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Hoff, Ralf von den / Stroh, Wilfried / Zimmermann, Martin

Divus Augustus

Der erste römische Kaiser und seine Welt

"Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall!" Mit diesen Worten hat sich vor genau 2000 Jahren Augustus, der erste römische Kaiser, von der Welt verabschiedet. Es war eine Welt, die er ebenso gewaltig wie gewalttätig umgestaltet hatte.
Dieser reich bebilderte Band leistet mehr als eine gewöhnliche Biographie: Mit Ralf von den Hoff (Klassische Archäologie), Wilfried Stroh (Klassische Philologie) und Martin Zimmermann (Alte Geschichte) verfolgen drei herausragende Vertreter ihrer Disziplinen die Spuren, mit denen sich Augustus in der Welt verewigt hat – in Geschichte, Kunst und Literatur. So lässt sich der Band als Beschreibung von Leben und Zeit eines römischen Aristokraten lesen, der sich in blutigen Bürgerkriegen an die Spitze des Staates kämpfte, der Republik den Todesstoß versetzte und eine Verfassung schuf, die ganz auf ihn ausgerichtet war. Zugleich aber wird deutlich, wie der neue Herrscher planvoll Zeichen setzte – sei es in seinen Herrschaftsformen, seiner Bildpropaganda oder der Literatur seiner Epoche. Er tat dies, um eine verwüstete Welt zu befrieden, aber auch, um sie unumkehrbar zu seinem Herrschaftsraum zu machen. Diese Zeichen wurden zu den unvergänglichen Spuren des Augustus, die auch heute noch nach 2000 Jahren nicht zu übersehen sind.

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Bibliografie

978-3-406-66052-8

Erschienen am 11. März 2014

341 S., mit 74 überwiegend farbigen Abbildungen, zwei Plänen und einer Karte

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen
e-Book 19,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Ein sehr schön geschriebenes Werk"
Markus Tremmel, BR Heimat, 19. Dezember 2016



„Hätte Augustus so klug gehandelt wie die Autoren dieses Buches – das römische Weltreich müsste eigentlich noch immer bestehen.“
Sebastian Hammelehle, Spiegel Online, 12. Dezember 2014



"Ein spektakuläres, vielschichtiges Panoramabild"
Simon Strauss, Süddeutsche Zeitung, 30. Juli 2014



"Dem Versuch einer dreifaltigen Sicht auf den Prinzeps wünscht man viele Leser."
Stefan Rebenich, Neue Zürcher Zeitung, Juli 2014



"Ein eindrucksvolles Gemälde."
Goslarsche Zeitung, 15. April 2014



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-66052-8

Erschienen am 11. März 2014

341 S., mit 74 überwiegend farbigen Abbildungen, zwei Plänen und einer Karte

Hardcover

Hardcover 26,95 € Kaufen
e-Book 19,99 € Kaufen

Hoff, Ralf von den / Stroh, Wilfried / Zimmermann, Martin

Divus Augustus

Der erste römische Kaiser und seine Welt

"Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall!" Mit diesen Worten hat sich vor genau 2000 Jahren Augustus, der erste römische Kaiser, von der Welt verabschiedet. Es war eine Welt, die er ebenso gewaltig wie gewalttätig umgestaltet hatte.
Dieser reich bebilderte Band leistet mehr als eine gewöhnliche Biographie: Mit Ralf von den Hoff (Klassische Archäologie), Wilfried Stroh (Klassische Philologie) und Martin Zimmermann (Alte Geschichte) verfolgen drei herausragende Vertreter ihrer Disziplinen die Spuren, mit denen sich Augustus in der Welt verewigt hat – in Geschichte, Kunst und Literatur. So lässt sich der Band als Beschreibung von Leben und Zeit eines römischen Aristokraten lesen, der sich in blutigen Bürgerkriegen an die Spitze des Staates kämpfte, der Republik den Todesstoß versetzte und eine Verfassung schuf, die ganz auf ihn ausgerichtet war. Zugleich aber wird deutlich, wie der neue Herrscher planvoll Zeichen setzte – sei es in seinen Herrschaftsformen, seiner Bildpropaganda oder der Literatur seiner Epoche. Er tat dies, um eine verwüstete Welt zu befrieden, aber auch, um sie unumkehrbar zu seinem Herrschaftsraum zu machen. Diese Zeichen wurden zu den unvergänglichen Spuren des Augustus, die auch heute noch nach 2000 Jahren nicht zu übersehen sind.
Webcode: https://www.chbeck.de/13106910

Pressestimmen

"Ein sehr schön geschriebenes Werk"
Markus Tremmel, BR Heimat, 19. Dezember 2016


„Hätte Augustus so klug gehandelt wie die Autoren dieses Buches – das römische Weltreich müsste eigentlich noch immer bestehen.“
Sebastian Hammelehle, Spiegel Online, 12. Dezember 2014


"Ein spektakuläres, vielschichtiges Panoramabild"
Simon Strauss, Süddeutsche Zeitung, 30. Juli 2014


"Dem Versuch einer dreifaltigen Sicht auf den Prinzeps wünscht man viele Leser."
Stefan Rebenich, Neue Zürcher Zeitung, Juli 2014


"Ein eindrucksvolles Gemälde."
Goslarsche Zeitung, 15. April 2014