

10. Das Datenmaterial

II. Anwendung und Praxis

11. Haupttypen von Geschwisterpositionen
11.1 Der älteste Bruder von Brüdern
11.2 Der jüngste Bruder von Brüdern
11.3 Der älteste Bruder von Schwestern
11.4 Der jüngste Bruder von Schwestern
11.5 Das männliche Einzelkind
11.6 Die älteste Schwester von Schwestern
11.7 Die jüngste Schwester von Schwestern
11.8 Die älteste Schwester von Brüdern
11.9 Die jüngste Schwester von Brüdern
11.10 Das weibliche Einzelkind
11.11 Gemischte und mittlere Geschwisterpositionen
11.12 Geschwisterpositionswechsel

12. Eltern und Elternpaartypen
12.1 Elternpaare ohne Rang- und Geschlechtskonflikt
12.2 Ehepaare mit teilweisem Geschlechtskonflikt
12.3 Elternpaare mit Rangkonflikt oder mit Geschlechtskonflikt
12.4 Elternpaare mit Rang- und teilweisem Geschlechtskonflikt
12.5 Elternpaare mit Rang- und Geschlechtskonflikt
12.6 Einzelkinder als Ehepartner und Eltern
12.7 Eltern mit gemischten und mittleren Geschwisterpositionen

13. Kleine klinisch-psychologische Kasuistik
13.1 Symbolische Darstellung von Familienkonstellationen
13.2 Ein junger, früh verheirateter Mann
13.3 Ein Ehepaar in Familientherapie
13.4 Eine jugendliche „Bande“ in Gruppentherapie

14. Quantitative Aspekte, verwandte Theorien und andere Untersuchungen

15. Familiendaten in der klinisch-psychologischen Praxis

16. Datenerhebungen über Familienkonstellationen
16.1 Leitblatt für Datenerhebungen

Nachwort
Bibliographie
Autorenregister
Sachregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-74463-1

Erschienen am 27. Januar 2020

10. Auflage , 2020

271 S.

Softcover

Softcover 16,95 € Kaufen
e-Book 12,99 € Kaufen

Toman, Walter

Familienkonstellationen

Ihr Einfluß auf den Menschen

 Walter Toman hat als Erster die Psychologie der Geschwisterpositionen sowie deren Auswirkungen auf die Beziehungen der Eltern untereinander und zu den Kindern empirisch und theoretisch grundlegend behandelt. "Familienkonstellationen", zuerst 1961 in den USA erschienen, ist der Klassiker zu diesem Thema. Die Leser finden hier auch Aufschluss darüber, wie gut oder schlecht bestimmte Geschwisterpositionen in Paarbeziehungen miteinander harmonieren.

Ob man das einzige Kind war oder ob man Geschwister hatte, ob ältere oder jüngere Geschwister, ob solche vom gleichen Geschlecht oder vom anderen Geschlecht, oder beides,  ob die Eltern aus kleinen oder größeren Familien stammen, ob Personenverluste in den Familien zu beklagen waren, wie gut die Erfahrungen der Ehepartner in ihren jeweiligen Herkunftsfamilien zusammenpassen und wie sich die Kinderfolge, die ihnen das Schicksal beschert, in diese Erfahrungen einfügt, alles das wird hier beschrieben. 

Webcode: https://www.chbeck.de/29450885

Inhalt

Inhalt

Vorwort

I. Theorie und Forschung
1. Einleitung
2. Personenzusammensetzungen in der Familie
2.1 Zwei Brüder
2.2 Bruder und Schwester
2.3 Schwester und Bruder
2.4 Zwei Schwestern
2.5 Jemand hat mehrere Geschwister vom gleichen Typ
2.6 Gemischte und mittlere Geschwisterpositionen
2.7 Die Größe einer Geschwisterkonfiguration
2.8 Einzelkinder
2.9 Zwillinge
2.10 Altersunterschiede

3. Veränderungen in Familienkonstellationen
3.1 Personenverlust
3.2 Halb- und Stiefgeschwister
3.3 Adoptivkinder

4. Andere Einflußfaktoren

5. Tierfamilien und Sonderformen menschlicher Familien

6. Liebess- und Ehepartner
6.1 Komplementarität von Geschwisterrollen
6.2 Nicht-komplementäre Partnerbeziehungen
6.3 Einzelkinder unter den Partnern
6.4 Komplementarität versus Nicht-Komplementarität von Geschwisterrollen

7. Freundschaften

8. Eltern-Kind-Beziehungen

9. Verwandte

10. Das Datenmaterial

II. Anwendung und Praxis

11. Haupttypen von Geschwisterpositionen
11.1 Der älteste Bruder von Brüdern
11.2 Der jüngste Bruder von Brüdern
11.3 Der älteste Bruder von Schwestern
11.4 Der jüngste Bruder von Schwestern
11.5 Das männliche Einzelkind
11.6 Die älteste Schwester von Schwestern
11.7 Die jüngste Schwester von Schwestern
11.8 Die älteste Schwester von Brüdern
11.9 Die jüngste Schwester von Brüdern
11.10 Das weibliche Einzelkind
11.11 Gemischte und mittlere Geschwisterpositionen
11.12 Geschwisterpositionswechsel

12. Eltern und Elternpaartypen
12.1 Elternpaare ohne Rang- und Geschlechtskonflikt
12.2 Ehepaare mit teilweisem Geschlechtskonflikt
12.3 Elternpaare mit Rangkonflikt oder mit Geschlechtskonflikt
12.4 Elternpaare mit Rang- und teilweisem Geschlechtskonflikt
12.5 Elternpaare mit Rang- und Geschlechtskonflikt
12.6 Einzelkinder als Ehepartner und Eltern
12.7 Eltern mit gemischten und mittleren Geschwisterpositionen

13. Kleine klinisch-psychologische Kasuistik
13.1 Symbolische Darstellung von Familienkonstellationen
13.2 Ein junger, früh verheirateter Mann
13.3 Ein Ehepaar in Familientherapie
13.4 Eine jugendliche „Bande“ in Gruppentherapie

14. Quantitative Aspekte, verwandte Theorien und andere Untersuchungen

15. Familiendaten in der klinisch-psychologischen Praxis

16. Datenerhebungen über Familienkonstellationen
16.1 Leitblatt für Datenerhebungen

Nachwort
Bibliographie
Autorenregister
Sachregister