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Handbuch der lateinischen Literatur der Antike Bd. 6: Die Literatur im Zeitalter des Theodosius (374 - 430 n.Chr.)

1. Teil: Fachprosa, Dichtung, Kunstprosa

Der lang erwartete, monumentale und jetzt in zwei Teilen veröffentlichte 6. Band des Handbuchs der lateinischen Literatur der Antike ist der Epoche des Kaisers Theodosius (374 - 430) gewidmet - einer Zeit großer Blüte der lateinischen Literatur der Spätantike.
Damals bildeten sich in den verschiedenen kulturellen Zentren und den unterschiedlichen Gebieten des Imperium Romanum - in Italien, Illyrien, Gallien, Spanien und Afrika - nicht nur eine Vielzahl von neuen literarischen Formen aus, sondern es lebten auch die traditionellen Gattungen in der Auseinandersetzung mit der christlichen Literatur noch einmal auf. Das Dreigestirn der christlichen Literatur - Ambrosius, Hieronymus und Augustinus - erfährt ebenso wie die profanen Autoren Symmachus und Ammianus Marcellinus sowie die poetischen Werke eines Paulinus von Nola, Claudian und Prudentius in dem neuen Handbuch eine umfassende Darstellung. Von großem geistesgeschichtlichen Interesse sind darüber hinaus die sich in den Texten widerspiegelnden theologischen Auseinandersetzungen, während die Fachliteratur Einblick in den Schul- und Wissenschaftsbetrieb der Zeit gibt.

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Bibliografie

978-3-406-34687-3

Erscheint am 14. Mai 2020

Rund 768 S.

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 148,00 € Kaufen

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Bibliografie

978-3-406-34687-3

Erscheint am 14. Mai 2020

Rund 768 S.

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 148,00 € Kaufen

Handbuch der lateinischen Literatur der Antike Bd. 6: Die Literatur im Zeitalter des Theodosius (374 - 430 n.Chr.)

1. Teil: Fachprosa, Dichtung, Kunstprosa

Der lang erwartete, monumentale und jetzt in zwei Teilen veröffentlichte 6. Band des Handbuchs der lateinischen Literatur der Antike ist der Epoche des Kaisers Theodosius (374 - 430) gewidmet - einer Zeit großer Blüte der lateinischen Literatur der Spätantike.
Damals bildeten sich in den verschiedenen kulturellen Zentren und den unterschiedlichen Gebieten des Imperium Romanum - in Italien, Illyrien, Gallien, Spanien und Afrika - nicht nur eine Vielzahl von neuen literarischen Formen aus, sondern es lebten auch die traditionellen Gattungen in der Auseinandersetzung mit der christlichen Literatur noch einmal auf. Das Dreigestirn der christlichen Literatur - Ambrosius, Hieronymus und Augustinus - erfährt ebenso wie die profanen Autoren Symmachus und Ammianus Marcellinus sowie die poetischen Werke eines Paulinus von Nola, Claudian und Prudentius in dem neuen Handbuch eine umfassende Darstellung. Von großem geistesgeschichtlichen Interesse sind darüber hinaus die sich in den Texten widerspiegelnden theologischen Auseinandersetzungen, während die Fachliteratur Einblick in den Schul- und Wissenschaftsbetrieb der Zeit gibt.
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