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Kroll, Frank-Lothar

Die Hohenzollern

Die Hohenzollern erlebten den Höhepunkt ihrer Macht als preußische Kurfürsten und Könige im 18. und 19. Jahrhundert. Der Autor skizziert die Geschichte des Hauses Hohenzollern von seinen schwäbisch-fränkischen Wurzeln im 11. Jahrhundert über das Zeitalter des Absolutismus bis in das Deutsche Reich von 1871. Er verfolgt den Weg der Dynastie auch nach dem Sturz der Monarchie 1918 weiter. Die Lebenswege der einzelnen Herrscher werden ebenso behandelt wie die Rolle der Hohenzollern in Deutschland und im europäischen Mächtekonzert.

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Bibliografie

978-3-406-53626-7

Erschienen am 29. August 2008

128 S., mit 14 Abbildungen und 2 Karten

Softcover

Bibliografische Reihen

Broschur 8,95 € Kaufen
Inhalt
Einleitung

I. Ursprünge in Schwaben und Franken (1061–1415)

II. Konstituierung und Konsolidierung der
kurbrandenburgischen Landesherrschaft im
15. Jahrhundert (1415–1499)

III. Hohenzollernherrschaft im konfessionellen
Zeitalter (1499–1640)

IV. Vom Kurfürstentum zum Königreich (1640–1701)

V. Preußischer Hochabsolutismus (1701–1786)

VI. Niedergang und Reform (1786–1815)

VII. Restauration, Revolution, Neubeginn (1815–1866)

VIII. Hohenzollern in Deutschland (1866–1918)

IX. Ausklang und Nachwirken (1918–1990)

Literaturverzeichnis
Bildnachweis
Regententabelle
Personenregister
Pressestimmen

Pressestimmen

"(...) diese Gratwanderung zwischen biografischer und allgemeiner Geschichte beherrscht der in Chemnitz lehrende Professor meisterlich. Souverän führt Kroll den Leser durch das dynamische Dickicht des seit dem 11. Jahrhundert im schwäbisch-fränkischen Raum beheimateten Geschlechts hin zum Griff des brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. nach der preußischen Königskrone 1701. Seinen Nachfolgern, vom Soldatenkönig bis zu Wilhelm II., lässt er dabei historische Gerechtigkeit widerfahren, indem er ihre Leistungen in punkto Toleranz oder Mäzenatentum ebenso wie ihre Fehlleistungen betreffs Militarismus und Demokratiefeindlichkeit kritisch beleuchtet."
jvb, Das Parlament, 26. Januar 2009



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Bibliografische Reihen

Bibliografie

978-3-406-53626-7

Erschienen am 29. August 2008

128 S., mit 14 Abbildungen und 2 Karten

Softcover

Softcover 8,95 € Kaufen

Kroll, Frank-Lothar

Die Hohenzollern

Die Hohenzollern erlebten den Höhepunkt ihrer Macht als preußische Kurfürsten und Könige im 18. und 19. Jahrhundert. Der Autor skizziert die Geschichte des Hauses Hohenzollern von seinen schwäbisch-fränkischen Wurzeln im 11. Jahrhundert über das Zeitalter des Absolutismus bis in das Deutsche Reich von 1871. Er verfolgt den Weg der Dynastie auch nach dem Sturz der Monarchie 1918 weiter. Die Lebenswege der einzelnen Herrscher werden ebenso behandelt wie die Rolle der Hohenzollern in Deutschland und im europäischen Mächtekonzert.
Webcode: https://www.chbeck.de/24320

Inhalt

Einleitung

I. Ursprünge in Schwaben und Franken (1061–1415)

II. Konstituierung und Konsolidierung der
kurbrandenburgischen Landesherrschaft im
15. Jahrhundert (1415–1499)

III. Hohenzollernherrschaft im konfessionellen
Zeitalter (1499–1640)

IV. Vom Kurfürstentum zum Königreich (1640–1701)

V. Preußischer Hochabsolutismus (1701–1786)

VI. Niedergang und Reform (1786–1815)

VII. Restauration, Revolution, Neubeginn (1815–1866)

VIII. Hohenzollern in Deutschland (1866–1918)

IX. Ausklang und Nachwirken (1918–1990)

Literaturverzeichnis
Bildnachweis
Regententabelle
Personenregister

Pressestimmen

"(...) diese Gratwanderung zwischen biografischer und allgemeiner Geschichte beherrscht der in Chemnitz lehrende Professor meisterlich. Souverän führt Kroll den Leser durch das dynamische Dickicht des seit dem 11. Jahrhundert im schwäbisch-fränkischen Raum beheimateten Geschlechts hin zum Griff des brandenburgischen Kurfürsten Friedrich III. nach der preußischen Königskrone 1701. Seinen Nachfolgern, vom Soldatenkönig bis zu Wilhelm II., lässt er dabei historische Gerechtigkeit widerfahren, indem er ihre Leistungen in punkto Toleranz oder Mäzenatentum ebenso wie ihre Fehlleistungen betreffs Militarismus und Demokratiefeindlichkeit kritisch beleuchtet."
jvb, Das Parlament, 26. Januar 2009