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Höffe, Otfried

Kants Kritik der reinen Vernunft

Die Grundlegung der modernen Philosophie

Otfried Höffe führt in diesem Buch Schritt für Schritt durch Kants Kritik der reinen Vernunft. Die einzelnen Kapitel stellen zunächst Kants Gedanken vor, interpretieren sie und enden mit einer kritischen Auseinandersetzung. Ein Wegweiser zu einem Schlüsseltext der modernen Philosophie.
Unter den Werken der modernen Philosophie ragt Kants Kritik der reinen Vernunft so weit heraus, dass es als die Grundlegung bezeichnet werden kann. Nach einem Wort Arthur Schopenhauers ist es das „wichtigste Buch, das jemals in Europa geschrieben worden“ ist. Fast sämtliche Felder der theoretischen und viele der praktischen Philosophie werden mit diesem Buch auf revolutionäre Weise neu bestellt, und die Landschaft des abendländischen Denkens erhält ihr modernes Gesicht. Otfried Höffe unternimmt es, Kants Kritik der reinen Vernunft neu zu lesen, sie historisch und systematisch auszudeuten und sie auf gegenwärtige philosophische Fragestellungen hin zu beziehen. Nach einer Erläuterung, warum Kants wichtigstes Buch überhaupt als die Grundlegung der modernen Philosophie zu betrachten ist, und nach einem Überblick über die häufigsten Verkürzungen und Missverständnisse, denen Kant ausgesetzt ist, führt Höffe nacheinander durch das Programm der reinen Vernunft, die „Ästhetik“, die „Analytik“, die „Dialektik“ und die „Methodenlehre“ der Kritik und zieht zum Schluß eine Gesamtbilanz. Otfried Höffe hilft dem Leser, eines der bedeutendsten Werke der Philosophie besser zu verstehen.


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Bibliografie

978-3-406-50919-3

4. Auflage, 2004

378 S.

Hardcover (In Leinen)

Sonstiges 24,90 € Kaufen
Inhalt
Zitierweise, Abkürzungen
Vorwort

1. Vier Gründe

Erster Teil
Das komplexere Programm
2. Innovation und Tradition
3. Objektivität durch Subjektivität
4. Eine philosophische Wissenschaftstheorie
5. Erste Zwischenbilanz: Zum Programm

Zweiter Teil
Nur der Mensch braucht Mathematik
6. Philosophie der Anschauung
7. Eine transzendentale Geometrie
8.Zweite Zwischenbilanz: Sinnlichkeit und Welt

Dritter Teil
Transzendentale Grammatik
9. Kategorien
10. Zur Rechtfertigung
11. Die unvollendete Deduktion
12. Dritte Zwischenbilanz: Verstand und Welt (1)

Vierter Teil
Transzendentale Naturgesetze
13.Mathematisierung
14.Physikalisierung
15.Vierte Zwischenbilanz: Verstand und Welt (2)

Fünfter Teil
Nachmetaphysische Metaphysik
16.Konstruktive Dekonstruktion
17.Kritische Philosophie des Geistes
18. Kosmologische Widersprüche
19. Transzendentale Theologie
20. Fünfte Zwischenbilanz: Vernunft und Welt

Sechster Teil
Epistemischer Universalismus
21. Von der theoretischen zur praktischen Vernunft
22. System und Geschichte
23. Kants Metaphern
24. Ausblick mit Bilanz

Anhang
Literatur
Personenregister
Sachregister

Empfehlungen

}

Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-50919-3

4. Auflage , 2004

378 S.

Hardcover (In Leinen)

Hardcover (In Leinen) 24,90 € Kaufen

Höffe, Otfried

Kants Kritik der reinen Vernunft

Die Grundlegung der modernen Philosophie

Otfried Höffe führt in diesem Buch Schritt für Schritt durch Kants Kritik der reinen Vernunft. Die einzelnen Kapitel stellen zunächst Kants Gedanken vor, interpretieren sie und enden mit einer kritischen Auseinandersetzung. Ein Wegweiser zu einem Schlüsseltext der modernen Philosophie.
Unter den Werken der modernen Philosophie ragt Kants Kritik der reinen Vernunft so weit heraus, dass es als die Grundlegung bezeichnet werden kann. Nach einem Wort Arthur Schopenhauers ist es das „wichtigste Buch, das jemals in Europa geschrieben worden“ ist. Fast sämtliche Felder der theoretischen und viele der praktischen Philosophie werden mit diesem Buch auf revolutionäre Weise neu bestellt, und die Landschaft des abendländischen Denkens erhält ihr modernes Gesicht. Otfried Höffe unternimmt es, Kants Kritik der reinen Vernunft neu zu lesen, sie historisch und systematisch auszudeuten und sie auf gegenwärtige philosophische Fragestellungen hin zu beziehen. Nach einer Erläuterung, warum Kants wichtigstes Buch überhaupt als die Grundlegung der modernen Philosophie zu betrachten ist, und nach einem Überblick über die häufigsten Verkürzungen und Missverständnisse, denen Kant ausgesetzt ist, führt Höffe nacheinander durch das Programm der reinen Vernunft, die „Ästhetik“, die „Analytik“, die „Dialektik“ und die „Methodenlehre“ der Kritik und zieht zum Schluß eine Gesamtbilanz. Otfried Höffe hilft dem Leser, eines der bedeutendsten Werke der Philosophie besser zu verstehen.

Webcode: https://www.chbeck.de/16030

Inhalt

Zitierweise, Abkürzungen
Vorwort

1. Vier Gründe

Erster Teil
Das komplexere Programm
2. Innovation und Tradition
3. Objektivität durch Subjektivität
4. Eine philosophische Wissenschaftstheorie
5. Erste Zwischenbilanz: Zum Programm

Zweiter Teil
Nur der Mensch braucht Mathematik
6. Philosophie der Anschauung
7. Eine transzendentale Geometrie
8.Zweite Zwischenbilanz: Sinnlichkeit und Welt

Dritter Teil
Transzendentale Grammatik
9. Kategorien
10. Zur Rechtfertigung
11. Die unvollendete Deduktion
12. Dritte Zwischenbilanz: Verstand und Welt (1)

Vierter Teil
Transzendentale Naturgesetze
13.Mathematisierung
14.Physikalisierung
15.Vierte Zwischenbilanz: Verstand und Welt (2)

Fünfter Teil
Nachmetaphysische Metaphysik
16.Konstruktive Dekonstruktion
17.Kritische Philosophie des Geistes
18. Kosmologische Widersprüche
19. Transzendentale Theologie
20. Fünfte Zwischenbilanz: Vernunft und Welt

Sechster Teil
Epistemischer Universalismus
21. Von der theoretischen zur praktischen Vernunft
22. System und Geschichte
23. Kants Metaphern
24. Ausblick mit Bilanz

Anhang
Literatur
Personenregister
Sachregister