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Höffe, Otfried

Die hohe Kunst des Alterns

Kleine Philosophie des guten Lebens

«Was du als Kind nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Älteren zu!» Mit dieser Goldenen Regel formuliert Otfried Höffe eine ebenso einfache wie überzeugende Sozialethik des Alters. Er wendet sich gegen die Übermacht der Ökonomie und die Dominanz negativer Altersbilder. Auf die Drohkulisse der «alternden Gesellschaft» antwortet er mit der Perspektive der «gewonnenen Jahre» und gibt auch praktische Ratschläge: Die «vier L» Laufen, Lernen, Lieben und Lachen arbeiten der Altersschwäche entgegen und verhelfen nicht nur zu Wohlbefinden, sondern auch zu einem beträchtlichen körperlichen, geistigen, sozialen und emotionalen Kapital. Denn was die Erfahrung lehrt, das hat die Forschung längst bestätigt: dass man die dem Alter entgegenwirkenden Kräfte zu einem erheblichen Teil bei sich und in sich selbst findet.

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Bibliografie

978-3-406-72747-4

Erschienen am 28. August 2018

4. Auflage, 2019

187 S.

Hardcover

Hardcover 18,00 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen
Inhalt

Inhalt

 

Vorwort

1. Erste Annäherung
2. Wider die Macht negativer Altersbilder
3. «Alternde Gesellschaft» oder «gewonnene Jahre»
4. Gesellschaftspolitische Aufgaben
5. Vorbilder für eine Alterskunst
6. In Würde glücklich altern
7. Hochbetagt: Alterskunst in der Geriatrie
8. Wenn es zum Sterben kommt 1: Das Lebensende planen?
9. Wenn es zum Sterben kommt 2: Um eine Kultur des Abschiednehmens bitten
10. Demokratische Aspekte der Lebens- und Alterskunst                                           

Literatur
Personenregister                                                        

Pressestimmen

Pressestimmen

"Sehr empfehlenswert (…) Höffe legt eine präzise Bestandsaufnahme des Alterns vor und stellt die dazugehörigen kantischen Fragen“
Wiener Zeitung, Otto A. Böhmer



"Höffe empfiehlt die vier "L": Laufen, lernen, lieben, lachen.“
WDR3, Brigitte Lindemann



"Neil MacGregor geht mit seinen Lesern auf eine Welt- und Zeitreise, aus der sie reich beschenkt heimkehren.“

Sächsische Zeitung, Ulfrid Kleinert



"Höffes ‚hohe Kunst des Alterns‘ wirft einen umsichtigen Blick auf die Geschichte der betreffenden Philosophien und gewinnt daraus die Forderung nach einer Alters-Lebenskunst, die nicht Schlauheit meint, sondern Einübung in kluge Gewohnheiten.“
Philosophie Magazin, Hans-Peter Kunisch



"In seinem klugen Brevier gibt er (literarische) Hinweise, um das Altern tunlichst würdig und glücklich zu gestalten (…) Auch praktische Ratschläge hält Höffe bereit (…) sowie ökonomische, juristische und soziale Tipps.“
Weser Kurier, Hendrik Werner



"Das Buch birgt einen Schatz an Wissen und Erfahrungen.“
Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, H.H. Büttner



Veranstaltungen

Veranstaltungen

Zürich

8. Mai 2019

18:15 Uhr

Otfried Höffe

Die hohe Kunst des Alterns

Lesung & Gespräch

"Altern will gelernt sein" - ein Vortrag von Otfried Höffe

Veranstaltungsort: Universität Zürich-Zentrum; Hörsaal KOL-F-121

Zürich , Rämistrasse 71

Web: Zur Veranstaltungsseite

Eintritt: Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Ascona

10. Mai 2019

Otfried Höffe

Die hohe Kunst des Alterns

Lesung & Gespräch

Gemeinsamdenken: Die hohe Kunst des Alterns. Eine Philosophie des guten Lebens - Konferenz in Deutscher Sprache mit Otfried Höffe.

Eine Veranstaltung der Fondazione Monte Verità.

Veranstaltungsort: Monte Verità, Auditorium

Ascona , Strada Collina 84

Web: Zur Veranstaltungsseite

Eintritt: Mitglieder: Eintritt frei ; Nichtmitglieder CHF 15.- ; Abendkasse ab 19.00 Uhr

München

23. Mai 2019

20:00 Uhr

Otfried Höffe

Die hohe Kunst des Alterns

Diskussion

Salon Luitpold mit Otfried Höffe

Moderation: Norbert Joa (BR2)
Anmeldung erbeten unter: info@cafe-luitpold.de

Veranstaltungsort: Cafe Luitpold

München , Brienner Strasse 11

Eintritt: Eintritt frei

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-72747-4

Erschienen am 28. August 2018

4. Auflage , 2019

187 S.

Hardcover

Hardcover 18,00 € Kaufen
e-Book 13,99 € Kaufen

Höffe, Otfried

Die hohe Kunst des Alterns

Kleine Philosophie des guten Lebens

«Was du als Kind nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem Älteren zu!» Mit dieser Goldenen Regel formuliert Otfried Höffe eine ebenso einfache wie überzeugende Sozialethik des Alters. Er wendet sich gegen die Übermacht der Ökonomie und die Dominanz negativer Altersbilder. Auf die Drohkulisse der «alternden Gesellschaft» antwortet er mit der Perspektive der «gewonnenen Jahre» und gibt auch praktische Ratschläge: Die «vier L» Laufen, Lernen, Lieben und Lachen arbeiten der Altersschwäche entgegen und verhelfen nicht nur zu Wohlbefinden, sondern auch zu einem beträchtlichen körperlichen, geistigen, sozialen und emotionalen Kapital. Denn was die Erfahrung lehrt, das hat die Forschung längst bestätigt: dass man die dem Alter entgegenwirkenden Kräfte zu einem erheblichen Teil bei sich und in sich selbst findet.
Webcode: https://www.chbeck.de/26854242

Inhalt

Inhalt

 

Vorwort

1. Erste Annäherung
2. Wider die Macht negativer Altersbilder
3. «Alternde Gesellschaft» oder «gewonnene Jahre»
4. Gesellschaftspolitische Aufgaben
5. Vorbilder für eine Alterskunst
6. In Würde glücklich altern
7. Hochbetagt: Alterskunst in der Geriatrie
8. Wenn es zum Sterben kommt 1: Das Lebensende planen?
9. Wenn es zum Sterben kommt 2: Um eine Kultur des Abschiednehmens bitten
10. Demokratische Aspekte der Lebens- und Alterskunst                                           

Literatur
Personenregister                                                        

Pressestimmen

"Sehr empfehlenswert (…) Höffe legt eine präzise Bestandsaufnahme des Alterns vor und stellt die dazugehörigen kantischen Fragen“
Wiener Zeitung, Otto A. Böhmer


"Höffe empfiehlt die vier "L": Laufen, lernen, lieben, lachen.“
WDR3, Brigitte Lindemann


"Neil MacGregor geht mit seinen Lesern auf eine Welt- und Zeitreise, aus der sie reich beschenkt heimkehren.“

Sächsische Zeitung, Ulfrid Kleinert


"Höffes ‚hohe Kunst des Alterns‘ wirft einen umsichtigen Blick auf die Geschichte der betreffenden Philosophien und gewinnt daraus die Forderung nach einer Alters-Lebenskunst, die nicht Schlauheit meint, sondern Einübung in kluge Gewohnheiten.“
Philosophie Magazin, Hans-Peter Kunisch


"In seinem klugen Brevier gibt er (literarische) Hinweise, um das Altern tunlichst würdig und glücklich zu gestalten (…) Auch praktische Ratschläge hält Höffe bereit (…) sowie ökonomische, juristische und soziale Tipps.“
Weser Kurier, Hendrik Werner


"Das Buch birgt einen Schatz an Wissen und Erfahrungen.“
Ärzteblatt Mecklenburg-Vorpommern, H.H. Büttner

Veranstaltungen

Zürich

8. Mai 2019

18:15 Uhr

Otfried Höffe

Die hohe Kunst des Alterns

Lesung & Gespräch

"Altern will gelernt sein" - ein Vortrag von Otfried Höffe

Veranstaltungsort: Universität Zürich-Zentrum; Hörsaal KOL-F-121

Zürich , Rämistrasse 71

Web: Zur Veranstaltungsseite

Eintritt: Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich


Ascona

10. Mai 2019

Otfried Höffe

Die hohe Kunst des Alterns

Lesung & Gespräch

Gemeinsamdenken: Die hohe Kunst des Alterns. Eine Philosophie des guten Lebens - Konferenz in Deutscher Sprache mit Otfried Höffe.

Eine Veranstaltung der Fondazione Monte Verità.

Veranstaltungsort: Monte Verità, Auditorium

Ascona , Strada Collina 84

Web: Zur Veranstaltungsseite

Eintritt: Mitglieder: Eintritt frei ; Nichtmitglieder CHF 15.- ; Abendkasse ab 19.00 Uhr


München

23. Mai 2019

20:00 Uhr

Otfried Höffe

Die hohe Kunst des Alterns

Diskussion

Salon Luitpold mit Otfried Höffe

Moderation: Norbert Joa (BR2)
Anmeldung erbeten unter: info@cafe-luitpold.de

Veranstaltungsort: Cafe Luitpold

München , Brienner Strasse 11

Eintritt: Eintritt frei