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Horn, Christoph / Rapp, Christof

Wörterbuch der antiken Philosophie

Das Wörterbuch der antiken Philosophie führt in die Fragestellungen ein, mit denen sich Denker wie Heraklit und Parmenides, Platon und Aristoteles, Epikur und Cicero oder Plotin und Augustinus beschäftigt haben. Über 600 Artikel zu den zentralen griechischen und lateinischen Begriffen erschließen das breite Themenspektrum der philosophischen Antike, von achoristos (unabgetrennt) bis zôon politikon (politisches Lebewesen). Kurzdarstellungen der wichtigsten Schulen und Philosophen, Register, ein ausführliches Quellenverzeichnis und Hinweise auf weiterführende Literatur machen das Wörterbuch zu einem zuverlässigen Hilfsmittel für jeden, der sich für die Philosophie der Antike interessiert.
Herausgegeben von Christoph Horn und Christof Rapp.

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Bibliografie

978-3-406-56846-6

Erschienen am 17. September 2008

2. Auflage, 2008

502 S.

Softcover

Bibliografische Reihen

Schlagwörter

Broschur 19,95 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Was in deutscher Sprache aber bisher fehlte, war eine Übersicht über die griechischen und lateinischen Begriffe, mit denen die antiken Philosophen hantierten. (...) Unsere Stichproben sind ganz gut ausgefallen, haben nicht nur bestätigendes Kopfnicken, sondern auch manchen Aha-Effekt hervorgerufen. Zu rühmen ist der einheitliche Eindruck bei immerhin 54 Autoren."
Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung, 5. November 2002



"Dieses Buch ist mehr als ein Nachschlagewerk mit über 600 Artikeln, die Herkunft und Bedeutung antiker Begriffe klären. Es ist, nicht nur der durchgängig lateinischen Unterschrift wegen, ein regelrechtes Lesebuch: ein Panorama des Denkens zwischen Heraklit und Augustinus. Für den deutschen Sprachraum ein Meilenstein."
dotz, Der Tagesspiegel, 22. September 2002



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-56846-6

Erschienen am 17. September 2008

2. Auflage , 2008

502 S.

Softcover

Softcover 19,95 € Kaufen

Horn, Christoph / Rapp, Christof

Wörterbuch der antiken Philosophie

Das Wörterbuch der antiken Philosophie führt in die Fragestellungen ein, mit denen sich Denker wie Heraklit und Parmenides, Platon und Aristoteles, Epikur und Cicero oder Plotin und Augustinus beschäftigt haben. Über 600 Artikel zu den zentralen griechischen und lateinischen Begriffen erschließen das breite Themenspektrum der philosophischen Antike, von achoristos (unabgetrennt) bis zôon politikon (politisches Lebewesen). Kurzdarstellungen der wichtigsten Schulen und Philosophen, Register, ein ausführliches Quellenverzeichnis und Hinweise auf weiterführende Literatur machen das Wörterbuch zu einem zuverlässigen Hilfsmittel für jeden, der sich für die Philosophie der Antike interessiert.
Herausgegeben von Christoph Horn und Christof Rapp.
Webcode: https://www.chbeck.de/23182

Pressestimmen

"Was in deutscher Sprache aber bisher fehlte, war eine Übersicht über die griechischen und lateinischen Begriffe, mit denen die antiken Philosophen hantierten. (...) Unsere Stichproben sind ganz gut ausgefallen, haben nicht nur bestätigendes Kopfnicken, sondern auch manchen Aha-Effekt hervorgerufen. Zu rühmen ist der einheitliche Eindruck bei immerhin 54 Autoren."
Albert von Schirnding, Süddeutsche Zeitung, 5. November 2002


"Dieses Buch ist mehr als ein Nachschlagewerk mit über 600 Artikeln, die Herkunft und Bedeutung antiker Begriffe klären. Es ist, nicht nur der durchgängig lateinischen Unterschrift wegen, ein regelrechtes Lesebuch: ein Panorama des Denkens zwischen Heraklit und Augustinus. Für den deutschen Sprachraum ein Meilenstein."
dotz, Der Tagesspiegel, 22. September 2002