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Feldman, Gerald D.

Die Allianz und die deutsche Versicherungswirtschaft 1933-1945

Das Buch untersucht ein wichtiges Kapitel der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Allianz AG während der Spätphase der Weimarer Republik und der Zeit des Dritten Reiches bis zur frühen Bundesrepublik. Insbesondere werden die Beziehungen zwischen dem größten Versicherungsunternehmen Deutschlands und dem NS-Staat beleuchtet. Dabei geht es auch um die zur Zeit kontrovers diskutierten Fragen des Entzugs jüdischer Vermögenswerte und der Politik der Wiedergutmachung in der Bundesrepublik. Dies ist die erste umfassende Arbeit zur Geschichte der Allianz AG in den Jahren 1933 bis 1945. Der Autor, ein international angesehener Fachmann für die deutsche Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts, beschreibt die Organisation des Versicherungswesens im Dritten Reich und stellt vor diesem Hintergrund die Entwicklung der Allianz AG und der gesamten Versicherungswirtschaft während des Nationalsozialismus dar. Gerald D. Feldmans Buch ist zugleich ein wichtiger Beitrag zur Unternehmens- wie auch zur Zeitgeschichte.

Behandelt werden folgende Themen:

  • die Verbindung zwischen Repräsentanten der Allianz und der nationalsozialistischen Führung
  • die Gleichschaltung der Versicherungswirtschaft
  • die Entwicklung des Unternehmens
  • der Umgang der Allianz mit jüdischen Mitarbeitern und Kunden
  • die Reichskristallnacht und die Versicherungswirtschaft
  • die Ausdehnung des Konzerns im Zweiten Weltkrieg und das Versicherungsgeschäft in den besetzten Ländern
  • Geschäftskontakte mit SS und NSDAP
  • Entnazifizierung und Entschädigung nach dem Zweiten Weltkrieg
Von Gerald D. Feldman. Aus dem Englischen übersetzt von Karl Heinz Siber.

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Bibliografie

978-3-406-48255-7

731 S., mit 38 Abbildungen im Text

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 39,90 € Kaufen

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Feldman, Gerald D.

Die Allianz und die deutsche Versicherungswirtschaft 1933-1945

Das Buch untersucht ein wichtiges Kapitel der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Allianz AG während der Spätphase der Weimarer Republik und der Zeit des Dritten Reiches bis zur frühen Bundesrepublik. Insbesondere werden die Beziehungen zwischen dem größten Versicherungsunternehmen Deutschlands und dem NS-Staat beleuchtet. Dabei geht es auch um die zur Zeit kontrovers diskutierten Fragen des Entzugs jüdischer Vermögenswerte und der Politik der Wiedergutmachung in der Bundesrepublik. Dies ist die erste umfassende Arbeit zur Geschichte der Allianz AG in den Jahren 1933 bis 1945. Der Autor, ein international angesehener Fachmann für die deutsche Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts, beschreibt die Organisation des Versicherungswesens im Dritten Reich und stellt vor diesem Hintergrund die Entwicklung der Allianz AG und der gesamten Versicherungswirtschaft während des Nationalsozialismus dar. Gerald D. Feldmans Buch ist zugleich ein wichtiger Beitrag zur Unternehmens- wie auch zur Zeitgeschichte.

Behandelt werden folgende Themen:

  • die Verbindung zwischen Repräsentanten der Allianz und der nationalsozialistischen Führung
  • die Gleichschaltung der Versicherungswirtschaft
  • die Entwicklung des Unternehmens
  • der Umgang der Allianz mit jüdischen Mitarbeitern und Kunden
  • die Reichskristallnacht und die Versicherungswirtschaft
  • die Ausdehnung des Konzerns im Zweiten Weltkrieg und das Versicherungsgeschäft in den besetzten Ländern
  • Geschäftskontakte mit SS und NSDAP
  • Entnazifizierung und Entschädigung nach dem Zweiten Weltkrieg
Von Gerald D. Feldman. Aus dem Englischen übersetzt von Karl Heinz Siber.
Webcode: https://www.chbeck.de/20000