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Haarmann, Harald

Lexikon der untergegangenen Sprachen

Die "toten" Sprachen leben weiter in unserem kulturellen Gedächtnis. Dem Altgrie-chischen und dem Lateinischen verdanken wir einen großen Teil unseres Kulturwortschatzes, dem Phönizischen die Alphabetschrift, und viele andere alte Sprachen wie das Althebräische, Sumerische, Akkadische und Sanskrit haben sich durch Werke der Weltliteratur unsterblich gemacht. Dieses Lexikon beschreibt in mehr als 100 Artikeln die wichtigsten untergegangenen Sprachen. Es informiert über Gebiete und Zeiträume ihrer Verbreitung, ihre Zugehörigkeit zu Sprachfamilien, Schriftsysteme, überlieferte Literatur sowie ihren Einfluß auf bis heute gesprochene Sprachen. Ein Register und Literaturhinweise runden diese kompetente Einführung ab.


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Bibliografie

978-3-406-47596-2

2., durchgesehene Auflage, 2004

229 S., mit 1 Karte

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 12,90 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Haarmanns detaillierte Artikel informieren nicht nur über Verbreitungsgebiete und - zeiträume, Verwandtschaften, Überlieferungen und Schriften, sondern zeigen, dass wir manche spracharchäologische Fundstücke auch im eigenen Munde machen können. So etwa Zeugnisse des Nahuatl der Azteken in Gestalt einer tomatl oder in flüssiger Form als po-choacaua-atl, aus dem später chocuatl und um 1580 das Spanische CHOCOLATEwurde.
Ulrich Baron, Rheinischer Merkur, 20. Juni 2002



"Der renommierte Sprachwissenschaftler Harald Haarmann hat voriges Jahr ein 'Kleines Lexikon der Sprachen' vorgelegt. Jetzt lässt er ein 'Lexikon der untergangenen Sprachen' folgen und siehe da, eine jede der lieben Verblichenen erscheint dem Leser wie eine Person, die ihre Zeit hatte und darum vergänglich war."
dh, Prisma, 7. Mai 2002



"Die beiden Lexika von Haarmann sind eine schier unerschöpfliche Fundgrube - zumal selbst Sprachen, die er nicht mit einem eigenen Artikel gewürdigt hat, zumindest im Anhang aufgeführt sind. Liebhaber von Feinheiten werden in den Büchern eine Fülle sprachgeschichtlicher und kulturhistorischer Details finden."
Beate Seel, die tageszeitung, 16. April 2002



"Ein lexikalischer Überblick, der auch Lesespaß bereitet."
3sat, nano, April 2002



Empfehlungen

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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-47596-2

2., durchgesehene Auflage , 2004

229 S., mit 1 Karte

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Softcover 12,90 € Kaufen

Haarmann, Harald

Lexikon der untergegangenen Sprachen

Die "toten" Sprachen leben weiter in unserem kulturellen Gedächtnis. Dem Altgrie-chischen und dem Lateinischen verdanken wir einen großen Teil unseres Kulturwortschatzes, dem Phönizischen die Alphabetschrift, und viele andere alte Sprachen wie das Althebräische, Sumerische, Akkadische und Sanskrit haben sich durch Werke der Weltliteratur unsterblich gemacht. Dieses Lexikon beschreibt in mehr als 100 Artikeln die wichtigsten untergegangenen Sprachen. Es informiert über Gebiete und Zeiträume ihrer Verbreitung, ihre Zugehörigkeit zu Sprachfamilien, Schriftsysteme, überlieferte Literatur sowie ihren Einfluß auf bis heute gesprochene Sprachen. Ein Register und Literaturhinweise runden diese kompetente Einführung ab.

Webcode: https://www.chbeck.de/15983

Pressestimmen

"Haarmanns detaillierte Artikel informieren nicht nur über Verbreitungsgebiete und - zeiträume, Verwandtschaften, Überlieferungen und Schriften, sondern zeigen, dass wir manche spracharchäologische Fundstücke auch im eigenen Munde machen können. So etwa Zeugnisse des Nahuatl der Azteken in Gestalt einer tomatl oder in flüssiger Form als po-choacaua-atl, aus dem später chocuatl und um 1580 das Spanische CHOCOLATEwurde.
Ulrich Baron, Rheinischer Merkur, 20. Juni 2002


"Der renommierte Sprachwissenschaftler Harald Haarmann hat voriges Jahr ein 'Kleines Lexikon der Sprachen' vorgelegt. Jetzt lässt er ein 'Lexikon der untergangenen Sprachen' folgen und siehe da, eine jede der lieben Verblichenen erscheint dem Leser wie eine Person, die ihre Zeit hatte und darum vergänglich war."
dh, Prisma, 7. Mai 2002


"Die beiden Lexika von Haarmann sind eine schier unerschöpfliche Fundgrube - zumal selbst Sprachen, die er nicht mit einem eigenen Artikel gewürdigt hat, zumindest im Anhang aufgeführt sind. Liebhaber von Feinheiten werden in den Büchern eine Fülle sprachgeschichtlicher und kulturhistorischer Details finden."
Beate Seel, die tageszeitung, 16. April 2002


"Ein lexikalischer Überblick, der auch Lesespaß bereitet."
3sat, nano, April 2002