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Greiner, Ulrich

Ulrich Greiners Leseverführer

Eine Gebrauchsanweisung zum Lesen schöner Literatur

Was geschieht mit uns, wenn wir lesen, und warum tun wir es so gern? Muß man alles zu Ende lesen, und was sollte man wirklich über den Autor wissen? Muß man sich einschüchtern lassen von großen Werken, und wie nähert man sich denen am elegantesten, an denen man bislang, sich respektvoll verbeugend, vorbeigerauscht ist? Und wo liest man was am besten?
Fragen, die jede leidenschaftliche Leserin und jeden Leser, der es werden will, umtreiben und die Ulrich Greiner, der Literaturchef der ZEIT, in seinem intelligenten und unterhaltsamen „Leseverführer“ behutsam und sehr persönlich beantwortet. Das Buch wendet sich bewußt an die „Laien“, an Leseanfänger und solche, die mehr darüber wissen wollen, was sie begeistert tun, aber es ist auch für die „Profis“ ein Vergnügen.
Geschickt führt Greiner, sich vor allem am Roman orientierend, seine Leser von einfacheren Fragestellungen zu immer komplexeren, von zugänglicheren Werken zu immer schwierigeren, und dieses Buch, das von der Lust des Lesens handelt, macht umso mehr Lust, den vielfältigen Anregungen und Hinweisen, die der Autor gibt, zu folgen.
„Ulrich Greiners Leseverführer“ ist kein Kanon, sondern eine passionierte „Gebrauchsanweisung“ für den Weg durch das schöne Labyrinth der Literatur

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Bibliografie

978-3-406-53644-1

3. Auflage, 2005

215 S.

Hardcover

Hardcover 14,90 € Kaufen
Inhalt
Inhalt

Zum Geleit

Erstes Kapitel
Über die Lust und das Laster des Lesens
Erste Pause
Wie viel muss man gelesen haben?

Zweites Kapitel
Über das Verhältnis von Dichtung und Wahrheit
Zweite Pause
Was kann der Roman nicht?

Drittes Kapitel
Über das Fortwirken literarischer Helden
Dritte Pause
Was muss man über den Dichter wissen?

Viertes Kapitel
Über gute Bücher mit schlechtem Ende
Vierte Pause
Wo bleibt das Positive?

Fünftes Kapitel
Über Anfänge – und was sie bedeuten
Fünfte Pause
Muss man alles zu Ende lesen?

Sechstes Kapitel
Über Erzählhaltungen und Erzählperspektiven
Sechste Pause
Wo liest man was?

Siebtes Kapitel
Über Romane, die ihren eigenen Regeln folgen
Siebte Pause
Welche Helden wollen wir?

Achtes Kapitel
Über Romane, die mit dem Leser spielen
Achte Pause
Wie soll ein Buch aussehen?

Neuntes Kapitel
Über Romane, die nicht gut geschrieben sind
Neunte Pause
Was fehlt?

Zehntes Kapitel
Über das Leichte und das Schwierige

Anhang
Hilfsmittel und Adressen
Autoren und Werke

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-53644-1

3. Auflage , 2005

215 S.

Hardcover

Hardcover 14,90 € Kaufen

Greiner, Ulrich

Ulrich Greiners Leseverführer

Eine Gebrauchsanweisung zum Lesen schöner Literatur

Was geschieht mit uns, wenn wir lesen, und warum tun wir es so gern? Muß man alles zu Ende lesen, und was sollte man wirklich über den Autor wissen? Muß man sich einschüchtern lassen von großen Werken, und wie nähert man sich denen am elegantesten, an denen man bislang, sich respektvoll verbeugend, vorbeigerauscht ist? Und wo liest man was am besten?
Fragen, die jede leidenschaftliche Leserin und jeden Leser, der es werden will, umtreiben und die Ulrich Greiner, der Literaturchef der ZEIT, in seinem intelligenten und unterhaltsamen „Leseverführer“ behutsam und sehr persönlich beantwortet. Das Buch wendet sich bewußt an die „Laien“, an Leseanfänger und solche, die mehr darüber wissen wollen, was sie begeistert tun, aber es ist auch für die „Profis“ ein Vergnügen.
Geschickt führt Greiner, sich vor allem am Roman orientierend, seine Leser von einfacheren Fragestellungen zu immer komplexeren, von zugänglicheren Werken zu immer schwierigeren, und dieses Buch, das von der Lust des Lesens handelt, macht umso mehr Lust, den vielfältigen Anregungen und Hinweisen, die der Autor gibt, zu folgen.
„Ulrich Greiners Leseverführer“ ist kein Kanon, sondern eine passionierte „Gebrauchsanweisung“ für den Weg durch das schöne Labyrinth der Literatur
Webcode: https://www.chbeck.de/13928

Inhalt

Inhalt

Zum Geleit

Erstes Kapitel
Über die Lust und das Laster des Lesens
Erste Pause
Wie viel muss man gelesen haben?

Zweites Kapitel
Über das Verhältnis von Dichtung und Wahrheit
Zweite Pause
Was kann der Roman nicht?

Drittes Kapitel
Über das Fortwirken literarischer Helden
Dritte Pause
Was muss man über den Dichter wissen?

Viertes Kapitel
Über gute Bücher mit schlechtem Ende
Vierte Pause
Wo bleibt das Positive?

Fünftes Kapitel
Über Anfänge – und was sie bedeuten
Fünfte Pause
Muss man alles zu Ende lesen?

Sechstes Kapitel
Über Erzählhaltungen und Erzählperspektiven
Sechste Pause
Wo liest man was?

Siebtes Kapitel
Über Romane, die ihren eigenen Regeln folgen
Siebte Pause
Welche Helden wollen wir?

Achtes Kapitel
Über Romane, die mit dem Leser spielen
Achte Pause
Wie soll ein Buch aussehen?

Neuntes Kapitel
Über Romane, die nicht gut geschrieben sind
Neunte Pause
Was fehlt?

Zehntes Kapitel
Über das Leichte und das Schwierige

Anhang
Hilfsmittel und Adressen
Autoren und Werke