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Kabel, Nicola

Kleine Freiheit

Roman

NDR Buch des Monats

Gerade vierzig geworden, kümmert sich die Richterin Saskia in Elternzeit um ihre beiden Söhne, während ihr Mann Christian zwischen dem Heimatort in der norddeutschen Provinz und einer Kanzlei in Hamburg pendelt. Da bringt ein geplanter Windpark vor ihrer Haustür Saskias geordnetes Leben ins Wanken.Als sie sich in einer Bürgerinitiative engagiert, schenkt ihr Joachim von Wedekamp besondere Aufmerksamkeit. Sie gerät in seinen konservativen Zirkel und erlebt beunruhigt, dass sich hinter dessen Widerstand gegen den Windpark eine viel grundsätzlichere Kritik an der heutigen Gesellschaft, der Zuwanderung, dem Wertewandel verbirgt. Wedekamp steht mit seiner väterlich-höflichen Art im Kontrast zu ihrem eigenen Vater, dem Alt-68er Hans, den sie liebt und der ihr doch oft peinlich ist. Bei ihm sind Saskia und ihre kleine, chaotische Schwester Sophie in bunten WGs aufgewachsen, nachdem die Mutter die Familie verlassen hatte. Als Jurist durchaus erfolgreich, hat er sich dennoch seine wütende Kritik an der grassierenden Ungleichheit, am globalen Kapitalismus und der Konsumgesellschaft bewahrt, ist so unkonventionell wie eh und je und schont auch keine Verwandten. In ihrem feinfühligen Debütroman erzählt Nicola Kabel eine berührende Vater-Tochter-Geschichte, die zugleich den Finger in die Wunden legt, die die Zerreißproben der Gegenwart uns zufügen.

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Bibliografie

978-3-406-76467-7

Erschienen am 22. Februar 2021

271 S.

Hardcover

Hardcover 22,00 € Kaufen
e-Book 16,99 € Kaufen
Pressestimmen

Pressestimmen

"Gelungener Roman (...) Wie wollen wir leben? Wofür engagieren wir uns? Und was ist der Preis der Freiheit? Darum geht es. Große Fragen für ein Debüt.“ 

NDR Kultur, Heide Soltau



"Ein atmosphärisch dichter Familienroman über Liebe und Ablehnung, alte Verletzungen und den Wunsch verzeihen zu können.“ 

NDR Kulturjournal, Barbara Geier



"Nicola Kabel (…) hat einen ganz eigenen Ton gefunden (…) Sie erzählt in knappen, eleganten Worten. Es ist nicht wirklich lakonisch, aber manches doch so vermeintlich beiläufig formuliert, dass es den Punkt nur umso genauer trifft.“ 

Lübecker Nachrichten, Peter Intelmann



"Ein kluger, gut erzählter Roman, mit treffsicheren Dialogen und lebendiger Figurenzeichnung." 

Der Tagesspiegel



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Bibliografie

978-3-406-76467-7

Erschienen am 22. Februar 2021

271 S.

Hardcover

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Kabel, Nicola

Kleine Freiheit

Roman

NDR Buch des Monats

Gerade vierzig geworden, kümmert sich die Richterin Saskia in Elternzeit um ihre beiden Söhne, während ihr Mann Christian zwischen dem Heimatort in der norddeutschen Provinz und einer Kanzlei in Hamburg pendelt. Da bringt ein geplanter Windpark vor ihrer Haustür Saskias geordnetes Leben ins Wanken.Als sie sich in einer Bürgerinitiative engagiert, schenkt ihr Joachim von Wedekamp besondere Aufmerksamkeit. Sie gerät in seinen konservativen Zirkel und erlebt beunruhigt, dass sich hinter dessen Widerstand gegen den Windpark eine viel grundsätzlichere Kritik an der heutigen Gesellschaft, der Zuwanderung, dem Wertewandel verbirgt. Wedekamp steht mit seiner väterlich-höflichen Art im Kontrast zu ihrem eigenen Vater, dem Alt-68er Hans, den sie liebt und der ihr doch oft peinlich ist. Bei ihm sind Saskia und ihre kleine, chaotische Schwester Sophie in bunten WGs aufgewachsen, nachdem die Mutter die Familie verlassen hatte. Als Jurist durchaus erfolgreich, hat er sich dennoch seine wütende Kritik an der grassierenden Ungleichheit, am globalen Kapitalismus und der Konsumgesellschaft bewahrt, ist so unkonventionell wie eh und je und schont auch keine Verwandten. In ihrem feinfühligen Debütroman erzählt Nicola Kabel eine berührende Vater-Tochter-Geschichte, die zugleich den Finger in die Wunden legt, die die Zerreißproben der Gegenwart uns zufügen.
Webcode: https://www.chbeck.de/31772952

Pressestimmen

"Gelungener Roman (...) Wie wollen wir leben? Wofür engagieren wir uns? Und was ist der Preis der Freiheit? Darum geht es. Große Fragen für ein Debüt.“ 

NDR Kultur, Heide Soltau


"Ein atmosphärisch dichter Familienroman über Liebe und Ablehnung, alte Verletzungen und den Wunsch verzeihen zu können.“ 

NDR Kulturjournal, Barbara Geier


"Nicola Kabel (…) hat einen ganz eigenen Ton gefunden (…) Sie erzählt in knappen, eleganten Worten. Es ist nicht wirklich lakonisch, aber manches doch so vermeintlich beiläufig formuliert, dass es den Punkt nur umso genauer trifft.“ 

Lübecker Nachrichten, Peter Intelmann


"Ein kluger, gut erzählter Roman, mit treffsicheren Dialogen und lebendiger Figurenzeichnung." 

Der Tagesspiegel