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Köhler, Peter

Respekt zu diesem Deutsch!

Sprachpannen auf massiv dünnem Eis

Schonungslos, aber immer humorvoll werden in diesem Buch unsere täglichen Pannen, Pleiten und Phrasendreschereien im Umgang mit der deutschen Sprache entlarvt: Wir erfahren, woran wir «noch arbeiten müssen», was man «so stehen lassen» kann und wo «Luft nach oben ist». Alles klar? Kein Stress! Mit diesem Buch sind Sie «auf der sicheren Seite»!

Nur ein Druckfehler mag vorliegen, wenn die «Transsexulle Sabine / 43 J.»  in einem Reklameblättchen ihre Dienste anbietet. Wenn aber Profis in der Zeitung werben: «Erfahrenes Textbüro ließt Ihre wissenschaftlichen Arbeiten», ein arbeitsuchender Lehrer via Inserat auf sein «1. Staatsegsamen» verweist und eine Gymnasiallehrerin Nachhilfe für «alle Schultüpen und Fächer» anbietet, dann kann man dafür «in keinster Weise» Verständnis haben und muss «ein Zeichen setzen». Peter Köhler «holt die Menschen da ab, wo sie stehen», zeigt, wie man das «Potenzial der deutschen Sprache voll ausschöpft» und gibt dem Leser ein ermutigendes «Da geht noch was!» mit auf den Weg. Gute Arbeit!

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Bibliografie

978-3-406-78748-5

Erscheint am 15. September 2022

Rund 224 S.

Softcover

Broschur 12,95 € Kaufen

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Bibliografie

978-3-406-78748-5

Erscheint am 15. September 2022

Rund 224 S.

Softcover

Softcover 12,95 € Kaufen

Köhler, Peter

Respekt zu diesem Deutsch!

Sprachpannen auf massiv dünnem Eis

Schonungslos, aber immer humorvoll werden in diesem Buch unsere täglichen Pannen, Pleiten und Phrasendreschereien im Umgang mit der deutschen Sprache entlarvt: Wir erfahren, woran wir «noch arbeiten müssen», was man «so stehen lassen» kann und wo «Luft nach oben ist». Alles klar? Kein Stress! Mit diesem Buch sind Sie «auf der sicheren Seite»!

Nur ein Druckfehler mag vorliegen, wenn die «Transsexulle Sabine / 43 J.»  in einem Reklameblättchen ihre Dienste anbietet. Wenn aber Profis in der Zeitung werben: «Erfahrenes Textbüro ließt Ihre wissenschaftlichen Arbeiten», ein arbeitsuchender Lehrer via Inserat auf sein «1. Staatsegsamen» verweist und eine Gymnasiallehrerin Nachhilfe für «alle Schultüpen und Fächer» anbietet, dann kann man dafür «in keinster Weise» Verständnis haben und muss «ein Zeichen setzen». Peter Köhler «holt die Menschen da ab, wo sie stehen», zeigt, wie man das «Potenzial der deutschen Sprache voll ausschöpft» und gibt dem Leser ein ermutigendes «Da geht noch was!» mit auf den Weg. Gute Arbeit!
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