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Greg, Wioletta

Unreife Fr?chte

Roman

In ihrem autobiographischen Roman erz?hlt Wioletta Greg in unvergesslichen poetischen Bildern eine mal groteske, mal herzzerrei?ende Coming-of-Age-Geschichte im Polen der 1970er- und 1980er-Jahre. Seit 1981 herrscht das Kriegsrecht unter General Jaruzelski, aber die gro?en politischen Ereignisse wirken sich nur gebrochen auf das Leben im schlesischen Dorf Hektary aus. Dort, in einer ganz wunderbar vermittelten Atmosph?re aus Alltag in der Gro?familie, Mit l?ndlichen, fast heidnischen Br?uchen, einem sehr schlichten Katholizismus und kruden Sozialismus, schl?gt sich die vitale, schlagfertige und neugierige Wiolka mit ihrer Mutter herum, entdeckt ihre Sexualit?t, nicht immer ganz freiwillig, und bem?ht sich um den geliebten Vater, der viel zu fr?h stirbt. Als es hei?t, der Papst wolle bei seinem historischen Polenbesuch auch an Hektary vorbeifahren, herrscht im Dorf Aufregung wie nie zuvor. Der Papst nimmt am Ende einen anderen Weg.
Von Wioletta Greg. Aus dem Polnischen von Renate Schmidgall.

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Bibliografie

978-3-406-71883-0

Erschienen am 26. Januar 2018

143 S.

Gebunden

Hardcover 18,95 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen
Inhalt
Das Kirmesm?dchen?
Die Jesus-Tombola
Tischlein, deck dich?
Der Wimpelabend?
Das M?dchen mit den Farben?
Das Bild kommt?
Pfingsten?
Der Osterpascha?
Spinnen aus Jerusalem?
Wellen?
Gienek, der M?hdrescherfahrer?
Deckel mit L?chern?
Das Geheimnis der Schneiderin?
Der Leberfleck?
Die Frau mit dem Hund?
Sauerkirschen?
Die Phillumenistin?
Gesammelte Werke?
Dolce vita?
Herrscher ?ber den Schrott?
Zorros R?ckkehr?
Versp?tete F?tterung der Bienen?
Unreife ?pfel?
Neonlicht ?ber dem Jupiter?
Pressestimmen

Pressestimmen

"Greg entwirft so phantasievoll einen Kosmos der Kindheit, dass beim Lesen eine unbestimmte Sehnsucht zurückbleibt."
Elena Witzeck, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. April 2018



"Wunderbar kurzweilig, teils autobiographisch geprägte kleine Szenen, die sich zu einem facettenreichen Roman über eine untergegangene Welt verweben."
Flow, 17. April 2018



"Berichtet mit großer Authentizität."
Michael Ernst, Sächsische Zeitung, 10. März 2018



"Als Erwachsener aus der Perspektive eines Kindes zu erzählen ist schwer. Der polnischen Schriftstellerin Wioletta Greg glückt es in dem autobiografischen Roman 'Unreife Früchte'."
Stephan Speicher, ZEIT, 7. Juni 2018



"Voller Poesie und Magie."
Marta Kijowska, Deutschlandfunk, 28. Juni 2018



"Gut, dass Literatur scheinbar unscheinbare, sehr große kleine Welten aufzuheben in der Lage ist."
Stephan Opitz, Schleswig-Holstein am Wochenende, Mai 2018



"Ein bezaubernder kleiner Roman (...) eine intensive Momentaufnahme eines zur Frau heranwachsenden Mädchens."
Sigfried Schibli, Basler Zeitung, 26. Juli 2018



"Leises Leseglück, das sich angesichts der wunderbaren Sprache der polnischen Autorin mühelos einstellt."
Brigitte Woman



"Poetisch und mosaikartig (...) eine seltsam schöne Coming-of-Age-Geschichte."

Jurek Skrobala, LiteraturSPIEGEL, Februar 2018



"Entrancing fiction debut (...) makes us feel the enduring presence of what is already gone."
Inara Verzemnieksnov, The New York Times, 22. November 2017



"Eindrücklich, berührend, poetisch."
Ulrich Rüdenauer, Süddeutsche Zeitung, 31. Januar 2018



"Die mit leichter Hand geschriebene Coming-of-Age-Geschichte (...) überzeugt auch durch den speziellen Humor."
Barbara Meixner, Buchmarkt, Februar 2018



"Ein sinnlich-melancholischer Roman."
Ulrich Rüdenauer, SWR2 Buch der Woche, 12. Februar 2018



"Magisch, sinnlich, poetisch: Mit kunstvoll-knappen Bildern des polnischen Landlebens beschwört Wioletta Greg eine für immer vergangene Welt herauf."
Mareike Ilsemann, WDR 5 Bücher, 8. Februar 2018



"Ein zauberha fter kleiner Roman."
Manuela Sulner, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 2. März 2018



"(Diese Miniaturen) sind wie feinste dunkle Pralinen, zartschmelzend, buttrig intensiv, voller Aromen, die sich nach und nach entfalten."
Christine Ellinghaus, Emotion, 1. April 2018



"Faszinierend und ganz wunderbar!"
Prof. Erhard Schütz, Das Magazin, 6/2018



Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-71883-0

Erschienen am 26. Januar 2018

143 S.

Gebunden

Gebunden 18,95 € Kaufen
e-Book 14,99 € Kaufen

Greg, Wioletta

Unreife Fr?chte

Roman

In ihrem autobiographischen Roman erz?hlt Wioletta Greg in unvergesslichen poetischen Bildern eine mal groteske, mal herzzerrei?ende Coming-of-Age-Geschichte im Polen der 1970er- und 1980er-Jahre. Seit 1981 herrscht das Kriegsrecht unter General Jaruzelski, aber die gro?en politischen Ereignisse wirken sich nur gebrochen auf das Leben im schlesischen Dorf Hektary aus. Dort, in einer ganz wunderbar vermittelten Atmosph?re aus Alltag in der Gro?familie, Mit l?ndlichen, fast heidnischen Br?uchen, einem sehr schlichten Katholizismus und kruden Sozialismus, schl?gt sich die vitale, schlagfertige und neugierige Wiolka mit ihrer Mutter herum, entdeckt ihre Sexualit?t, nicht immer ganz freiwillig, und bem?ht sich um den geliebten Vater, der viel zu fr?h stirbt. Als es hei?t, der Papst wolle bei seinem historischen Polenbesuch auch an Hektary vorbeifahren, herrscht im Dorf Aufregung wie nie zuvor. Der Papst nimmt am Ende einen anderen Weg.
Von Wioletta Greg. Aus dem Polnischen von Renate Schmidgall.
Webcode: https://www.chbeck.de/22251645

Inhalt

Das Kirmesm?dchen?
Die Jesus-Tombola
Tischlein, deck dich?
Der Wimpelabend?
Das M?dchen mit den Farben?
Das Bild kommt?
Pfingsten?
Der Osterpascha?
Spinnen aus Jerusalem?
Wellen?
Gienek, der M?hdrescherfahrer?
Deckel mit L?chern?
Das Geheimnis der Schneiderin?
Der Leberfleck?
Die Frau mit dem Hund?
Sauerkirschen?
Die Phillumenistin?
Gesammelte Werke?
Dolce vita?
Herrscher ?ber den Schrott?
Zorros R?ckkehr?
Versp?tete F?tterung der Bienen?
Unreife ?pfel?
Neonlicht ?ber dem Jupiter?

Pressestimmen

"Greg entwirft so phantasievoll einen Kosmos der Kindheit, dass beim Lesen eine unbestimmte Sehnsucht zurückbleibt."
Elena Witzeck, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. April 2018


"Wunderbar kurzweilig, teils autobiographisch geprägte kleine Szenen, die sich zu einem facettenreichen Roman über eine untergegangene Welt verweben."
Flow, 17. April 2018


"Berichtet mit großer Authentizität."
Michael Ernst, Sächsische Zeitung, 10. März 2018


"Als Erwachsener aus der Perspektive eines Kindes zu erzählen ist schwer. Der polnischen Schriftstellerin Wioletta Greg glückt es in dem autobiografischen Roman 'Unreife Früchte'."
Stephan Speicher, ZEIT, 7. Juni 2018


"Voller Poesie und Magie."
Marta Kijowska, Deutschlandfunk, 28. Juni 2018


"Gut, dass Literatur scheinbar unscheinbare, sehr große kleine Welten aufzuheben in der Lage ist."
Stephan Opitz, Schleswig-Holstein am Wochenende, Mai 2018


"Ein bezaubernder kleiner Roman (...) eine intensive Momentaufnahme eines zur Frau heranwachsenden Mädchens."
Sigfried Schibli, Basler Zeitung, 26. Juli 2018


"Leises Leseglück, das sich angesichts der wunderbaren Sprache der polnischen Autorin mühelos einstellt."
Brigitte Woman


"Poetisch und mosaikartig (...) eine seltsam schöne Coming-of-Age-Geschichte."

Jurek Skrobala, LiteraturSPIEGEL, Februar 2018


"Entrancing fiction debut (...) makes us feel the enduring presence of what is already gone."
Inara Verzemnieksnov, The New York Times, 22. November 2017


"Eindrücklich, berührend, poetisch."
Ulrich Rüdenauer, Süddeutsche Zeitung, 31. Januar 2018


"Die mit leichter Hand geschriebene Coming-of-Age-Geschichte (...) überzeugt auch durch den speziellen Humor."
Barbara Meixner, Buchmarkt, Februar 2018


"Ein sinnlich-melancholischer Roman."
Ulrich Rüdenauer, SWR2 Buch der Woche, 12. Februar 2018


"Magisch, sinnlich, poetisch: Mit kunstvoll-knappen Bildern des polnischen Landlebens beschwört Wioletta Greg eine für immer vergangene Welt herauf."
Mareike Ilsemann, WDR 5 Bücher, 8. Februar 2018


"Ein zauberha fter kleiner Roman."
Manuela Sulner, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 2. März 2018


"(Diese Miniaturen) sind wie feinste dunkle Pralinen, zartschmelzend, buttrig intensiv, voller Aromen, die sich nach und nach entfalten."
Christine Ellinghaus, Emotion, 1. April 2018


"Faszinierend und ganz wunderbar!"
Prof. Erhard Schütz, Das Magazin, 6/2018