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Hösle, Johannes

Und was wird jetzt?

Geschichte einer Jugend

Das neue Buch von Johannes Hösle knüpft an die erfolgreiche Kindheitsgeschichte „Vor aller Zeit“ an, in der Hösle vom Aufwachsen in einer oberschwäbischen Schusterfamilie mit ihrem katholischen Kosmos erzählte. In „Und was wird jetzt?“ geht es um die Jahre zwischen 1944 und 1952, um den Zusammenbruch des Nationalsozialismus aus der Perspektive eines pubertierenden Jungen und um das, was dann kommt. Es ist ein autobiographischer Entwicklungsroman, der Hösles Jugend- und Studienzeit als eine Zeit der Umorientierung und des Aufbruchs schildert. Der junge Mann vollzieht die schmerzliche und langsame Abkehr von den religiösen Idealen und Maximen seiner Kindheit. Ohne Groll, ohne Schuldkomplex löst sich Hösle allmählich von den alten Normen und öffnet sich unvoreingenommen einer offeneren und freieren Lebensauffassung. Von dörflicher Enge und Aufbruch, von der schweren Erkrankung der Mutter und erster Liebe, von einer euphorisch entdeckten neuen Welt der romanischen Länder und Sprachen erzählt er mit der für ihn so typischen Ironie, plastisch, anschaulich und voller Wärme

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Bibliografie

978-3-406-48799-6

224 S.

Hardcover

Hardcover 19,90 € Kaufen

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Bibliografie

978-3-406-48799-6

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Hösle, Johannes

Und was wird jetzt?

Geschichte einer Jugend

Das neue Buch von Johannes Hösle knüpft an die erfolgreiche Kindheitsgeschichte „Vor aller Zeit“ an, in der Hösle vom Aufwachsen in einer oberschwäbischen Schusterfamilie mit ihrem katholischen Kosmos erzählte. In „Und was wird jetzt?“ geht es um die Jahre zwischen 1944 und 1952, um den Zusammenbruch des Nationalsozialismus aus der Perspektive eines pubertierenden Jungen und um das, was dann kommt. Es ist ein autobiographischer Entwicklungsroman, der Hösles Jugend- und Studienzeit als eine Zeit der Umorientierung und des Aufbruchs schildert. Der junge Mann vollzieht die schmerzliche und langsame Abkehr von den religiösen Idealen und Maximen seiner Kindheit. Ohne Groll, ohne Schuldkomplex löst sich Hösle allmählich von den alten Normen und öffnet sich unvoreingenommen einer offeneren und freieren Lebensauffassung. Von dörflicher Enge und Aufbruch, von der schweren Erkrankung der Mutter und erster Liebe, von einer euphorisch entdeckten neuen Welt der romanischen Länder und Sprachen erzählt er mit der für ihn so typischen Ironie, plastisch, anschaulich und voller Wärme
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