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Flasch, Kurt

Warum ich kein Christ bin

Bericht und Argumentation

Sachbuch-Bestenliste Oktober 2013: Platz 1

Heute fragen sich viele Menschen, ob sie noch Christen sind. Andere wollen es wieder werden und suchen nach Wegen. Kurt Flasch erzählt – ausgehend von seiner Herkunft aus einer liberal-katholischen, kulturell und politisch engagierten Familie –, wie er ins Zweifeln am Christentum gekommen ist. Er bespricht die Hauptpunkte der christlichen Lehre in ihrer katholischen wie evangelischen Form und wendet sich an jeden Gläubigen und an jeden Ungläubigen, der seine Gründe prüfen will, warum er Christ ist.
Kurt Flasch ist Fachmann für antike und mittelalterliche Philosophie. Er hat sich ein Leben lang mit den Quellen zu dieser Zeit und deshalb auch mit dem Christentum befasst. Er erläutert argumentierend in persönlich gefärbter Darstellung, warum er kein Christ ist. Die Kritik gilt der christlichen Lehre, nicht dem Zustand der Kirchen.

Das Buch ist keine Autobiographie und keine Kampfschrift. Es bemüht sich um historische Gerechtigkeit, benennt die christlichen Überzeugungen genau und mit geschichtlichem Verständnis, bringt aber an Details nur das, was nötig ist, um zu einem sachlichen Urteil zu kommen. Flasch prüft aus den Quellen heraus die katholischen und evangelischen Varianten der christlichen Lehren und begründet, warum er von ihnen keinen weiteren Gebrauch machen wird. Fromme wie Unfromme können daraus Nutzen ziehen.

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Bibliografie

978-3-406-65284-4

Titel momentan nicht lieferbar, Lieferung erfolgt nach Preisreduzierung Anfang Juni 2019

Erschienen am 26. August 2013

5. Auflage, 2013

280 S.

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Klar und nachvollziehbar."
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau, 03. Januar 2014



"Warum ich kein Christ bin ist eine der wunderbarsten Anstiftungen zum Selberdenken."
Denis Scheck, Druckfrisch, 27. Oktober 2013



"Kurt Flaschs Buch ist eine so kluge wie animierende Handreichung zu einer solchen Neulektüre."
Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung, 27. Oktober 2013



"Präziser Blick auf die poetischen Wahrheiten des Christentums"
Ulrich Gutmair, Die Tageszeitung, 09. Oktober 2013



"Dem grandiosen Kenner vor allem der mittelalterlichen Philosophie und auch Theologie fällt es nicht schwer, die vielen Widersprüche in all den theologischen Systemen zu zeigen."
Friedrich Wilhelm Graf, Neue Zürcher Zeitung, Beilage zur Frankfurter Buchmesse, 5. Oktober 2013



"Aber Flasch wäre nicht Flasch, wenn er seine Subjektivität nicht so klar philosophisch umreißen würde, dass sie allgemein interessant wird; dass der Leser beobachten kann, wie diese Modellsubjektivität den Verlauf eines lebenslangen philosophischen und theologischen Experiments begleitet."
Marius Meller, Deutschlandradio, 23. September 2013



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-65284-4

Erschienen am 26. August 2013

5. Auflage , 2013

280 S.

Hardcover

Hardcover 19,95 € Kaufen
e-Book 9,99 € Kaufen

Flasch, Kurt

Warum ich kein Christ bin

Bericht und Argumentation

Sachbuch-Bestenliste Oktober 2013: Platz 1

Heute fragen sich viele Menschen, ob sie noch Christen sind. Andere wollen es wieder werden und suchen nach Wegen. Kurt Flasch erzählt – ausgehend von seiner Herkunft aus einer liberal-katholischen, kulturell und politisch engagierten Familie –, wie er ins Zweifeln am Christentum gekommen ist. Er bespricht die Hauptpunkte der christlichen Lehre in ihrer katholischen wie evangelischen Form und wendet sich an jeden Gläubigen und an jeden Ungläubigen, der seine Gründe prüfen will, warum er Christ ist.
Kurt Flasch ist Fachmann für antike und mittelalterliche Philosophie. Er hat sich ein Leben lang mit den Quellen zu dieser Zeit und deshalb auch mit dem Christentum befasst. Er erläutert argumentierend in persönlich gefärbter Darstellung, warum er kein Christ ist. Die Kritik gilt der christlichen Lehre, nicht dem Zustand der Kirchen.

Das Buch ist keine Autobiographie und keine Kampfschrift. Es bemüht sich um historische Gerechtigkeit, benennt die christlichen Überzeugungen genau und mit geschichtlichem Verständnis, bringt aber an Details nur das, was nötig ist, um zu einem sachlichen Urteil zu kommen. Flasch prüft aus den Quellen heraus die katholischen und evangelischen Varianten der christlichen Lehren und begründet, warum er von ihnen keinen weiteren Gebrauch machen wird. Fromme wie Unfromme können daraus Nutzen ziehen.
Webcode: https://www.chbeck.de/12214652

Pressestimmen

"Klar und nachvollziehbar."
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau, 03. Januar 2014


"Warum ich kein Christ bin ist eine der wunderbarsten Anstiftungen zum Selberdenken."
Denis Scheck, Druckfrisch, 27. Oktober 2013


"Kurt Flaschs Buch ist eine so kluge wie animierende Handreichung zu einer solchen Neulektüre."
Manfred Koch, Neue Zürcher Zeitung, 27. Oktober 2013


"Präziser Blick auf die poetischen Wahrheiten des Christentums"
Ulrich Gutmair, Die Tageszeitung, 09. Oktober 2013


"Dem grandiosen Kenner vor allem der mittelalterlichen Philosophie und auch Theologie fällt es nicht schwer, die vielen Widersprüche in all den theologischen Systemen zu zeigen."
Friedrich Wilhelm Graf, Neue Zürcher Zeitung, Beilage zur Frankfurter Buchmesse, 5. Oktober 2013


"Aber Flasch wäre nicht Flasch, wenn er seine Subjektivität nicht so klar philosophisch umreißen würde, dass sie allgemein interessant wird; dass der Leser beobachten kann, wie diese Modellsubjektivität den Verlauf eines lebenslangen philosophischen und theologischen Experiments begleitet."
Marius Meller, Deutschlandradio, 23. September 2013